Unsere Arbeitsweise

Warum "Guter Platz"?

Das Ideal "Guter Platz" stammt von Käthe Bachler aus Österreich, als Vorstand des RgVS habe ich im Internet ihre seriöse Vorgehensweise zum Rutengehen in Deutschland als erster zum Begriff gemacht.

Die anfängliche Angst vieler meiner Kunden, sie könnten ja sowieso das Bett nicht umstellen, konnte ich bisher in fast allen Fällen zerstreuen - wenn man wirklich will, geht immer was!

Was man braucht um einen "Guten Platz" zu finden!

Mensch, Kompass und Wünschelrute?

Als erstes ist der menschliche Instinkt erforderlich! Damit meint man: "Das absolute Gespür zu den sogenannten Erdstrahlen".

Zweitens ist der Kompass unerlässlich, um in dem Störzonengewurstel der Wasseradern, der Verwerfungen, der Gesteinsklüfte/Gesteinsbrüche, sowie der Hartmann- und Currynetzen den Überblick nicht zu verlieren.

Erst zum Schluss ist die Wünschelrute von Bedeutung! Was nicht heißt, sie wäre entbehrlich, nein, man muss das Ding nur richtig verstehen um damit logisch und ernsthaft umgehen zu können.

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Im zweiten Teil dieses Artikels (Link steht ganz unten) finden Sie den besonderen Arbeitsaspekt, der von uns Schweikardts in seiner aller gründlichsten Abfolge angewendet wird! Dieser Teil ist außerdem ein Einblick in die Welt des menschlichen Gespürs zu den sogenannten Erdstrahlen!
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So finden wir den "Guten Platz"?

> Zuerst sprechen wir mit den Ratsuchenden über unsere Arbeit mit den sogenannten Erdstrahlen. Wir versuchen, den Leuten die Störzonen handgreiflich zu vermitteln, indem wir ihnen eine kleine Grundanleitung zum Rutengehen gebe. Viele unserer Kunden sind begeistert, wenn sie selber eine Rutenreaktion in den eigenen Händen fühlen können.

> Nun gehen wir ohne Wünschelrute durch die Wohnung, damit erfassen wir die Gesamtsituation der Störzonenqualität - allein mit unserer Fühligkeit. Oft können wir den Leuten schon zu diesem Zeitpunkt Ratschläge für Sitz- und Arbeitsplätze geben.

> Dann holen wir Wünschelrute und Kompass aus dem Köfferchen und beginnen mit der Störzonenvermessung. Am liebsten beginnen wir am Ehebett nach Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen und den Gittersystemen nach Hartmann, Curry und Benker zu suchen.

> Bei diesem Arbeitsschritt erkennen wir die Probleme der Leute nur an deren Bettplatz. Wir erkennen die Symptome, die Krankheiten und auch die Lebensqualität der Bettbenützer. Wenn Krebs im Spiel ist, finden wir die betreffende Körperstelle mit der strahlenfühligen Hand meist punktgenau. Oft erkennen wir bei Brustkrebs, ob es die linke oder rechte Seite ist, allein am Bettplatz.

> Nun machen wir denselben Vorgang mit den restlichen Bettplätzen im Haus, wie Kinderbetten, Gästebetten und anderen Schlaf- und Ruheplätzen.

> Erst jetzt beginnt unsere eigentliche Arbeit! Bei Bedarf suchen wir den "Guten Platz". Dazu legen wir die Wünschelrute aus der Hand und erfühlen mit unserem "Erdstrahlengespür" die beste Stelle im Zimmer.

> Wenn wir uns sicher sind, wo die beste Stelle im Raum ist, gehen wir mit unserem Feingespür und mit den Ruten näher zum Fußboden. Da sich die Störzonen dreidimensional verhalten, reicht es nicht aus, wenn man nur in der stehenden Haltung nach dem "Guten Platz" sucht. Man muss dort hin wo die Leute später schlafen und da sein ganzes Gespür einsetzen. Ein Höhenunterschied von 1 Meter kann eine Platzkorrektur von ebenfalls 1 Meter erfordern. Es ist auch wichtig zu bestimmen, wo die Köpfe der Leute liegen müssen und wo die Füße sein dürfen, nur so erhält man eine perfekte Situation für den ganzen Körper.

> Jetzt markieren wir mit Klebeband den "Guten Platz" am Boden oder an der Wand.

> Nun werden die einzelnen Zimmer skizzenhaft festgehalten. Es werden die beachtenswertesten Störzonen aufgezeichnet, und vor allem werden die "Guten Plätze" im Haus auf Papier festgehalten. Ein Grundrissplan kann uns hierzu gute Dienste leisten.

> Danach holen wir unsere Messgeräte aus dem Koffer und kommen zum Thema "Elektrosmog". Dazu gehören: Elektrische und elektromagnetische Felder der Stromversorgung, Elektrogeräte und Außeneinwirkung durch benachbarte Störquellen, Hochfrequenzen aus Telefon und Handystationen. Bei Bedarf beraten wir unsere Kunden zum Thema "Baubiologie". Das heißt: Ohne Preisaufschlag suchen wir nach verdächtigen Wohngiften, messe bei Verdacht Baustoffe mit dem Geigerzähler, auch Messungen nach elektrostatischen Aufladungen und nach erdmagnetischen Anomalien sind im Preis enthalten.

