Teil 2 Gitter, Funkwellen, Urknall

2. Teil

Gitter, Funkwellen, Urknall und Kristallisation

In unseren Bauwerken gibt’s ebenso Gitter und Kuben – Risse, würde man hier wohl eher sagen – jedoch, es ist dieselbe Physik der auch die Klüfte in der Erde unterliegen!

Hier wirken sich die sogenannten Erdstrahlen ebenfalls aus; es gibt Risse ins Gemäuer – nichts anderes als “Klüfte“ in unseren Mauerwerken. Immer nur dort, wo sich die Klüfte in den Gesteinsmassen unserer Erde befinden, gibt es die Rissbildung in den Mauern!

Im rechts stehenden Bild sieht man, dass es ohne kraftschlüssige Verbindung gerissene Dachpfannen. Der helle Durchschein des Himmels an der Randplatte zeigt, dass der Riss oben auf der Dachfläche weiter läuft. Durch dreißig Dachplatten verläuft ein Bruch-Riss in fasst eine geraden Linie!

Und wieder: Ohne jegliche statische Verbindung reißen diese in Sand verlegten Betonplatten in einer Linie. Rissanfälligkeit – immer nur dort wo sich die äußerliche Informations-Wirkung der Kristallisation sich befindet.

 

 

Hier sind´s einzelne Steinsegmente, die oft so aussehen, als hätte sie ein Baumeister aufgestellt.

Herausnehmen und aufeinander stellen – und fertig ist die Mauer.

Gesteinsklüfte sind das Gleiche wie Elementarzellen

Unsere Erde zeigt dem aufmerksamen Auge, warum es so etwas wie Gitternetze in unserem Lebensraum gibt. Im ersten Moment wird der Betrachter von Gesteinen die Ordnung der Klüfte, deren Abstände und Winkelabweichungen für Chaos halten, erst bei genauerem Hinschauen erkennt man die Systematik der Natur.

 


Die Bilder (rechts) stammen aus einem Bachbett. Beim ersten Bild erkennt man die einzelnen Gesteinslagen. Die Aufnahmen wurden im Bachbett des Pliensbachs bei Zell unter Aichelberg aufgenommen. Der hier aufgeschlossene erdgeschichtliche Zeitabschnitt wird in geologischen Fachkreisen als „Pliensbachium" bezeichnet und bildet ein Schichtglied des Unterjuras (Schwarzjura).

    
Schauen Sie sich die drei oben gezeigten Bilder eines trockenen Bachbetts an.
 
1-) Die Gesteinsstufen aus seitlichem Blickfeld.

2-) Das Bachbett von oben gesehen

Die obere Stufe der Sedimente zeigt die Winkelgesetze des Hartmanngitters. In dieser Stufe verlaufen die Klüfte in Nord-Süd und in West-Ost Richtung.
     
3.) Hier sind die Klüfte nach gezeichnet

In der unteren Stufe verlaufen die Klüfte von Nord/West zu Süd/Ost und von Nord/Ost nach Süd/West.

Hier haben wir das Currygitter. Bemerkenswert ist die Richtungs-Veränderung der Klüfte von Stufe zu Stufe von 45 Grad. Also, wieder ein Kristallgitter. Genau dieselbe Winkelkonstellation findet man auch bei des Rutengängers Gitterlinien nach Hartmann und Curry. Die Leute der Gitterfindergeneration haben nichts anders erkannt als die Ordnung der Gesteinsklüfte in unserer Erde!
 
Die Gitternetze nach Hartmann und Curry sind nicht nur in der Luft mit Wünschelruten erkennbar, sondern stecken als Klüfte schon seit allen Zeiten in den Gesteinsmassen! Die Klüfte "strahlen" nicht aus, die Kraft der Kristallisation brachte die Ordnung in die Gesteine - und eben auch in unseren Lebensraum! Es funktioniert gerade umgekehrt als seither verstanden - zuerst wirkt die Kraft der Kristallbildung und dann erst entsteht das, was man Erdstrahlen nennt.

Selbst noch hier zeigen sich Gitter!

Hier sind´s einmal die Schönwetterwolken, die sich nach dem Kristallgesetz des Universums verhalten - selbst die bedrohliche wirkenden Wolken ordnen sich nach einer Kubenbildung; einer Ordnung!

