So vermeidet man Fehler

So werden Wasseraderverläufe richtig gefunden!

• Alle die folgenden Bilder kann man vergrößern, einfach aufs Bild klicken!

Schritt 1

Der Rutengänger sollte, bevor er mit seiner Rute losgeht, sich auf den bestmögliche "Erdstrahlenplatz" stellen, damit er Fehlbeurteilungen zu seinen Störzonenfunden vermeidet und nicht das Gute mit dem Schlechten verwechselt.

• Auf dem Bild: Kleiner Lichtschein unter dem Rutenmann = Guter Bereich!

Diesen Bereich muss ein Rutengänger schon allein mit seinem Erdstrahlenfeingespür erkennen. Wenn er von einer Störzone aus losgeht, schlägt seine Wünschelrute möglicherweise sogar am Bettbereich aus, obwohl dort vielleicht schon der Gute Platz sitzt. Er verwechselt alles, Äpfel und Birnen; hab´s schon viel zu oft bei meinen Ratsuchenden erlebt, dass das Bett vom "Fachmann" auf einen schlechteren Platz gestellt wurde als es vor dessen Auftritt gestanden hatte!

Übrigens: Sollte man ums Bett herum, also im Rest des Schlafzimmers, keine Stelle finden, die eventuell als Bettstelle taugen könnte, dann gibt´s nur noch zwei Möglichkeiten: entweder es gibt keinen Guten Platz im Raum oder das Gute befindet sich schon im Bett. Also hier heißt es wirklich "Vorsicht".

Schritt 2

Mit der Vorgehensweise: "An der besten Stelle beginnen", hat man die gewisse Sicherheit die Störzonen- und Wasseraderverläufe richtig zu beurteilen!

• Zum Bild: Hier sind die gefundenen Störfelder ausgelegt

Schritt 3

Der Lichtpunkt zeigt das Zentrum eines Guten Platzes. Der sollte sich in Schulterhöhe zwischen den Schläfern befinden. Es gibt auf unserer Erde keine Stelle, auf der ein Ehebett ohne jegliche Rand-Störzoneneinflüsse nur Gutes aufweist! Deshalb ist es zur Bestimmung eines guten Bettplatzes von absoluter Erfordernis zu erkennen, wo die Köpfe der Leute liegen *müssen und wo deren Beine sich befinden dürfen. An jedem Bettplatz gibt es ein Qualitätsgefälle, welches sich absolut auf den Erfolg einer Bettumstellung auswirkt.

* Viele Leute sagen: "man muss gar nichts" und kritisieren des Wort "müssen" - aber liebe Rutenleute: das "muss"! Und, das ist einfach so, sonst wird´s halt nichts - außer man hätte die Gute Stelle per Zufall gefunden - kommt ja auch mal vor.

• Auf dem Bild sehen Sie mein Erfolgsgeheimnis. Der Lichtkegel (mit einem Geldstück markiert) zeigt die optimale Umstellposition. Am Rande sind die Störfelder, so wie sie praktisch immer sind - und die "Rand-Störzoneneinflüsse", von denen oben die Rede war, unterliegen immer fließenden Übergängen. Deshalb ist es wichtig, das Zentrum des Guten, so wie auf dem Bild, am neuer Stelle zu platzieren.

Schritt 4

Der Gute Platz ist allein mit der Wünschelrute nicht zu finden, deshalb ist es unerlässlich sich mit all seinen Spürsinnen auf die Suche zu machen!

• Zum Bild: Oft kommt es vor, dass ich die Vermutung habe, dass gerade dort wo der Schlafzimmerschrank steht, sich das Gute befindet. Dann sieht´s so aus bei mir: "ich strecke meinen Kopf in den Schrank und erfühle ob meine Vermutung überhaupt stimmt! So kann mir nicht passieren, dass ich die beste Stelle übersehe - Geheimnis: absolutes Erdstrahlengespür!

Schritt 5

Am Esszimmertisch Schularbeiten zu machen, ist bei den Kleinen oft sehr beliebt, deshalb sollte dafür der beste Platz gefunden werden.

Schritt 6

Alles Gute für den Hund?

Nun, so muss es ja auch nicht gerade sein! Dort wo der Lichtschein sich befindet, welcher den Guten Platz darstellt, wäre die beste Wohnsituation: Sessel, und Teil vom Sofa, sind die Wohlfühlbereiche für die Leute - und der Hund hat auch noch was davon. Oder es sitzen drei Menschen im Lichtschein und der Hund soll sich einen anderen Platz für sich suchen - in der Regel gelingt ihm das ja auch!

Schritt 7

Jetzt sind noch die Veränderungen der Erdstrahlen in den jeweiligen Höhenbereichen zu beachten!

 

 

Wie sich die "Energiewirbel" in unserem Lebensraum verhalten, lesen Sie dazu noch die Rubrik:

"Die Physik der Erdstrahlen und Wasseradern" bei "Erdstrahlen-Info"

Schritt 8

Gerade so wie uns Menschen die Drehbäume einen Hinweis geben, will der Rosenkohl ebenfalls seine Mitteilungen machen!

Sehen Sie sich den Rosenkohl an und denken Sie sich unseren Lebensbereich in der Erdstrahlenform dieser Knospen. Kammern, die ein bis drei Kubikmeter Rauminhalt pro "Knospe" beinhalten und unterschiedliche Einwirkungen auf biologische Systeme haben.

Sie sehen in der Platzierung der einzelnen Knospen eine Rechtsdrehung und eine Linksdrehung in sich selbst verwunden. Würde man dieses Gemüse wie eine Farbwalze abrollen, dann sehe man in dem eindimensionalen Abdruck die Gitternetze der Rutenleute.

