Gitter und Kuben

Curry- und Hartmangitter plus Benker-Kuben

Die Gitternetze sind der allgemeine Streitpunkt in der Rutengängerei! Die Maße werden immer wieder unterschiedlich angegeben. Die Leute um Dr. Hartmann lehnen das Gitter nach Curry ab. Hartmann hat seine ersten Linienmaße mit 1,80 Meter mal 2,80 angegeben. Dann kam Benker mit seinen 10 mal 10 Metern Kantenlänge und die Angaben passten nicht zusammen. Dann wurde plötzlich das Hartmanngitter zu 2,00 mal 2,50 Meter und es passte wieder.

Das kann doch nur heißen: „man weiß es nicht"!

Wir Schweikardts wissen, dass es nicht nur die drei Gittersysteme gibt, sondern es gibt Tausende und abertausende Ordnungen von kristalloiden natürlichen Kuben-Gesetzen - nicht nur in unserem Lebensraum, sondern im gesamten Universum und ebenso in den Molekülen der Atomstrukturen.

Unten an diesem Artikel erfahren Sie die angegebenen Maße der "Gitterfinder" - doch nicht vergessen: die Natur lässt sich nicht so einfach mit der Wünschelrute in die Karten schauen! Kein Werkzeug, Instrument oder Messgerät kann den natürlichen Instinkt des Menschen ersetzen - die Suche nach dem Guten Platz geht weit über die Erkenntnisse von Gitternetzen und Wasseradern hinaus!

Gestalt und Wirkung der Störzonen

Wie im Großen so auch im Kleinen, überall wirkt die Raum-Kubisierung – im Universum als Kubenkonturen der Distanzhaltung, in unserem Lebensraum als Gitter (Kubenkonturen), die  wir Rutengänger  finden.  Immer dasselbe, im Universum, in unserem direkten Umfeld und bei den Elementarzellen in der Materie.

So kamen die Rutengänger auf die Gitterordnung
Schon immer war die menschliche Wahrnehmung auf Gitterstrukturen dinghaft. Früher suchte man nach Bodenschätzen, die in den Verwerfungen und Klüften unserer Erde verborgen waren. Bodenschätze werden meist in den Klüften innerhalb anderer Gesteine gefunden. Mal werden die Mineralien durch aufsteigendes Magma aus dem Erdinneren in die Spalten gepresst, mal werden sie durch Ausfällen (Kristallisierungen) aus einer wässrigen Lösung in den Klüften gebildet. Die Bodenschätze sind an Risse, also an Hohlräume in der Erde gebunden.

Alle Störfelder, die von den Rutengängern gefunden werden, sind dreidimensionale Raumkörper mit Begrenzungslinien – auch die etablierten Gitternetze, Wasseraderverläufe und Verwerfungen sind in ihrer flächenmäßigen Gesamtordnung „Kubenfelder“, gerade so wie es bei den Benkerkuben bislang erkannt wurde.

Die Klüfte in den Gesteinslagen sind die sichtbaren Zeichen der Raumkörperkonturen.

Wenn die Rutengänger wie Fliegen an den Wänden hochgehen könnten, würden sie in gewissen Abständen die „Kubenkonturen“ als waagerecht verlaufende Linien finden, genauso wie es HARTMANN und CURRY auf der Erdoberfläche erkannten.

So sehen die Klüfte in unserer Erde aus. Der Rutengänger sieht die Risse nicht, jedoch er fühlt über jeder Kluft, Verwerfung oder Wasserader eine Linie, die in ihrer ganzen Gestalt immer eine Kubenkontur darstellt.

Wie werden aus den imaginären Energiewirbeln erkennbare Gitternetze?

So kann man die Umwandlung von Wirbelspiralen zu Kubenkonturen veranschaulichen.
 
Nach dem Prinzip einer Wendeltreppe verschieben sich die Störfelder und ebenso die guten Plätze. Dabei machen die Wirbelspiralen einen Hub von bis zu 1,5 Metern von Stockwerk zu Stockwerk, und nehmen erst in einer Höhe von 4,5 Metern wieder so ungefähr dieselbe Stelle wie zuvor ein. Deshalb sind viele Bauplatzuntersuchungen unten auf der Erdoberfläche vielleicht noch richtig, jedoch in den oberen Stockwerken, wo zumeist die Betten stehen, stimmt die Bauplatzvermessung, die zunächst auf der Wiese vorgenommen wurde, nicht mehr. Wir wissen, dass viele Rutengänger die Höhenveränderung der Störfelder nicht akzeptieren wollen und diese nicht nachvollziehen können. Das liegt einfach nur daran, dass diese „Fachleute“ kein intaktes Körperfein-Gespür zu den sogenannten „Erdstrahlen“ haben. Sie fühlen es einfach nicht richtig. Natürlich bleiben die Hauptstörzonenverläufe, von Stockwerk zu Stockwerk, schon ziemlich an derselben Stelle und der Richtungsverlauf bleibt auch in etwa gleich, jedoch, es kommt zur Bestimmung des "Guten Platzes" auf die Feinheiten der Qualitätsunterschiede innerhalb der Freien elektrischen Felder an.