Wir finden also immer dieselbe Grundstruktur der Natur:

Atomgitter, Elementarzellen, Gesteinsformationen, Wolkenbildung und Galaxienordnung, und dazwischen sind die sogenannten Erdstrahlen!

Muss doch irgendwie bedeuten, dass die Kristallisation und die Gravitation dieselbe Physik besitzen; zumindest Verwandtschaft tragen - oder gar "Ein und das Gleiche" sind?

Bildquelle: Sergeyp/123RF.COM

Oben, Eis in einer Wasserpfütze: Wie ein Geflecht aus Kunststoffspänen sieht das hier aus! Warum: hier ist das Wasser im Erdreich versickert und die Eiskristallbildung steht frei – jetzt ist die Zwischenräume der Kristalle freigelegt.

Unten, Eisfläche von oben fotografiert: Welche "Ursache" zur Kristallbildung im Eis notwendig ist weiß man noch nicht! Nur halt, dass es kalt sein muss, wenn es Eiskristalle geben soll.
     
Auch in dem nächsten Bild erkennt man wie´s im freien Raum aussieht:
So wie der Kristallstein (ein Pyrit) es zeigt, sieht es in unserem Lebensraum, und vor allem in unseren Gesteinsmassen aus!

Dieser Stein zeigt wie sich die Kubenstrukturen verschachteln!

Am Ende sind alle Rutengänger-Gitternetze, die Benkerkuben, Verwerfungen und ganz besonders auch die „Wasseradern“ in unserem Lebensraum dem Grundgesetz der Kristallisation unterlegen.

Alle Körperformen finden wir in den Gesteinsmassen:

Die Klüfte von oben betrachtet!

Über solchen Rissen (Klüfte) findet der Rutengänger seine Störzonen.

Alle Gitterarten, die Wasseradern und ebenso die Verwerfungen und die Hartmann- und Currygitter sind identisch mit den Rissen in der Gesteinsmasse: Klüfte! Und diese Klüfte zeichnen sich als "kristalline Information"  über dem  Erdboden ab. Über solchen Rissen (Klüfte) findet der Rutengänger seine Störzonen. Alle Gitterarten, die Wasseradern und ebenso die Verwerfungen und die Hartmann- und Currygitter sind Risse in der Gesteinsmasse, also "Klüfte"! Und diese Klüfte zeichnen sich als "kristalline Information" über dem Erdboden ab. Man könnte sogar von „Wasserader-Gittern“ sprechen – jede Gesteinskluft wiederholt sich in dem Ordnungssystem der Kristallisation!
 
Die Rutengänger vergangener Zeiten fanden die Klüfte an der Erdoberfläche und erkannten: „Es handelt sich hier um rechteckförmige Strukturen“ – so wie es die Gitterfinder auch verstanden. Es läuft darauf hinaus, dass alle bislang gefunden Wasseradern, Gesteinsbrüche und Verwerfungen sich als Gitternetze zeigen!

Dieser Holzstich hängt in einem Bergbaumuseum im Erzgebirge. Vor etwa 500 Jahren gab es noch keine Geologen, damals wurden Wünschelruten zum Finden von Erzgängen eingesetzt.

Auf dem Bild erkennen Sie die von Rutenleuten gefundenen Linien, die hier schon aussehen wie: "Gitter"! Die freien Flächen zwischen den Linienverläufen sind die Grundflächen der Kuben unserer "Erdstrahlen".

• Noch etwas zum Bergbau: Man sucht die Verwerfungen, weil in diesen Hohlräumen früher einmal Magma aufstieg und dort wertvolle Metalle hinterließ: man spricht von „Erzgängen".

Jede Gesteinsspalte kann eine Wasserader sein!

Die Hand zeigt auf eine sogenannte Wasserader! Nur dort wo Hohlräume sich befinden, kann Wasser in den Gesteinsmassen sein. Natürlich nicht nur dort, sondern es gibt bestimmte Wasserwegsamkeiten, die sich in horizontalen Lagen ergeben. Es sind keine unterirdischen Bäche, die Wasseradern, hier ist nur der Begriff "Steinader" sinnvoll. Eine Steinader im Sinne einer Gesteinskluft! Wenn sich dann darin Wasser befindet, nennt der Rutengänger die Sache "Wasserader".

