Die Störzonen

Erdstrahlen und Störzonen, wie sie sind und wie sie wirken!

In diesem Kapitel geht es darum, was die Rutenleute in unserem Umfeld erkennen können!

Und hier gleich die Antwort: "Es geht um nichts anderes, als um den menschlichen Instinkt - und sonst um gar nichts!" Den Wind sehen wir ja auch nicht, was wir sehen, wenn der Wind weht, ist nur dessen Auswirkungen. Aber wir spüren und fühlen ihn – und wenn ein Luftzug zum Sturm wird, werden wir uns gegen das "Unsichtbare" schützen - wir gehen dem Sturm aus dem Weg; so gut es halt eben geht. Eigentlich schützen wir uns auch nicht vor der bewegten Luft, sondern: es könnte uns ja was an den Kopf knallen – eine Dachpfanne oder ....

Einen schädlichen, sowie an anderer Stelle, einen gesunden Einfluss, haben die natürlichen äußerlichen Einflüsse seitens der Natur mit 100-prozentiger Sicherheit. Dazu braucht´s auch keiner Wissenschaft, das ganz allein erkennt der zu jeglichem Leben gehörende "natürliche menschliche Instinkt".

So ging ich das Thema "Guter Platz" vor vielen Jahren an!

Es war das Jahr 1991 in dem ich mir schwor, keine Abschirmungsmatten oder Neutralisationsmittel gegen "Erdstrahlen" zu verkaufen. Ich sagte mir: „wenn du dich zum hauptberuflichen Rutengänger mausern willst, darfst du kein Scharlatan sein – und du musst dich gezielt und perfekt um das Finden des Guten Platzes bemühen."

Mein tausende Rutengänger-Erfolge geben mir heute recht!

Ich erkannte, dass sich ein "räumliches und geometrisches" System in der Platzierung des "Guten Platz" befindet. Dieses System gründet darauf, dass die ausführende Wünschelrutenperson das absolute "Erdstrahlengespür" besitzen "muss" – das ist auch gar nicht so schwer, weil die natürlichen Voraussetzungen jeder Mensch hat; gut der eine mehr, der andere weniger, aber man kann ja noch dazu lernen - man braucht nur die richtige Anleitung!

Zu meinem System:

Oft sind die unterschiedlichen Qualitätsstandorte der sogenannten Erdstrahlen in den Wohnungen selbst für den besten "Erdstrahlenfühler" etwas verworfen und schlecht zu beurteilen – man irrt umher, ohne sich ein genaues Bild zum Guten Platz machen zu können. Und, weil das in vielen Häusern so ist, hat man mit meinem System, einen absoluten Vorteile zur perfekten Guten-Platz-Erkennung. Die Wünschelrute ist zum Finden des Guten Platzes nicht besonders hilfreich; es ist der menschliche Instinkt, der die Rutenleute hier zum Erfolg führt.

Suche nach dem Guten Platz

Der Begriff "Guter Platz" stammt von Käthe Bachler, eine von mir hoch geschätzte Rutengängerin.

Ich erkenne in ihren Schriften, dass sie sich mit ihren Schilderungen und Beispielen zum Erkennen eines Guten Platzes, schwer tat; genauso ich. Man kann autodidaktisch (in Buchform) mit Worten, nicht das mitteilen, um was es hier wirklich geht. Ihre persönliche Überzeugung zur Religion konnte da auch nicht weiterhelfen. Heute glauben viele Leser ihrer Bücher, dass man nur in ein Zimmer schauen darf und so erkennt wo sich das Gute befindet - was jedoch bei einem Laien fraglich ist – beim Fachmann leider auch - aber es geht, man muss nur wissen wie´s geht!

Sie hat andere Beispiele genannt, die der Laie umsetzen könnte, um das Schlechte vom Guten zu unterscheiden, sie schrieb: "... die Leute sollen sich einige Zeit lang auf einem vermeintlich Guten Platz auf einen Stuhl setzen und in sich hinein fühlen" – so könne sogar der Laie die Qualitäten der sogenannten Erdstrahlen erfühlen.

So ist die Wirklichkeit nicht!

Aufwendig und präzise gezeichnet, jedoch, so sieht die physikalische Gestalt der sogenannten Erdstrahlen natürlich nicht aus! Dieser Irrtum wurde in den 50-zigern des vorigen Jahrhundert von den damaligen Autoritäten der Rutengängerei in die Welt gesetzt. Gut, man glaubt halt: wenn man nur ausführlich genug zeichnet und die passenden Fachwörter dazu erfindet, dann wird´s die Laien schon beeindrucken!

