Unsere Arbeitsweise

Wenn Leser dieser Homepage mit einem unserer Vereinsmitglieder, die großräumig auf Deutschland verteilt sind, Kontakt aufnehmen möchten, dann macht der Vorstand diese Verbindung möglich. Schreiben Sie uns Ihre Postleitzahl und wir nennen Ihnen die passende Adresse eines unserer Vereinsmitglieder in Ihrer Nähe.

Was man braucht um einen "Guten Platz" zu finden!

Mensch, Kompass und Wünschelrute?

Als erstes ist der menschliche Instinkt erforderlich! Damit meint man: "Das absolute Gespür zu den sogenannten Erdstrahlen".

Zweitens ist der Kompass unerlässlich, um in dem Störzonengewurstel der Wasseradern, der Verwerfungen, der Gesteinsklüfte/Gesteinsbrüche, sowie der Hartmann- und Currynetzen den Überblick nicht zu verlieren.

Erst zum Schluss ist die Wünschelrute von Bedeutung! Was nicht heißt, sie wäre entbehrlich, nein, man muss das Ding nur richtig verstehen um damit logisch und ernsthaft umgehen zu können.

So finden wir den "Guten Platz"?

Hier die Methode, die mein Vater, der Vorstand des Vereins entwickelte:

> Zuerst spreche ich mit den Ratsuchenden über meine Arbeit mit den sogenannten Erdstrahlen. Ich versuche, den Leuten die Störzonen handgreiflich zu vermitteln, indem ich ihnen eine kleine Grundanleitung zum Rutengehen gebe. Viele meiner Kunden sind begeistert, wenn sie selber eine Rutenreaktion in den eigenen Händen fühlen können.

> Nun gehe ich ohne Wünschelrute durch die Wohnung, damit erfasse ich die Gesamtsituation der Störzonenqualität - allein mit meiner Fühligkeit. Oft kann ich den Leuten schon zu diesem Zeitpunkt Ratschläge für Sitz- und Arbeitsplätze geben.

> Dann hole ich Wünschelrute und Kompass aus meinem Köfferchen und beginne mit meiner Störzonenvermessung. Am liebsten beginne ich am Ehebett nach Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen und den Gittersystemen nach Hartmann, Curry und Benker zu suchen.

> Bei diesem Arbeitsschritt erkenne ich die Probleme der Leute nur an deren Bettplatz. Ich erkenne die Symptome, die Krankheiten und auch die Lebensqualität der Bettbenützer. Wenn Krebs im Spiel ist, finde ich die betreffende Körperstelle mit meiner strahlenfühligen Hand meist punktgenau. Oft erkenne ich bei Brustkrebs, ob es die linke oder rechte Seite ist, allein am Bettplatz.

> Nun mache ich denselben Vorgang mit den restlichen Bettplätzen im Haus, wie Kinderbetten, Gästebetten und anderen Schlaf- und Ruheplätzen.

> Erst jetzt beginnt meine eigentliche Arbeit! Bei Bedarf suche ich den "Guten Platz". Dazu lege ich meine Wünschelrute aus der Hand und erfühle mit meinem "Erdstrahlengespür" die beste Stelle im Zimmer.

> Wenn ich mir sicher bin, wo die beste Stelle im Raum ist, gehe ich mit meinem Feingespür und mit den Ruten näher zum Fußboden. Da sich die Störzonen dreidimensional verhalten, reicht es nicht aus, wenn man nur in der stehenden Haltung nach dem "Guten Platz" sucht. Man muss dort hin wo die Leute später schlafen und da sein ganzes Gespür einsetzen. Ein Höhenunterschied von 1 Meter kann eine Platzkorrektur von ebenfalls 1 Meter erfordern. Es ist auch wichtig zu bestimmen, wo die Köpfe der Leute liegen müssen und wo die Füße sein dürfen, nur so erhält man eine perfekte Situation für den ganzen Körper.

> Jetzt markiere ich mit Klebeband den "Guten Platz" am Boden oder an der Wand.

> Nun werden die einzelnen Zimmer skizzenhaft festgehalten. Es werden die beachtenswertesten Störzonen aufgezeichnet, und vor allem werden die "Guten Plätze" im Haus auf Papier festgehalten. Ein Grundrissplan kann mir hierzu gute Dienste leisten.

> Danach hole ich meine Messgeräte aus dem Koffer und komme zum Thema "Elektrosmog". Dazu gehören: Elektrische und elektromagnetische Felder der Stromversorgung, Elektrogeräte und Außeneinwirkung durch benachbarte Störquellen, Hochfrequenzen aus Telefon und Handystationen. Bei Bedarf berate ich meine Kunden zum Thema "Baubiologie". Das heißt: Ohne Preisaufschlag suche ich nach verdächtigen Wohngiften, messe bei Verdacht Baustoffe mit dem Geigerzähler, auch Messungen nach elektrostatischen Aufladungen und nach erdmagnetischen Anomalien sind im Preis enthalten.

......................................................................................................

