Der "Gute Platz"
Der "Gute Platz"
Wir sollten nicht immer beklagen wie viele Wasseradern und Störzonen es gibt, sondern wir sollten uns freuen, dass es gute Plätze auf unserer Erde gibt!
Es gibt kein einziges Zimmer auf unserer ganzen Erde in dem es egal wäre, auf welchen Stellen die Betten stehen. Etwa ein Viertel eines Zimmers ist nach der Ordnung des Guten-Platzes als "schlecht" zu beurteilen. Ein weiteres Viertel ist "halbschlecht", wieder ein Viertel der Raumfläche ist "halbgut", nur ein Viertel im Zimmer ist das "GUTE" und nur dieses eine "gute Viertel" ist für die Bettstelle geeignet!
Hat ein Rutengänger einen typischen pathogenen Platz an einer Bettstelle entdeckt, oder von einer Erkrankung erfahren, so muss er damit rechnen, dass die nächste "identisch schlechte Stelle" sich in einer Entfernung von 4,5 Metern wieder befindet!
Es ist besonders wichtig zu wissen, dass sich diese Ordnung immer nur auf die Plätze im gleichen Stockwerk beziehen. Im Stockwerk darüber ist das ganze Muster verschoben. Je nach Höhe des Stockwerks um bis zu anderthalb Meter beziehungsweise drei Meter.
Exkurs: Selbst bei Kinderbetten, die sich übereinander befinden, sogenannte Stockbetten, ist es oft erforderlich, die Schläfer in die gegensätzliche Liegerichtung zu bringen. Es ist zum wirklichen guten und erholsamen Schlaf oft von großer Bedeutung, wo die Füße liegen dürfen und wo der Kopf sein sollte.
Ob der "Gute Platz" für das Bett ausreichend groß ist, muss der Rutengänger in der tatsächlichen Höhe der Betten festlegen. Um hier mit Gewissheit die Erdstrahlenqualität bestimmen zu können, muss der Rutengänger mindestens fünf Minuten auf den Boden sitzen. Er muss sein Feingespür dort einsetzen, wo die Betten später stehen sollen. Nur diese Arbeitsweise erscheint uns richtig und sollte eigentlich heute schon der professionelle Stand des Rutengehens sein. Oft ist es aber so, dass ein Rutengänger (mit oder ohne Wünschelruten) eine störzonenfreie Stelle in der stehenden Haltung findet, jedoch ein biologisch stark belastendes Störfeld nicht findet, welches in der Höhe der Liegefläche des Bettes herrscht.
Die Vorteile unserer Arbeitsweise mit der Suche nach dem Guten Platz:
Wenn in einem Schlafzimmer angeblich nur noch Störzonen sein sollen und kein Plätzchen frei zu sein scheint, so findet man mit der Kenntnis zu den EXPADÄREN-POLARITÄTEN nach SCHWEIKARDT in aller Regel doch noch eine ausreichend gute Stelle. – Der Gute Platz ist nicht gleich "keine Störzone", sondern hat sein eigenes Profil und wird dadurch von vielen störzonensuchenden Rutengängern nicht erkannt. Wir können bestätigen, dass wir schon bei vielen unseren Kunden den Guten Platz fanden, auch wenn dort vor unserem Hausbesuch schon verschiedene Wasseradersucher oder Mattenverkäufer versagten.
Es gibt kein einziges Zimmer auf unserer ganzen Erde in dem es egal wäre, auf welchen Stellen die Betten stehen. Etwa ein Viertel eines Zimmers ist nach der Ordnung des Guten-Platzes als "schlecht" zu beurteilen. Ein weiteres Viertel ist "halbschlecht", wieder ein Viertel der Raumfläche ist "halbgut", nur ein Viertel im Zimmer ist das "GUTE" und nur dieses eine "gute Viertel" ist für die Bettstelle geeignet!
Hat ein Rutengänger einen typischen pathogenen Platz an einer Bettstelle entdeckt, oder von einer Erkrankung erfahren, so muss er damit rechnen, dass die nächste "identisch schlechte Stelle" sich in einer Entfernung von 4,5 Metern wieder befindet!
Es ist besonders wichtig zu wissen, dass sich diese Ordnung immer nur auf die Plätze im gleichen Stockwerk beziehen. Im Stockwerk darüber ist das ganze Muster verschoben. Je nach Höhe des Stockwerks um bis zu anderthalb Meter beziehungsweise drei Meter.
Exkurs: Selbst bei Kinderbetten, die sich übereinander befinden, sogenannte Stockbetten, ist es oft erforderlich, die Schläfer in die gegensätzliche Liegerichtung zu bringen. Es ist zum wirklichen guten und erholsamen Schlaf oft von großer Bedeutung, wo die Füße liegen dürfen und wo der Kopf sein sollte.
Ob der "Gute Platz" für das Bett ausreichend groß ist, muss der Rutengänger in der tatsächlichen Höhe der Betten festlegen. Um hier mit Gewissheit die Erdstrahlenqualität bestimmen zu können, muss der Rutengänger mindestens fünf Minuten auf den Boden sitzen. Er muss sein Feingespür dort einsetzen, wo die Betten später stehen sollen. Nur diese Arbeitsweise erscheint uns richtig und sollte eigentlich heute schon der professionelle Stand des Rutengehens sein. Oft ist es aber so, dass ein Rutengänger (mit oder ohne Wünschelruten) eine störzonenfreie Stelle in der stehenden Haltung findet, jedoch ein biologisch stark belastendes Störfeld nicht findet, welches in der Höhe der Liegefläche des Bettes herrscht.
Die Vorteile unserer Arbeitsweise mit der Suche nach dem Guten Platz:
Wenn in einem Schlafzimmer angeblich nur noch Störzonen sein sollen und kein Plätzchen frei zu sein scheint, so findet man mit der Kenntnis zu den EXPADÄREN-POLARITÄTEN nach SCHWEIKARDT in aller Regel doch noch eine ausreichend gute Stelle. – Der Gute Platz ist nicht gleich "keine Störzone", sondern hat sein eigenes Profil und wird dadurch von vielen störzonensuchenden Rutengängern nicht erkannt. Wir können bestätigen, dass wir schon bei vielen unseren Kunden den Guten Platz fanden, auch wenn dort vor unserem Hausbesuch schon verschiedene Wasseradersucher oder Mattenverkäufer versagten.

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