Vielleicht aber, war eine tiefere Erkenntnis zu der damaligen Zeit auch noch gar nicht möglich? Die Komplexität der "Erdstrahlenphysik" ist ja recht vielfältig und auch zu unserer Zeit immer noch ein gewisses Rätsel. Man kann da nur von Generation zu Generation hoffen, irgend wann mal zum Verständnis zu gelangen. Dazu müsste die etablierte Wissenschaft der Universitäten und der Forschungsinstituten zuerst verstehen was "Strahlen", ganz gleich welcher Art, überhaupt sind - das weiß nämlich auch noch keiner!

 

So sieht es wirklich aus!

Erdstrahlen - wie sie wirklich sind!
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Liebe Leserinnen und Leser, Sie werden sich bestimmt fragen:"was soll denn diese Zeichnung"?

Wenn man die sogenannten Erdstrahlen wirklich zeichnen könnte, dann würde das in etwa so aussehen!

Auf dem Bild entsprechen die dunklen Stelle den bisher mit Lineal gezeichneten rutengängerischen Wasseraderverläufen. Die roten und die gelben Linien würden den Gittern entsprechen. Die hellen Stellen wären die Umgebungsbereiche des Guten.  Die grünen Linien sind die Bereichsgrenzen der möglichen Bettplätze. Die grünen Kreise zeigen das Zentrum eines Guten Platzes. Und dieses wäre der Bereich in denen die dortigen Schläfer ihre Köpfe haben sollten - die Beine dürfen schon etwas aus dem Zentrum reichen; geht ja gar nicht andern, nur sollte auch an den Beinen und Füßen keine merkliche Verschlechterung sein!

Es gibt auf dieser Erde keine Stelle, die auf vier Quadratmetern nur aller beste Eigenschaften besitzt. Es gilt: "man muss erkennen wo die Köpfe der Leute liegen sollen und wo die Füße sein dürfen"!

Ach ja, noch was: Die dunkle Stelle auf dem Bild, und das dort eingezeichnete Bett mit dem schwarzen Punkt, stellen einen typischen "Krebsplatz" dar.

Für Rutenleute noch dieses: Auf welchen der Bettplätze würdet ihr selbst denn schlafen (auf der Vergrößerung deutlich zu erkennen)? Ich denke, man sieht´s! Ja, und einen besseren wie dieser augenscheinlich ist, wird es auch nirgends geben können. Voraussetzung man hätte im Kreisbereich so um die 9000 Bovis und knapp 400 Reizeinheiten. ("Lieber Laie, das sind Fachbegriffe, einmal zur biologischen Lebensenergie und das Andere zur Bestimmung der "Erdstrahlenstärke".)

So sind die Guten Plätze verteilt

Zwei Zimmer, und nur drei Gute Plätze. Leider ist das die Regel! Und zudem sind die Stellen, die man die "Guten" nennt, immer in voneinander abweichenden Qualitäten - sogar in den verschiedenen Häusern sind die besten Plätze nicht immer gleich gut; manchmal gibt es leider gar keine Stellen im Haus, denen man das Prädikat "Guter Platz" geben könnte!

Es ist für einen verantwortungsvollen Rutengänger von erster Priorität, dass er immer die besten "Kompromisse" für seine Ratsuchenden findet!

Der Guten Platz und sein System

Der Nordpfeil soll nur ein Beispiel sein, das Ordnungsgesetz des Guten Platzes kann sich immer im 22,5° Versatz zeigen! Selbst die Maßangaben sind nicht fix. Einziges was passt ist, dass die Linien (Hartmann und Curry) immer außerhalb der guten Bereiche sein müssen.

Mein System zur Suche nach dem Guten Platz

Die grünen Punkte sind die "Guten Plätze", und man kann, wenn man denn einen davon richtig findet, die anderen praktisch geometrisch erfassen. Natürlich ist mir klar, dass mit diesen Zeichnungen niemand in der Lage sein wird, das System nachvollziehen zu können - ist an dieser Stelle leider nicht einfacher zu erklären.