So stehen die Störfelder in unserem Lebensraum

Diese Zeichnung zeigt ein Störzonenfeld über einer Wasserader! Doch jetzt ist ganz wichtig zu verstehen: alle Störzonen von denen die Rutenleute sprechen, sind der gleichen Gestalt wie die Zeichnung es zeigt. Also nicht nur die Wasserader unterliegt solch eines Feldes, sondern auch die Gitternetze und damit auch die Begrenzungskanten der Benkerkuben. Nur, und  das ist ganz wichtig zu verstehen: Die Störzonenverläufe besitzen natürlich keine so geraden Verlaufskanten, sondern die Übergänge vom Guten zum Schlechten sind „fließend“! Dieses ist zur Suche nach dem “Guten Platz“ von entscheidender Bedeutung.

Genauso wie die Klüfte, samt den horizontalen verlaufenden Sedimenten (das sind auch Klüfte) verlaufen in unserem Lebensraum des Rutengängers Störzonen!
Die gezeichneten Linien wären hier die Wasseradern, Verwerfungen und alle Rutengänger-Gitter mit den jeweiligen Erdstrahlen Qualitäten der kubenartigen Zwischenräume.
Die Klüfte in unseren Gesteinsformationen sind der gleichen Physik unterworfen wie die Spaltflächen in den Mineralien. Auch die Galaxien-Kuben haben denselben "Elementaren Sinn". Nur in verschieden großen Dimensionen. In den Mineralien sind es die Atome, die einer gewissen Zusammensetzung zu den Spaltflächen führen – hier sind´s die winzigen Bausteine der Natur: die Atome!

Und so entstehen die Gitter – überall die gleiche Physik

Alle diese Gitterarten, die in allen Steinen vorkommen und sich als die Störzonen (Wasseradern, Verwerfungen, Curry- und Hartmanngitter sowie die Benkerkuben) der Rutenleute zeigen, entstehen durch die Energiewirbel – das Mineral "reist" zwischen den einmal Plus und einmal Minus polarisierten Wirbeln (links und rechts drehende Spiralwirbel) und hinterlässt Klüfte in den Materialien.

Ganz besonders auffallend ist, dass die Klüfte in jedem einzelnen Gesteinssegment meist parallel zueinander verlaufen. In den darüber liegenden und den darunterliegenden Schichten sind Abweichungen von 22,5°, 45,0°, 67,5° und 90,0° zu sehen. Dieses scheint die Kristallformel unserer Erde zu sein.
22,5° große Winkelstücke füllen einen rechten Winkel mit vier gleichen Kreisausschnitten auf. Mit 18° teilt sich ein 90° Winkel in fünf gleiche Kreisausschnitte. Mit diesen Winkelgesetzen lassen sich praktisch alle Anordnungen der Natur bestätigen. Das ist in fast allen Materialien der Erde sichtbar.

Die Ordnung der Klüfte bezieht sich aber nicht nur auf die Winkelverschiebungen, sondern auch auf die messbaren Abstände zueinander. Die einzelnen Gesteinslagen mit den darüber und darunterliegenden Schichten ergeben zusammen eine kristalloide (kristallähnliche) Ordnung der Klüfte. Es ist eine auffällige Besonderheit, dass die Abstände der Klüfte immer in das Raster von 1,50 – 2,25 – 3,00 – 4,50 – 9,00 – 18,00 –  22,50 – 45,00 und 90,00 Zentimetern bzw. 1,50 – 3,00 – 4,50 und 9,00 Metern passen. Außerdem sind regelmäßige Abstände in der Ordnung von 18,00 –  22,50 und 27,00 Metern und noch darüber hinaus festzustellen. Letztlich bis zu Entfernungen von Hunderten von Kilometern, bis die Erde in einer einzigen regelmäßigen Ordnung erscheint.

Das heißt, dass sowohl Wasseradern und auch Verwerfungen sich in derselben identischen Verlaufsrichtung wiederholen – also, es sind alle Rutengängerstörzonen in Gitterstruktur existent!

Der Irrtum Urknall!

Sind das die “Benkerkuben“ im Weltall     

Im Weltall verhalten sich die einzelnen Galaxien an den Kubenflächen (den "Spaltflächen des Universums") genauso wie die Atome im Kleinen; in den Elementen, die Elementarzellen, im Weltraum die Galaxienkuben!

Sehen wir in den Galaxien, die ja das Große bedeuten, eben auch "nur" einzelne Atomteilchen, die sich im Weltall zu Elementen formen. Zu Elementen, deren Größe für uns Menschen von undenkbarer Dimension wäre – aber in ihrer Gesamtheit wieder ein Element darstellt.

