Allgemeines zu Erdstrahlen & Co.

Hier die Übersicht mit Vor-Infos: Sie können je nach Interesse anklicken, oder einfach den Artikeln der Reihe nach folgen. (siehe Navigationsleiste)

„Die Physik von Erdstrahlen & Co.“

Erdstrahlen & Co.  In diesen Artikeln finden Sie "Allgemeines zu Erdstrahlen und Co.", dazu einen Artikel zu Störzonen und dem Guten Platz, des weiteren lesen Sie ein Vorwort zu unserem Modell „Expadium". Dann können Sie das Modell
Expadium ganz erfahren - eine völlig  neues und vom Laien durchschaubares Modell der modernen Ansichten zur Physik von Erdstrahlen und Wasseradern.
Zur Ergänzung dieser Studie finden Sie hier eine neue Grundlage zu Funktion und Wirkung der Gravitation (Anziehungskraft).  Dazu noch eine Info zur
Brunnensuche
und zur Gestalt der Wasseradern

„Die Wirkung von Erdstrahlen & Co.“

Beeinflussung durch Erdstrahlen und Wasseradern. Dazu noch ein Bericht zu
Technik der Biologie mit einem Artikel über Wetterfühligkeit dann noch der Aetikel, der zeigt, dass es eigentlich gar keine "Erdstrahlen" gibt

Erdstrahlen, Gitternetze, Wasserader und Co.

Wir in unserem Verein sprechen von „Störzone“ und  „Störfeld“ und meinen damit die erdbezogenen Wasseradern, Steinklüfte/Gesteinsbrüche und Verwerfungen, jedoch ebenso die rutengängerischen Gitternetzsysteme nach den beiden Ärzten Dr. Curry und Dr. Hartmann und den Rutengängern Benker und Wittmann. Wir sagen einfach deshalb Störzone, weil wir es hier mit etwas zu tun haben das stört. Störend wirkt, auf alle biologischen Systeme und besondere Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit hat. Ebenso benützt man auch die Bezeichnung „Geopathologisch belastete Stellen“. Alle diese Bezeichnungen unterliegen dem Oberbegriff "Erdstrahlen" - welche wir ausdrücklich mit dem Zusatz „die sogenannten"... bezeichnen. Aber egal wie man zu den Störzonen auch sagt: Das Wichtigste ist und bleibt die Suche nach dem "Guten Platz"!

Störzonen - wie sie auf uns Menschen wirken und wie sie krankmachen können

Symptome eines Erdstrahlen-Bettplatzes

  • Schlafstörungen, nicht einschlafen können
  • Ausweichen im Bett, unruhiger Schlaf, aus dem Bett fallen
  • Abneigung vor dem zu Bett gehen, Alpträume, zerknülltes Leintuch, Frieren im Bett
  • Gänsehaut, Knirschen oder Klappern mit den Zähnen, Nachtschweiß, Herzklopfen, Krämpfe
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit den ganzen Tag lang
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen am Morgen
  • Missmut, Nervosität, Unbehagen und Depression

Der Mensch versucht im Schlaf den Störzonen auszuweichen. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus, den jeder von uns hat. Einer legt seinen Kopf fast auf den Nachttisch, einem anderen ist das Bett zu kurz, wieder ein anderer schlägt sich im Schlaf öfters mal den Kopf an der oberen Bettkante an.

Am Bettplatz kann der Rutengänger erkennen wohin der Schläfer ausweicht, liegt der Kopf auf dem Nachttisch, hängen die Füße aus dem Bett oder stößt der Kopf oben an
Ausweichen im Bett (grau dargestellt ist eine "Störzone")

Diese unterbewusste Körperreaktion bezieht sich aber nur auf den Kopf des Schläfers. So drehen sich kleine Kinder, die eine Störzone in ihrem oberen Bettbereich haben, um die eigene Achse und liegen morgens verkehrt oder quer herum im Bett.

Die Wirkung auf uns Menschen

Bei den folgenden Aufstellungen handelt es sich um Erfahrungswerte. Es ist ein System das empirisch entstand. Wenn auch die tatsächliche Physik der Gitternetze eine wesentlich komplexe Gestalt besitzt als seither angenommen, ermöglicht dieses überlieferte Rutengängerwissen optimales Arbeiten mit der Wünschelrute!

Es fällt auf, dass einzelne Störzonen-Arten ihre spezifischen Merkmale beim Menschen hinterlassen können. Wobei hier eine kleine Info dieses erklärt: Früher sprachen die Rutengänger von "Links- und Rechtsdrehenden" Wasseradern, heute werden die Linksdrehenden meist als "Verwerfungen" bezeichnet - dieses ist sachlich und geologisch gesehen der bessere Ausdruck! Außerdem sind fast alle Krankheiten auf ein Mehrfachmix der Störzonenarten zurückzuführen.

Wasserader: Gelenk- und Kreuzschmerzen, Ischias, Migräne, Schmerzen im Allgemeinen

Gesteinsbrüche: Nervenleiden, Rheuma, Hautkrankheiten, Allergien, Kopfschmerzen

Verwerfung: Depressionen, Missmut, Gereiztheit, Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, psychische Probleme, Atemwegerkrankungen, Krebs, vegetative Störungen, Lebensenergiemangel, vorgeburtliche Schädigung.