Also, sollte der/die Feinfühlige, in den Zimmern keine deutlich erkennbare gute Stelle spüren, dann kann er sein Gespür selbst noch im Treppenhaus, im Bad, auf dem Balkon, WC oder Küche und auch in Wohnungshöhe im Garten einsetzen. Und so lange suchen, bis man die Stelle findet, der man das Prädikat "Guter Platz" geben kann. Dieser Platz dient dann als "Referenzplatz" für mein System. Diese gefundene Stelle, ganz gleich wo die sich befindet, darf dann natürlich noch zusätzlich klassisch mit der Wünschelrute, und von mir aus auch noch mit Pendel oder Sensor nach seiner Erdstrahlenqualität (Reizeinheiten und Bovis) ausgetestet werden.

Mein System funktioniert natürlich nur immer im selben Stockwerk und ist in jeder Höhe (Stockwerk) neu zu bestimmen. Der Grund hier: sämtliche Störzonen verändert sich zumindest um anderthalb Meter pro Stockwerk - kann sich sogar in den verschiedenen Stockwerken völlig unterschiedlich gestalten; das ist bestimmt vielen Rutenleuten neu! "Aber gerade diese Tatsache entscheidet über Erfolg und Misserfolg – oder ob man halt ab und zu mal Dank des Zufalls einen Guten Platz erwischt hat!"

In unseren Seminaren wird das System weitergegeben!

Mindestanforderung zur Bettumstellung

Viereinhalb Meter vom Krebsplatz weg sitzt schon der nächste mit gleichem Risiko! Zweimeterfünfundzwanzig im Umkreis der Krebsstelle (schwarzer Punkt) kann schon die sicherste und geeignetste Stelle für die neue Bettposition sein - wichtig hier: dass man nicht den Ehepartner auf den Krebsplatz schiebt! 

Die Zeichnung oben zeigt die Verteilungsordnung der pathogenen Stelle und der Möglichkeiten eine gute Stelle zu finden - dieses Bild gilt für die Bettplatzumgebung und ist nur beispielhaft zu verstehen. Ebenso sind die Maße der Himmelsrichtungen unterschiedlich - jedoch liegt hier ein reproduzierbares System zu Grunde, welches nur durch die Kenntnisse der Erdstrahlensituation in der gesamten Wohnung zu durchschauen ist: "Das Gesamte ist entscheidend für das Einzelne!" Wer hierzu sich als Rutengänger weiterbilden möchte, kann eines unserer "Rutengänger- und Geobiologieseminare" besuchen.

Es gibt kein einziges Zimmer auf unserer ganzen Erde in dem es egal wäre, auf welchen Stellen die Betten stehen. Etwa ein Viertel eines Zimmers ist nach der Ordnung des "Guten Platzes" als "schlecht" zu beurteilen. Ein weiteres Viertel ist "halbschlecht", wieder ein Viertel der Raumfläche ist "halbgut", nur ein Viertel im Zimmer ist das "GUTE" und nur dieses eine "gute Viertel" ist für die Bettstelle geeignet!

Hat ein Rutengänger einen typischen pathogenen Platz an einer Bettstelle entdeckt, oder von einer Erkrankung erfahren, so muss er damit rechnen, dass die nächste "identisch schlechte Stelle" sich in einer Entfernung von 4,5 Metern wieder befindet!

Es ist besonders wichtig zu wissen, dass sich diese Ordnung immer nur auf die Plätze im gleichen Stockwerk beziehen. Im Stockwerk darüber ist das ganze Muster verschoben. Je nach Höhe des Stockwerks um bis zu anderthalb Meter beziehungsweise drei Meter.

Exkurs: Selbst bei Kinderbetten, die sich übereinander befinden, sogenannte Stockbetten, ist es oft erforderlich, die Schläfer in die gegensätzliche Liegerichtung zu bringen. Es ist zum wirklichen guten und erholsamen Schlaf oft von großer Bedeutung, wo die Füße liegen dürfen und wo der Kopf sein sollte.

Ob der "Gute Platz" für das Bett ausreichend groß ist, muss der Rutengänger in der tatsächlichen Höhe der Betten festlegen. Um hier mit Gewissheit die Erdstrahlenqualität bestimmen zu können, muss der Rutengänger mindestens fünf Minuten auf den Boden sitzen. Er muss sein Feingespür dort einsetzen, wo die Betten später stehen sollen. Nur diese Arbeitsweise erscheint uns richtig und sollte eigentlich heute schon der professionelle Stand des Rutengehens sein. Oft ist es aber so, dass ein Rutengänger (mit oder ohne Wünschelruten) eine störzonenfreie Stelle in der stehenden Haltung findet, jedoch ein biologisch stark belastendes Störfeld nicht findet, welches in der Höhe der Liegefläche des Bettes herrscht.