So wie hier ist´s überall

Kristallisation (Spaltflächen und Klüfte) und Energiespiralen (Energiewirbel) in allen Bereichen der Natur:
Atomgitter - Moleküle - Elementarzellen - Erdstrahlen – Galaxienordnung und Galaxienbewegungen – technische Funkwellen – Lichtversendung und-und-und!


Exkurs: Auf Grund der Weitsicht des Hubble Teleskops vermutet man bis maximal 500 Milliarden Galaxien im Weltall – nur? Es sind bestimmt viel mehr, das liegt bestimmt an Folgendem: Wie in der Tiefsee das an sich transparente Wasser in völliger Dunkelheit liegt, ist es auch in der Tiefe des Weltalls. – Die Vorelementare Massensubstanz verhindert es, dass wir weiteren „Durchblick“ zu Entfernterem erhalten.

Expansion des Universums nur eine Täuschung

Die Wissenschaft glaubt eine Expansion der Galaxien erkennen zu können, aber in Wirklichkeit dehnt sich das Universum nicht aus, sondern es scheint aus der Sichtperspektive des Menschen auf der Erde nur so. Galaxien, und ganze Galaxienverbände, reisen in spiralen Flugbahnen durchs unendliche All. Jedoch reisen die Himmelskörper nicht nur in eine Richtung, sondern sie sind an übermächtige “Elektrische-Energie-Spiral-Wirbel“ gebunden, die sich umeinander und durcheinander bewegen.

Schon allein die Worte: „Kein Ende und kein Anfang“, das Wort „Ewigkeit“ oder der Begriff „Unendlichkeit“ sind für den Menschen schwer zu verstehen! Nur mit einem Anfang und einem Ende scheint uns alles logisch erklärbar. Darin besteht schon der erste Gedankenfehler: Die Urknalltheorie basiert genau auf dieser Vorstellung. Es gibt aber keinen Beginn der Zeit und auch kein Ende! Es gab immer schon Elementarsubstanzen im Universum, die mal zu großen Massen werden und dann wieder zu Staub vergehen. Das im Erdorbit platzierte Weltraumteleskop HUBBLE verschaffte uns den optimalen Blick zu den Galaxien und damit wurden viele bisherige Erkenntnisse korrigiert. Vorher dachte man, es gäbe circa 5 Millionen Galaxien im Universum. Aufgrund des tieferen Blickes ins Universum korrigierte man die Zahl der Galaxien auf bis zu möglichen 500 Milliarden – und das sind bestimmt noch lange nicht alle!

Heute glaubt man an eine Ausdehnung der Galaxien im Universum, andererseits vermutet man, dass irgendwann wieder ein Zusammenziehen aller Himmelskörper im All geschehen würde. Doch wenn man die ganze Physik des Universums neu überdenkt, dann kann diese dogmatische Aussage nur eine Fehlspekulation sein. Es fällt in unserer Gesellschaft öfters der Begriff „Paralleluniversum“ und weist damit auf weitere Existenzen von Abschnitten der Unendlichkeit hin. Das ist natürlich auch nur eine zeitgenössische Spekulation!
Alles ist eine einzige Raum-Masse, unendlich und ohne Zeitbegriff!

Die Reisen der Galaxien durch das unendliche Weltall

Die kubischen Galaxienverbände ziehen, angetrieben durch die Energie-Wirbel-Spiralen, durch das unendliche All. Himmelskörper, Galaxien und größere Galaxiengruppen sausen, wie wir es von der Lichtwelle her kennen, als ein bisher so verstandener "Welle-Korpuskel-Dualismus" durch den unendlichen Raum.

 

 

Wie es die Energie-Bahnen auf dem Bild anschaulich darstellen, so verlaufen die Galaxienverbände als Spiralen durch das unendliche Weltall. Das Universum expandiert nicht, sondern die Galaxienverbände driften in kubischen Verbänden aneinander vorbei. Die Flugbahnen kommen sich mal näher und bewegen sich dann auch wieder voneinander weg. Dadurch erscheint uns der materielle Teil des Universums so, als würde er expandieren – oder auch an anderen Stellen sich wieder zusammenziehen.

Alles reist in Spiralen!