• Wegen den Höhenveränderungen durch die Energiewirbel-Spiralen ist es unumgänglich, dass die Wünschelrutenperson, dort wo der Gute Platz für die Betten ist, die Liegehöhe genau austestet!

Das heißt: auf den Boden liegen und mit dem körpereigenen Erdstrahlengespür festlegen wo sich die Köpfe der Leute befinden müssen und wo die Füße sein dürfen.

Am Kopfbereich das Beste, an den Füßen das noch Bestmögliche - so sieht die perfekte Suche nach dem Guten Platz aus. Mit der Wünschelrute allein ist hier nichts getan!

Man muss erkennen, wo der Kopf eines Schläfers sich befinden muss und wo die Füße liegen dürfen - es gibt auf unserer Welt keine grundsätzlich gleiche Erdstrahlenqualität innerhalb der 4 qm eines Ehebetts; das gilt selbst noch für ein Einzelbett!

Nochmals die Wendeltreppe: So wie sich hier die Trittstufen an der Kreiswand des Treppen-Zylinder empor schlingt, verändern sich die Liegepositionen in den einzelnen Höhen; Stockwerken, Betthöhen der Etagenbetten, selbst die Bettkonstruktionen - Matratze in Bodennähe oder Box-Spring-Bett - sind von Bedeutung.    

Diese Tatsache begründet auch, dass der allgemein vorliegende Glaube in unserer westlichen Gesellschaft "Man muss mit dem Kopf nach Norden liegen" ein Ammenmärchen ist.
Diese Größen (Maßstab an dem Bett einschätzbar) und Durchmesser wirken auf uns Menschen und sind für Gesundheit oder Krankheit verantwortlich. Wobei es hier besonders auf die Drehungsrichtung (einer rechts- oder linksdrehenden Spirale) ankommt, welche Lebensqualitätsstufe der betreffende Schläfer auf seinem Bettstellplatz erreichen kann.

Ein Fallbeispiel:
Es war vor nicht allzu langer Zeit, da hatte ich wieder einmal bei einer Frau ihren Brustkrebs genau definieren können – die linke Seite ist es gewesen. Die Frau erzählte, dass es in jedem der 4 Stockwerke dieses Hauses Krebserkrankungen gibt, dass die Schlafzimmer genau übereinander liegen und die Betten alle gleich stehen. Eine Herausforderung für mein „Erdstrahlenfeingespür“ lag jetzt vor mir – ich wollte aus diesem Schlafzimmer heraus die Positionen der krebserkrankten Körperstellen dieser Mitbewohner erkennen, das heißt: Ich wollte mir die Spirale der links-drehenden Eigenschaft bildlich vorstellen – nach oben und unten ausrichten und damit den jeweiligen Krebspunkt ermitteln, und das gelang mir sogar ganz präzise.
Meine Kundin lag in ihrem Ehebett auf der linken Seite. Im Stockwerk darunter befand sich der „Krebspunkt“ auf der rechten Bettseite, der Mann hatte Darmkrebs. Im Stockwerk darüber war es wieder das rechts stehende Bett, hier war die Stelle der Krebserkrankung wieder im Unterbauchbereich. Selbst noch im vierten Stockwerk konnte ich im linken Bett am Kopfteil die Krebsstelle erkennen, dort war es ein Gehirntumor.

Die Zeichnung links zeigt ein grobes Schema wie sich die erkennbaren Störfelder und die Gitternetzlinien nach oben verschieben. Der Rosenkohlstängel zeigt uns das Geheimnis der Natur, beziehungsweise des "Expadiums"! Das Besondere an diesem Gemüse sind die einzelnen Knospen, sie stellen eine rechts und eine links-drehende Gestalt in sich selbst dar. Und gerade so verhält sich es mit den"Guten Plätzen" – auch hier sind es abgegrenzte Raumstrukturen. Wir sehen hier praktisch die Physik der Gitternetze und der Kuben des Rutengängers – also somit die wahre Gestalt der sogenannten "Erdstrahlung".