"So sehen sie wirklich aus, wie der Rosenkohl, stehen die "Benkerkuben" in unserem Umfeld"! Gut, bei den wie Bausteine übereinander gestellten Kuben nach Benker handelt es sich um eine vereinfachte Darstellung, und hat seither als Anschauungsbeispiel gedient - die Wirklichkeit ist nicht einfach auf 10 Meter im Würfel zu verstehen.

Nun, wenn jetzt auch noch das Gesetz, welches uns der Rosenkohl zeigt, in der sogenannten Erdstrahlung stecken soll, dann wird´s wirklich kompliziert. Das scheint jedoch auf den ersten Blick nur so. Wenn man richtig "Strahlenfühlig" ist, wird einem dieses Wissen viel Vorteil zur Perfektion der Wohnungsuntersuchungen bringen. Bezüglich der Höhenunterschiede der Knospen kann man die "Guten Plätze" noch in absolute Perfektion bringen und damit Sitzplätze und Bettplätze betreffend ihren Höhenplatzierungen differenzieren. Das Erkennen der "kleinen" Zentren des Guten in der sogenannten Erdstrahlung, welche der Platzierung der Knospen des Rosenkohls ähneln und kugelförmige Bereiche darstellen, die circa 2 bis 3 Kubikmeter Rauminhalt umfassen, ist für eine optimale Qualität einer Rutengängermessung von aller größter Bedeutung.

Selbstverständlich sind diese eben genannten Raumgrößen nur für Bereiche innerhalb von Wohnungen von Bedeutung. Für Bauplätze und für die Qualitätsbeurteilung von Wohngebieten (oft ganze Ortschaften) gelten ganz andere Größendimensionen - welche dann aber wieder der Knospenordnung des Rosenkohls gleichen. Auch hier gilt: "wie im Kleinen so auch im Großen"!

Schritt 9

Um als Rutengänger wirklich gute Arbeit zu verrichten, sollte man die Höhenveränderungen in unserem Lebensraum, betreffend des Rosenkohlsbeispiels, kennen!

Und so wirkt sich das in der Praxis aus: Der Spiralwirbelwirkung zu Grunde, schläft die untere Person schlechter als die oben Liegende! Die Vergrößerung macht´s deutlich.

Schritt 10

Wenn so ein Schreibtisch platziert ist, dann fehlt die notwendige Konzentration zum Arbeiten - einen halben Meter zurück und die Sache stimmt! Das kann natürlich keine Wünschelrute zeigen, das muss der Rutenmann schon fühlen können, indem er sich eine Zeitlang selbst auf den Stuhl setzt.

Wie diese Wendeltreppe zeigt ...

... verhält sich die Verschiebung der Liegeposition auf einem Guten Platz.

Die „guten" Bereiche haben in etwa die Größe eines Kreises mit circa 2,20 Durchmesser.

Nach dem Prinzip einer Wendeltreppe verschieben sich die Störfelder und ebenso die guten Plätze. Dabei machen die Wirbelspiralen einen Hub von bis zu 1,5 Metern von Stockwerk zu Stockwerk, und nehmen erst in einer Höhe von 4,5 Metern wieder so ungefähr dieselbe Stelle wie zuvor ein. Deshalb sind viele Bauplatzuntersuchungen unten auf der Erdoberfläche vielleicht noch richtig, jedoch in den oberen Stockwerken, wo zumeist die Betten stehen, stimmt die Bauplatzvermessung, die zunächst auf der Wiese vorgenommen wurde, nicht mehr. Wir wissen, dass viele Rutengänger die Höhenveränderung der Störfelder nicht akzeptieren wollen und diese nicht nachvollziehen können. Das liegt einfach nur daran, dass diese „Fachleute“ kein intaktes Körperfein-Gespür zu den sogenannten „Erdstrahlen“ haben. Sie fühlen es einfach nicht richtig. Natürlich bleiben die Hauptstörzonenverläufe, von Stockwerk zu Stockwerk, schon ziemlich an derselben Stelle und der Richtungsverlauf bleibt auch in etwa gleich, jedoch, es kommt zur Bestimmung des "Guten Platzes" auf die Feinheiten der Qualitätsunterschiede innerhalb der Freien-Elektrischen-Felder an.

Schritt 11

Wegen den Höhenveränderungen durch die Energiewirbel-Spiralen ist es unumgänglich, dass die Wünschelrutenperson, dort wo der Gute Platz für die Betten ist, die Liegehöhe genau austestet!

Das heißt: auf den Boden liegen und mit dem körpereigenen Erdstrahlengespür festlegen wo sich die Köpfe der Leute befinden müssen und wo die Füße sein dürfen.

Am Kopfbereich das Beste, an den Füßen das noch Bestmögliche - so sieht die perfekte Suche nach dem Guten Platz aus. Mit der Wünschelrute allein ist hier nichts getan!

Man muss erkennen, wo der Kopf eines Schläfers sich befinden muss und wo die Füße liegen dürfen - es gibt auf unserer Welt keine grundsätzlich gleiche Erdstrahlenqualität innerhalb der 4 qm eines Ehebetts; das gilt selbst noch für ein Einzelbett!

Nochmals die Wendeltreppe: So wie sich hier die Trittstufen an der Kreiswand des Treppen-Zylinder empor schlingt, verändern sich die Liegepositionen in den einzelnen Höhen; Stockwerken, Betthöhen der Etagenbetten, selbst die Bettkonstruktionen - Matratze in Bodennähe oder Box-Spring-Bett - sind von Bedeutung.    

Diese Tatsache begründet auch, dass die allgemein vorliegende Glaube in unserer westlichen Gesellschaft "Man muss mit dem Kopf nach Norden liegen" ein Ammenmärchen ist.