Welle-Korpuskel-Dualismus

Der Begriff bezeichnet die Bewegungsart des Lichtes mit Photonenteilchen in spiraler Fortbewegung und magnetischen Frequenzen in Gitterstrukturen in einem elektrischen Feld – hier haben wir die Natur des Expadiums in der für uns Menschen sichtbaren und begreifbaren Art. Im Kleinen sind es halt die Photonen, die durch die elektrischen Polarisationswirbeln mitgenommen werden – im Großen sind es riesige Galaxienverbände, die auch wiederum auf Energiewirbel-Spiralen reisen!

Mit den Photonen kommt Licht ins Dunkel

Das Licht verhält sich zum einen wie eine elektromagnetische Welle und zum anderen wie Teilchen, „die Photonen“; diese Besonderheit wird als Welle-Korpuskel-Dualismus bezeichnet. Mal rechtsdrehend und mal linksdrehend, so bewegt sich das Licht durch den Raum. Egal ob Sonnen- oder Kunstlicht, die Photonen drehen sich nach der Physik der freien Spiralwirbel und werden ebenso von ihnen bewegt.
Die Photonen sind winzige Materieteilchen, kleine Feuerfunken, die auf den bewegten Wirbelspiralen reiten. Auf Grund dieser winzigen Feuerchen erkennen wir das kreisförmige Wesen der Freien Elektrizität im Raum – also die Füllung des „Nichts“. So wie die Wissenschaft den Welle-Korpuskel-Dualismus erkannte, so sieht die Freie Elektrizität des Raumes aus. Wir können die Füllung des „Nichts“ nur durch die Beigabe der Feuerfunken die man Photonen nennt erkennen! Ohne die Anwesenheit dieser leuchtenden Kleinstteilchen, also durch das Fehlen einer Lichtquelle, sieht man nun mal nichts von der spiralen Bewegung der Freien Elektrizität.

Photonen, Neutrinos, Quarks und Tachyonen fliegen, angetrieben und mitgerissen von der Freien Elektrizität durch den Raum.

Nicht die erkennbaren „materiellen“ Photonen und alle anderen Kleinstteilchen sind die Lösung für Bewegung und Strahlung, sondern die Kraft, die alle Materienteilchen mit auf die Reise nimmt.

Die Bewegung der Mikroteilchen

Alle im Raum befindlichen Teilchen sind unbedeutende Mitfahrer auf der unendlichen Straße Freier Elektrizität. Einer Straße, die sich durch alle Moleküle im Mikrobereich bis hoch zum Makrobereich des ganzen Universums zieht.

Man weiß von Wellen und Frequenzen …

… und sucht immer nur nach Kleinstteilchen wie Atomen und noch viel Kleinerem. Man sucht auch nach imaginären Teilchen im freien Raum, die Magnet- oder Gravitationskräfte übertragen sollen, aber man findet keine! Auch spricht man von Photonen, Neutrinos, Quarks, Gravitonen und von Antiteilchen (sogenannten Tachyonen). Nur mit dem Begriff „Materie“ glauben wir unsere Welt verstehen zu können! Und überhaupt: Warum hat die Menschheit nur so eine große Wissbegierde gegenüber den Masse-Teilchen? Ob einige dieser Teilchen überhaupt existieren und wie sie nachweisbar sind, das ist heute noch die große Frage. Gravitonen, wie man sie zurzeit sucht, werden wir nie finden – mit  annehmbarer Sicherheit gibt es keine! Zudem ist es doch viel interessanter zu wissen, oder wenigstens zu ahnen, welche Kraft diese zum Teil noch rein hypothetischen Kleinstteilchen bewegt. Nicht woher sie kommen und was sie letztlich sind, ist von großem Interesse, sondern WORIN existieren sie und WODURCH bewegen sie sich? Die Energiekraft des Universums sind nicht die Neutrinos, das Tachyon oder ein anderes vermutetes Teilchen – sondern die einzige Urkraft im Universum ist eine ganz andere – einfach „Elektrizität“!

Wellen auf einem See bestehen natürlich aus Wasser!