Es gibt in jedem Haus eine räumliche und systematische Ordnung der "Guten Plätze", man muss dazu nur einen einzigen solchen Platz finden können. Sei es auf dem Balkon, im Bad, im Treppenhaus oder im Wohnzimmer. Nur, dazu hilft noch nicht mal die Wünschelrute – man muss mit der Sensibilität, also, mit seinem innersten Körpergespür zum "Guten Platz" diese "beste Stelle" finden können – sonst wird’s nichts. Dieser Platz, den der Rutengänger nur durch sein Feingespür finden muss, ist der Referenzplatz zu den weiteren Stellen dieser Qualität im betreffenden Hause und dient als Wegweiser zu den "Guten Plätzen" in den Schlafzimmern – nur dazu braucht man die nötige Erfahrung. Am damit gefundenen "Guten Platz" muss dann noch die Substanzmessungen (Eignung als Bettplatz, Größe des Bereichs wo´s wirklich gut ist, Feststellung der dort befindlichen Lebensenergie) ermittelt werden. Der sogenannte "Gute Platz" ist damit aus dem gesamten Wasserader- und Gittergewurstel herausgefiltert! Übrigens, wir können mit Recht behaupten, dass unser System des Guten Platzes viel mehr Zuverlässigkeit bietet als die bislang rutengängerisch verstandenen Gitternetze nach Hartmann und Curry, samt Wasseradern und Verwerfungen. Natürlich ist das keine Kritik an den Gittersystemen; zu den "Rutengängerdiagnosen" an den Bettplätzen (=Feststellung was die Leute für Krankheiten haben) sind die Gitter selbst für uns noch eine große Hilfe.

Vereinfacht gesagt: mit der besten Störzonensuche ist nicht automatisch der "Gute Platz" ermittelt – das jedoch ist noch vielen Rutenleuten unbekannt, besonders natürlich denen, die nur an ihre Verkaufsgeschäfte denken.

Die Suche nach dem "Guten Platz" ...

... ist eine rutengängerische Arbeitsweise, die der konventionellen Störzonenvermessung weit überlegen ist. Bei richtiger Vorgehensweise findet man immer einen geeigneten Bettplatz. Die daraus resultierenden Veränderungen im Schlafzimmer oder in der Wohnung, sind meistens viel einfacher, als der Laie es sich vorstellen kann. In 90 % meiner Hausbegehungen lässt sich ein relativ einfacher Kompromiss finden.

Meine Erfahrung ist die, dass Rutengänger, die Erdstrahlenschutz verkaufen, nie nach dem "Guten Platz" suchen – oder aber das "System des Guten Platzes" noch nicht kennen. Sie "messen" Störzonen im Zimmer und im Haus und machen auf eine aussichtslose Situation aufmerksam, sie versuchen damit ihre Abschirmungen unumgänglich zu machen. Doch irgendwo ist bestimmt ein "Guter Platz" zu finden, zumindest einer, der keine Erkrankungen durch äußerliche Einwirkungen zulässt! – Nur, den zu finden verlangt viel mehr "Erdstrahlen-Erfahrung" als eine Matte oder ein Gerät zu verkaufen!

Ich weiß nicht, warum es vielen Rutengängern manchmal unmöglich scheint, im Haus oder in einer Wohnung den "Guten Platz" zu finden. Ich finde bei gut 75 % meiner Hausbegehungen eine einfache und dem Kunden entgegenkommende Umstellungsvariante. Weitere 15 % meiner Beratungsvorschläge erwünschen von den Leuten kleine Kompromisse. Etwa 10 % der Bettveränderungen auf den "Guten Platz" verlangen umständlichere Regelungen. Leider gibt es aber tatsächlich Wohnungen, in denen ein menschliches Wesen keine rosigen Zukunftschancen hat. Es sind Häuser, die mit vielen Verwerfungen, mit schlechtester Benkerstrahlung und mit fehlender geomantischer Energie belastet sind. Doch kommt dieser Zustand sehr selten vor! In den vergangenen Jahren, in denen ich an die zehntausend Wohnungen und Häuser auf "Erdstrahlen" untersucht habe, hatte ich "nur" einundzwanzigmal eine große und schwierige Aufgabe vor mir gehabt.

Da ich seit 1991 eine vollberufliche Rutengängererfahrung habe und seit meiner Kindheit ein absolutes Feingespür zu den sogenannten Erdstrahlen besitze, finde ich praktisch immer einen "Guten Platz"!

Gruß von Hans-Dieter Schweikardt, Vorstand des Rutengängervereins Süd

Warum "Guter Platz"?

Das Ideal "Guter Platz" stammt von Käthe Bachler aus Österreich, als Vorstand des RgVS habe ich im Internet ihre seriöse Vorgehensweise zum Rutengehen in Deutschland als erster zum Begriff gemacht.

Die anfängliche Angst vieler meiner Kunden, sie könnten ja sowieso das Bett nicht umstellen, konnte ich bisher in fast allen Fällen zerstreuen - wenn man wirklich will, geht immer was!