Gitter und Kuben für Fachleute und Laien

Hartmann- und Currygitternetze – alles Raumgitter
Es gibt viele Störfelder, die sich als dreidimensionale Bereiche auftun, nicht nur die schon bekannten Benkerkuben mit 10 Metern Kantenlänge nach den Haupthimmelsrichtungen, sondern auch die Gitternetze nach Hartmann und Curry sind Kuben (= Würfelstrukturen), also Rauminhalte mit Bereichen von 45X45X45 Zentimetern bis zu Würfelgrößen von 22,5X22,5X22,5 Metern Kantenlänge und dazu auch noch die größeren von 45 bis 90 Metern und noch weiter darüber hinaus. Auch sind die Kubenbegrenzungen der großräumigen dreidimensionalen Störfelder nicht nur in den Haupthimmelsrichtungen zu finden, wie Benker es glaubte, sondern auch im 22,5 und 45 Grad Winkelversatz. Die Wasseradern, Klüfte und Verwerfungen die wir Rutengänger finden unterliegen immer einer Kristallgitterstruktur.

Die Raumkörperkonturen nehmen außer der Würfelgestalt auch noch Formen an, die wir als  Kristallgitterstrukturen in den Elementen kennen. Das ist auch der Grund, warum manche Rutengänger schräg verlaufende Linien in unserem Lebensraum erkennen. Die einzigen Besonderheiten der rutengängerischen Raumkörper sind nicht nur die Linien (wie Hartmann und Curry es verstanden), sondern die Raumqualität. Besser gesagt: Die zu erwartenden „Lebensqualitäten“ bei uns Menschen hängen von der elektrisch-polaren Füllung, der verschiedenen „kristalloiden“ (kristallähnlichen) Räume in unserem Umfeld ab.

Anton BENKER war der erste Rutengänger, der die Höhen- und Stockwerks-veränderung der Störfelderqualitäten beschrieb. Nur ganz so maß genau wie BENKER bei seinen Würfeln mit einer gleichbleibenden Kantenlänge von 10 Metern ausgegangen ist, hat es die Realität nicht zu bieten. Übrigens, auch die Linienbreiten der Hartmann- und Currygitter sind trotz präziser Angaben der Gitterfinder nicht haltbar. Das heißt: Die Breitenangaben der Gitterlinien sind nur dem Präzisionswillen der Finder zuzuordnen und nicht der wahren physikalischen Gestalt. Einfacher gesagt: Die Gitterlinienbreiten sind unsinnige Angaben, sie unterliegen wohl eher dem Placeboverhalten der Gitterleute. Doch wir finden, dass man sich als Rutengänger an die Herren Hartmann und Curry ruhig erinnern kann, die Herren haben es verdient – zwar nicht wegen ihrer Linienpräzision, sondern weil diese Herren einen Dienst für ein weiteres Verständnis zur Problematik der sogenannten "Erdstrahlen und Wasseradern“ gemacht haben. Es gibt sie ja beide, die Hartmann´schen und die Curry´schen Störzonen, nur mit den Maßangaben hatten diese Forscher ein Problem. Aber es ist halt so verständlich für manche Rutengänger; wenn man ihnen Präzision befiehlt, so begreift´s der Mensch eben besser, und komplexer sollte es ja auch für viele „Fachleute“ gar nicht sein!

Der Rutengänger WITTMANN war mit seinem 45 Grad verlaufendem Polaritätssystem auf der richtigen Spur und hat von allen rutengängerischen Systemen das wichtigste entdeckt: Die unterschiedlichen Polaritäten in unserem Lebensraum. Dass es sich auch bei seinem System um Raumkörper handelt, hat er nicht erkannt. WITTMANN legte die Feldgröße seines zweidimensionalen „Polaren Systems“ auf eine Kantenlänge von 22,5 Meter fest, und dieses Maß passt auch genau in den Schlüssel der Kubisierung des Raumes. Innerhalb der Wittmann`schen Feldgröße herrscht ein relativ präzises System von rechtsdrehender und linksdrehender Polaritäten.

Das Polare System nach WITTMANN dient zur Bestimmung der Lebensqualität auf Bauplätzen, spielt dort eine wichtige Rolle und kann auch als Bauplatz-Geomantie bezeichnet werden. Hiermit ist schon vorneweg zu erkennen, welche Lebensqualität die Bewohner in den Häusern später erlangen werden. Die Kantenlänge dieser polaren Felder beträgt 22,5 Meter, der Verlauf liegt wie beim 2. Gitter (Curry) in den Zwischenhimmelsrichtungen und ist wie bei den Benker-Kuben als dreidimensionales Würfelsystem zu sehen. Dementsprechend gibt es Kubensysteme in den unterschiedlichsten Variationen der Körperformen und der Größendimensionen.