Die Wellen auf dem See sind eine Struktur aus Wasser, die sich durch das Medium Wasser bewegt. Materiell gesehen hat eine Welle auf dem See die gleiche Substanz wie ihr Träger, beide bestehen aus Wasser. Um eine Wasserwelle auf einem See zu erzeugen, nehmen wir einen Stein und werfen ihn auf die Wasseroberfläche und die Welle breitet sich aus. Wir haben mit der Materialität des Steins der Materialität des Wassers „Masse“ zugefügt. – Doch wie ist es bei den sogenannten Elektro-Magnetischen-Wellen? Die Antwort: Genau gleich wie beim Wasser! Es handelt sich um einen Träger, der schon aus der gleichen Substanz besteht, wie seine darauf wogende Welle. Der Träger unserer Funkwellen besteht aus der gleichen “Masse“ wie auch die Funkwelle selbst. Und werfen wir eine Funkwelle und damit einen elektrischen Funken in die freien elektrischen Polaritäten, so schwingt die Welle durch den Ozean der Freien Elektrizität hindurch, genauso wie die Welle auf dem Wasser – nur natürlich in „Lichtgeschwindigkeit“.

Was alles so mit den Energiespiralen reist

Von der Fließgeschwindigkeit der elektrischen Polaritäten werden Mikroteilchen (wie zum Beispiel Photonen) mit auf die „Reise“ genommen. Auch die von uns Menschen hergestellten „künstlichen“ elektromagnetischen Wellen „reiten“ auf den Spiralwirbeln durch das unendliche Universum.
Auch unsere elektromagnetischen Funkwellen reisen auf den Spiralwirbeln und werden durch die stetige Expansion (Ausdehnungskraft) mitgenommen! 

Der Funksender

Ein Funksignal allein könnte gar nicht auf Reisen gehen; da es keinen eigenen Antrieb hat, verbliebe es ohne die Mitfahrgelegenheit der Energie-Wirbel am Ort seines Entstehens. Und nur, weil unser bisher falsch verstandenes “Nichts“ eine elektrische Füllung hat, kann sich eine Funkwelle überhaupt ausbreiten!
Eine unsichtbare elektromagnetische Frequenz darf schon als kleines Teilchen der Materie angesehen werden.
Wenn Strom durch eine Drahtspule geleitet wird, entsteht durch die Rotation des Stromdurchflusses eine winzig kleine Materialität, die als Raumgitter in dem näheren Umfeld der Spule in den Raum gestellt wird. Es ist ein elektromagnetisches Gitter mit geringstem Materialitätsanteil. Dieses vom Menschen in den „freien Raum“ gestellte elektromagnetische Signal setzt sich als Mitfahrer auf die expandierenden elektrischen Polarisationsströmungen drauf und reist so durch den Raum – genauso wie es die Galaxienverbände mit ihrer Kubenstruktur auch machen; wie im Kleinen, so auch im Großen. Einen Lichtbogen oder einen Blitz haben wir alle schon mal gesehen – haben vielleicht auch mal deren Wirkung gespürt und haben in diesem Moment den Ausdruck von Materialität erfahren. Beim Stromschlag schlägt ein Stück „Materie“ auf uns ein! Es handelt sich um ein unsichtbares Raumgitter, das aber schon als „richtige“ Masse zu bezeichnen ist, auch wenn es „nur“ eine in den Raum gestellte Information materieller Struktur ist.

Man kann sich den elektrischen Leiter im Raum an Hand eines Bündels Stahlwolle veranschaulichen. Bringt man eine Stromquelle mit einer Faser der Stahlwolle in Kontakt, verbreitet sich die Stromspannung, das Plus auf das ganze Stahlwolle-Geflecht – im dazwischen liegenden Nichts befindet sich das Minus. 

Die elektromagnetischen Frequenzen ...

... sind in ihrer Gestalt als Gitter strukturiert. Gitter, wie sie die Rutengänger finden und Gitter, wie es die Elementarzellen uns zeigen. Auf unseren Messgeräten sehen wir eben nur eine zweidimensionale Welle; die Dimension der Tiefe nehmen technische Geräte nicht wahr – also die tatsächliche Gestalt des Transportträgers, erkennen wir mit unseren Messgeräten noch nicht.