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Es gibt in jedem Haus eine räumliche und systematische Ordnung der "Guten Plätze", man muss dazu nur einen einzigen solchen Platz finden können. Sei es auf dem Balkon, im Bad, im Treppenhaus oder im Wohnzimmer. Nur, dazu hilft noch nicht mal die Wünschelrute – man muss mit der Sensibilität, also, mit seinem innersten Körpergespür zum "Guten Platz" diese "beste Stelle" finden können – sonst wird’s nichts. Dieser Platz, den der Rutengänger nur durch sein Feingespür finden muss, ist der Referenzplatz zu den weiteren Stellen dieser Qualität im betreffenden Hause und dient als Wegweiser zu den "Guten Plätzen" in den Schlafzimmern – nur dazu braucht man die nötige Erfahrung. Am damit gefundenen "Guten Platz" muss dann noch die Substanzmessungen (Eignung als Bettplatz, Größe des Bereichs wo´s wirklich gut ist, Feststellung der dort befindlichen Lebensenergie) ermittelt werden. Der sogenannte "Gute Platz" ist damit aus dem gesamten Wasserader- und Gittergewurstel herausgefiltert! Übrigens, wir können mit Recht behaupten, dass unser System des Guten Platzes viel mehr Zuverlässigkeit bietet als die bislang rutengängerisch verstandenen Gitternetze nach Hartmann und Curry, samt Wasseradern und Verwerfungen. Natürlich ist das keine Kritik an den Gittersystemen; zu den "Rutengängerdiagnosen" an den Bettplätzen (=Feststellung was die Leute für Krankheiten haben) sind die Gitter selbst für uns noch eine große Hilfe.

Vereinfacht gesagt: mit der besten Störzonensuche ist nicht automatisch der "Gute Platz" ermittelt – das jedoch ist noch vielen Rutenleuten unbekannt, besonders natürlich denen, die nur an ihre Verkaufsgeschäfte denken.

Die Suche nach dem "Guten Platz" ...

... ist eine rutengängerische Arbeitsweise, die der konventionellen Störzonenvermessung weit überlegen ist. Bei richtiger Vorgehensweise findet man immer einen geeigneten Bettplatz. Die daraus resultierenden Veränderungen im Schlafzimmer oder in der Wohnung, sind meistens viel einfacher, als der Laie es sich vorstellen kann. In 90 % meiner Hausbegehungen lässt sich ein relativ einfacher Kompromiss finden.

Meine Erfahrung ist die, dass Rutengänger, die Erdstrahlenschutz verkaufen, nie nach dem "Guten Platz" suchen – oder aber das "System des Guten Platzes" noch nicht kennen. Sie "messen" Störzonen im Zimmer und im Haus und machen auf eine aussichtslose Situation aufmerksam, sie versuchen damit ihre Abschirmungen unumgänglich zu machen. Doch irgendwo ist bestimmt ein "Guter Platz" zu finden, zumindest einer, der keine Erkrankungen durch äußerliche Einwirkungen zulässt! – Nur, den zu finden verlangt viel mehr "Erdstrahlen-Erfahrung" als eine Matte oder ein Gerät zu verkaufen!

Ich weiß nicht, warum es vielen Rutengängern manchmal unmöglich scheint, im Haus oder in einer Wohnung den "Guten Platz" zu finden. Ich finde bei gut 75 % meiner Hausbegehungen eine einfache und dem Kunden entgegenkommende Umstellungsvariante. Weitere 15 % meiner Beratungsvorschläge erwünschen von den Leuten kleine Kompromisse. Etwa 10 % der Bettveränderungen auf den "Guten Platz" verlangen umständlichere Regelungen. Leider gibt es aber tatsächlich Wohnungen, in denen ein menschliches Wesen keine rosigen Zukunftschancen hat. Es sind Häuser, die mit vielen Verwerfungen, mit schlechtester Benkerstrahlung und mit fehlender geomantischer Energie belastet sind. Doch kommt dieser Zustand sehr selten vor! In den vergangenen Jahren, in denen ich an die zehntausend Wohnungen und Häuser auf "Erdstrahlen" untersucht habe, hatte ich "nur" einundzwanzigmal eine große und schwierige Aufgabe vor mir gehabt.

Da ich seit 1991 eine vollberufliche Rutengängererfahrung habe und seit meiner Kindheit ein absolutes Feingespür zu den sogenannten Erdstrahlen besitze, finde ich praktisch immer einen "Guten Platz"!

Gruß von Hans-Dieter Schweikardt, Vorstand des Rutengängervereins Süd

Der besondere Aspekt unserer Arbeit

 

Es stecken hier circa 30 Jahre Erfahrung zur „Suche nach dem Guten Platz” dahinter. Die Wünschelrute allein bietet nur einen kleinen Teil der zu leistenden Möglichkeiten einer perfekten Störzonenfindungs-Sicherheit - die restlichen circa 90 Prozent müssen die Rutenleute mit ihrer Feinfühligkeit selbst mitbringen; die Wünschelrute ist kein Messgerät. Wie unsere Arbeitsweise ohne Wünschelrute aussieht, erfahren Sie hier:

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