Übrigens: Der Begriff "Guter Platz" stammt von Käthe Bachler, eine von uns hoch geschätzte Rutengängerin und Buchautorin. Wir in unserem Verein haben erkannt, dass ein physikalisches Ordnungs-System hinter den Platzierungen der "Guten Plätze" steckt. Dieses System wird in unseren Geobiologie- und Rutengängerseminaren vermittelt.

Gitter, Wasserader und der Gute Platz

Nicht einfach nur zwischen den Gitterlinien und den Wasseradern/Verwerfungen sind die Guten Plätze zu finden, sondern: von einem Platz, der für ein Bett taugt, ist es immer eine Wegstrecke von 4,50 Meter beziehungsweise 6,30 Meter bis zur nächsten tauglichen Bettplatzstelle.

Wie ein Schachbrett mit verschiedenen Qualitäten

Am einfachsten stellt sich´s der Laie mit diesem mehrfarbigen "Schachbrett" vor! Denken sich die verschiedenen Felder der Grau-Töne in dreidimensionaler Gestalt als dreidimensionale Würfel vor, und sehen deren Qualitätsstufen von Sehr-Gut (weiß) bis Ungenügend (schwarz).

Alle Gitternetze sind in ihrer Gestalt als dreidimensionale Kuben zu betrachten! Und auch hier sind´s die Maße von 2.25 X 2.25 - 3,15 X 3,15 - 4,50 X 4,50 - 9,00 X 9,00 - 13.50 X 13,15 - 22.50 X 22.50 und und und.

 

Was heißt: "Benker"

Mit den Kuben nach >Benker< erschließt sich die Erkenntnis, dass sich in den einzelnen Stockwerken eines Hauses sich unterschiedliche Erdstrahlenqualitäten befinden. Es kann sogar, was den Laien jetzt verblüffen könnte, in den oberen Stockwerken schlechter sein als in den unteren. Soweit zum Thema: "Erdstrahlen" - da denkt doch jeder, dass Erdstrahlen von unten kommen müssten; zumindest des Wortes nach- dem ist aber ganz und gar nicht so!

Liebe Leserinnen und Leser, schauen Sie sich die Zeichnung der Benkerkuben an, jedes dieser Würfel-Felder birgt unterschiedliche Qualitäten der sogenannten Erdstrahlen in sich.

Die Würfelkanten umrahmen die Kuben und stellen eine dreidimensionale Liniengestalt her, die man immer als eine "Störzone" bezeichnen kann.

• Anton Benker hat mit seiner Kuben-Theorie viel mehr ins Schwarze getroffen als die Gitterfinder! Nämlich so: Alle rutengängerische Gitter sind "Kuben"und das nicht nur Curry und Hartmann.

Übrigens: Benker sprach von zwei Kubeninnenräumen, einmal dem Magnetischen und einmal dem Elektrischen, er sprach auch von Plus und Minus - was er auch immer damit meinte? Heute weiß man, dass die Gestalt von Würfeln, die Benker als erster verstand, nicht nur aus zwei Feldgruppen bestehen, sondern aus mindestens 6 verschiedenen Qualitätsstufen, die sich von Sehr-Gut, bis Ungenügend einstufen lassen.      

Polares Feld nach Wittmann

Das Polare-Feld nach >Wittmann< ist für Raumbegehungen ohne Relevanz! Um die Erdstrahlenqualität eines Bauplatzes zu bestimmen, ist es geradezu zwingend diese Physik zu kennen. Damit differenziert sich´s, welche Qualitäten in Bezug zu "Lebensenergie und Erdstrahlenstärke" auf den Bauplätzen existieren.

Übrigens: Currygitter und die Polaren Felder nach Wittmann entspringen demselben Gedankenguts. Die beiden Männer forschten gemeinsam! Jedoch verdrehte Curry die Spielregeln der Entdeckung zu seinen Gunsten, und veröffentlichte (wohl aus Geltungssucht) die damalige Neuheit als seine eigene! Und Wittmann, der bestimmt Fähigere, verschwand aus den Analen der Rutengängerei!