Elektrizität als Materie

Die Elektrizität kann von uns Menschen bisher nur in geordneter Form, als den uns bekannten „Strom“ verstanden werden. Plus auf der einen, und Minus auf der anderen Seite.
Dort, wo wir nichts vermuten, im „leeren“ Raum, sowohl im Weltall als auch in unserer Atmosphäre, befindet sich die größte Energiequelle des Universums. Wir nutzen diese „Freie Energie“ bereits, jedoch brauchen wir immer noch eine mechanische Bewegung für unsere Stromgeneratoren, um diese Energie als den für uns nutzbaren elektrischen Strom aus unseren Lebensraum zu ziehen.
Strom ist die Energie des Universums. Es handelt sich nicht um irgendwelche geheimnisvollen Teilchen! 
Denken wir doch einmal nach: Wir können die im freien Raum befindliche elektrische Füllung, die „Freie Energie“ so wie sie Tesla verstand, schon lange nutzen. Wenn wir einen Generatoranker in schnelle Rotation bringen, können wir nutzbaren Strom erzeugen, weil über die Rotation eine Polarisationstrennung erzeugt wird – die Freie Elektrizität wird getrennt und in eine Richtung transportiert. Wir können gewissermaßen eine Ladungstrennung durch die Rotation des Generatorankers im Magnetfeld des feststehenden Stators herstellen. Jedoch sind die Begriffe „Erzeugen" und "Herstellen“ nicht die richtigen Ausdrücke für unsere technische Gewinnung des Stroms, sondern wir können nur die in der Natur bereitstehende Energie zu unserem Nutzen „umwandeln“.
Diese umgewandelte Urenergie ist dann das was wir schon lange „Elektrichen Strom“ nennen. Sie ist einfach da, jedoch können wir die Energie „Strom“ bisher nur mit einer fossilen Kraftquelle, die den Stromgenerator antreibt, nutzen. Natürlich geht es auch mit Wasser- Sonnen- oder Windkraft. Vielleicht gelingt es uns aber auch eines Tages die im freien Raum befindlichen Elektrizität linear zu polarisieren, also die Freie Elektrizität in nur eine Richtung zu lenken, ohne zuerst eine andere Energie einzusetzen. Dann – ja erst dann können wir die einzige kosmische Energie für alle Zeiten und ohne jegliche Begrenzung der natürlichen Lagerstätten nutzen.

Magnetismus, der kleine Bruder der Gravitation

Etablierte Standpunkte in den Naturwissenschaften legten fest, dass die Gravitation viel schwächer ist als der Magnetismus. Doch gerade damit begeht man einen großen Denkfehler! – Ein Magnetstück zieht zwar einen Eisennagel vom Tisch, doch ist diese Kraft nur ein winzig kleiner sichtbarer (und auch spürbarer) Nebeneffekt der allgewaltigsten Energiequelle des Universums, der Freien Elektrizität! Magnetismus ist keine Kraft sondern nur eine materielle Information, nur die Elektrizität selbst beinhaltet alle Kraftfunktionen.
Auf einer Seite Plus und auf der anderen Minus, so kennen wir es beim Stabmagneten mit der Abstoßung seiner gleichen Pole und der augenscheinlichen Anziehungskraft der Gegenpole. Ein Stabmagnet zieht ein Eisenteil nicht an, sondern die Ausdehnungskraft der elektrischen Füllung des Raumes der Umgebung des Stabmagneten drückt das Eisenteil zu dem Magneten hin. Der Magnetstab trägt durch die Gleichrichtung seiner Eisenmolekühle „nur“ die Information in sich, welche die expandierenden Polaritäten in Kraft setzt. Es besteht keine Anziehungskraft von Magnet und Eisenteil – die Kraft sitzt im sogenannten „Nichts“ und wirkt von außen auf die Materie!
Wenn Sie schon mal zwei Magneten in den Händen hielten, dann spürten Sie die Polarisationskraft der Umgebung des magnetisierten* Metalls. Die spürbare Kraft wurde ausgelöst durch die gleichgerichtete Molekularstruktur in den Metallstücken. Die Magnetisierung liefert nur die Information* an die Umgebungspolaritäten, damit diese (für uns Menschen sichtbare und spürbare) Kräftewirkung in Gang setzen. Und damit ist die Kraft, die Sie spielerisch mit zwei Magneten in den Händen erfühlen, die Kraft, die in der äußerlichen Polaritäten steckt und nicht in der Materialität der in den Händen gehaltenen zwei Magnetstücken.
* magnetisiert: Gleichrichtung der atomaren Materie innerhalb des Eisenteils.
* Information: Sie gibt den Impuls zur Kräfteentwicklung an die Freie Elektrizität außerhalb eines Magneten.

Zum Teil 3 - die Physik der Gravitation; klicken Sie HIER