Die verschiedenen Raumwürfel der Kubisierungskräfte sind mit den sichtbaren Klüftesystemen unserer Erde identisch, wobei wieder die 4,5 Meter und die 22,5 Meter eine dominierende Rolle spielen. Außerdem hat Benker die Qualität der Rauminhalte seiner Kuben mit minus = magnetisch und mit plus = elektrisch (was immer das auch heißen soll) benannt. Er unterschied also nur zwei Raumqualitäten, wobei es in der Realität mindestens sechs Eigenschaften in den Raumeinheiten zu unterscheiden gibt. Für mich bedeutet das nach Schulnoten: 1, 2 und 3, von sehr gut über gut bis befriedigend. Die guten Raumfüllungen beinhalten die rechts-drehenden Wirbelspiralen, die schlechten Raumfüllungen die Linksdrehenden und erhalten die Noten 4, 5 und 6, von halbschlecht über schlecht zu ganz schlecht.

Die Gitternetze nach Hartmann und Curry, ebenso die vielen anderen Gitter, die schon von Rutenleuten gefunden wurden, haben ihren physikalischen Ursprung in der Kubisierung des Raumes. Die formgebende Kraft, die Gesteinsklüfte schafft, ist schon in unserem Lebensraum als physikalische Gestalt vorhanden!
 
Nach dem Gesetz der Raum-Kubisierung entstehen Störfelder in unserem Lebensraum. Gesteinsklüfte und Verwerfungen und damit auch die Wasseradern haben genau dieselbe Gestalt wie die Gitter (Hartmann usw.). Die Besonderheit ist die, dass alle Linien und Gittersysteme dreidimensionale Raumbereiche sind – egal, nach welchen Himmelsrichtungen sie verlaufen. Auch die Wasserader- und die Verwerfungsverläufe sind in ihrer Gesamtheit als kubische Gestalten mit unterschiedlichen Störfeldqualitäten zu verstehen, das heißt: Immer zwischen einer Randzone und zu der nächsten liegt eine bestimmte Lebensqualitätsnote vor. Natürlich ist die Randzone, je nach deren Breite, immer als eine Störzone zu bezeichnen, es geht uns an dieser Stelle nur um die Gesamt-Qualität der betreffenden Raumfüllung.

In unserem Lebensraum gibt es alle Dimensionen der Raumkörper-Größen-ordnungen und deren Himmelsrichtungsverläufe. So kann es der Fall sein, dass ganze Bauplätze, manchmal sogar ganze Wohngebiete von besten Lebensqualitäten sind, andere Gebiete dagegen sind nur mit ausreichend guter Qualität ausgestattet – und dann gibt es noch die ganz schlechten Gebiete (oder Bauplätze), in denen keine Gesundheit aufkommen kann. Für Bauplatzverhältnisse sind Kubengrößen, die zu der Raum-Kubisierung passen, zu beachten. Dazu gehören wieder die schon öfters in der Analyse angegebenen Maße von 4,5 Metern, über 9,0, 18,0 bis hin zu 22,5 Metern. Diese Maßeinheiten der Kuben sind nicht nur in der Haupthimmelsrichtung verlaufenden Gittersystemen nach HARTMANN und BENKER, sondern wie es WITTMANN und CURRY entdeckte, in einem Winkel von 45° zu den Haupthimmelsrichtungen abweichend, zu finden. Es geht bei einer Grundstücksbewertung viel mehr um die Lebensenergiequalitäten innerhalb der Raumkörper als um die untergeordneten Gitternetze. In der Natur sind immer Kuben und andere Raumkörper zu finden, das heißt: Wenn ein Rutengänger auf ein Störfeld stößt, so ist es unweigerlich eine Tatsache, dass diese Linie zu einem Kubus, einem dreidimensionalen Würfel-Störfeld, gehört. Ein Kubus, der je nach Störfeldqualität in ein jeweiliges Ordnungs-System der Raum-Kubisierung passt, ob das nun eine Wasserader, eine Verwerfung oder eine Gitterlinie ist, immer gehört eine dreidimensionale Raumform dazu. Eine individuelle Raum-Kubisierungs-Wirkung, die immer zu unterschiedlichen Stufen der Lebensenergie bei uns Menschen führt. Spätestens nach 9 Metern verändern sich die Kubenqualitäten, entweder zum Besseren oder zum Schlechteren. In der Regel sind die Feldgrößen immer durch 4,5 teilbar, also sehr häufig Abstände von 4,5, 9, 18, 22,5, 45 und 90 Metern und noch weitere darüber hinaus. Die Felder können in den Haupthimmelsrichtungen, wie beim Hartmann-Gitter oder Benker-Kuben System liegen, oder die Zwischenhimmelsrichtungen (diagonale Richtungen, wie beim Curry-Gitter annehmen und weiterhin in Winkeln von 22.5° versetzt zu den Haupthimmelsrichtungen) auftauchen – ebenso wie es den Kristallgittern der Elemente nahekommt. Es sind immer Kuben, die eine Bauplatzqualität ausmachen, die Aufteilung in gute, halb-gute, halb-schlechte und schlechte Areale ist grundsätzlich von größter Bedeutung für den Bauherrn und für die späteren Bewohner des Hauses.