So sieht es in der Erde aus

Fels mit Klüften, Schichtflächen und Verwerfungen
Gesteinsaufschluss in einem Steinbruch

Man sieht die Zusammenhänge der Klüfte (Gesteinsformationen) in der Erde und dessen, was man heute "Erdstrahlung" nennt.

Dieses Bild zeigt eine Gesteinswand in einem Steinbruch, die durch Abtragungen freigelegt wurde. Hier sieht man Klüfte, Verwerfungen und die waagerechten Abfolgen der Sedimente.

Die Gitternetzlinien

Für die verschiedenen Gitternetzlinien und Kreuzungspunkte können folgende Erkrankungen beim Menschen typisch sein.

Hartmannpunkt: Krankheiten der Organe, Zysten, Lähmungen, Geschwüre

Currypunkt: Herzrhythmusstörungen, Schmerzen, Krämpfe, Tumore, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson

Benker Strahlung: Verstärkung aller Symptome. Je nach Art der Kube wird Lebensenergie gefördert oder entzogen.

Natürlich gibt es immer wieder Kombinationen von Störzonen, hierzu sind die Merkmale oft recht verschieden.

Schon an dieser Stelle unserer Homepage ist es wichtig zu verstehen, dass dieses eben gelesenen Symptom-Erkennungs-Verständnis nicht auf die tatsächliche Gestalt und Physik der Gitterarten gründet, sondern es ein reiner Erfahrungswert der Rutengänger ist.  

Globalgitter nach Dr. Hartmann von Nord nach Süd und West nach Ost und das Diagonalgitter nach Dr. Curry von Nordwest nach Südost und Nordost nach Südwest verlaufend

Globalgitter ("Hartmann-Gitter") nach Dr. HARTMANN, von N nach S und E nach W und Diagonalgitter ("Curry-Gitter") nach Dr. CURRY, von NW nach SE und NE nach SW

Benker-Kuben nach A. Benker

"Benker-Kuben" nach A. BENKER

Auch in der Höhe gibt es Veränderungen, gerade so wie die Sedimentschichten in der Erde sich zeigen.

Der allgemeine Standard zu den Gitternetzlinien

Das Hartmanngitter wird mit 2,50 Metern mal 2,00 Metern angegeben. Linienbreite: 20 Zentimeter. Das Currygitter wird im Allgemeinen auf 4,50 X 4,50 Meter festgesetzt. Linienbreite: 40 Zentimeter. Das polare Feld nach WITTMANN wird auf eine Kantenlänge von 22,50 Metern bestimmt. Die Kuben des Benkersystems haben, nach seinem Entdecker, eine dreidimensionale Schenkellänge von 10 X 10 Metern, die Kantenstreifen werden mit 1 Meter Breite und Höhe angegeben. Die Besonderheit beim Benkersystem ist: Die einzelnen Kubeninhalte verändern abwechslungsweise ihre Erdstrahlenqualität. Die einzelnen Kuben werden dem elektrischem Sinn von Plus und Minus zugeordnet. BENKER nannte die biologisch angenehme Kube "magnetisch", die biologisch belastende  "elektrisch".

• • Wenn Sie jetzt schon etwas mehr zu den Gitternetzlinien wissen möchten, klicken Sie bitte hier und kehren Sie dann bitte wieder hier her zurück.

Das Wirkungsprinzip der "Erdstrahlung"

 Wasserader
Wasserader-Wirkungsweise

Das an der Oberfläche austretende "Feld", (hier grau dargestellt), zeigt den Bereich der Störzone. Die eigentliche Kluft im Gestein, die ursächlich für solch eine Situation sorgt, ist meistens nur Millimeter breit. Die Wirkung der Störzone kann hingegen einen Streifen von Dezimetern bis mehrere Meter in der Breite betreffen.

Wasserkreislauf
Wasserkreislauf

Auf dieser Zeichnung kann man sehen wie Regenwasser in den Boden eindringt und durch die Klüfte bis zu einer wasserundurchlässigen Schicht sickert. Das Wasser bewegt sich entlang dem Gefälle der Gesteinsschicht und kann als Quelle an der Erdoberfläche austreten.

 

Und so sehen dann die Klüfte im Gestein als Gitternetze an der Oberfläche der Erde für die Rutengänger aus:

Wirkungen der Erdstrahlen auf die Natur

Schrägwuchs bei einem Obstbaum
Schrägwuchs bei einem Obstbaum
Hecke mit verkümmertem Wuchs
Hecke mit verkümmertem Wuchs

Das aufmerksame Auge entdeckt viele Hinweise von Erdstrahlen in unserer Umwelt. Die Wirkungen der Erdstrahlen können an fast allen Geschöpfen der Natur erkannt werden. Manche Bäume wachsen schief und der Volksmund spricht von "windschief", dabei sind diese nicht vom Wind geneigt, sondern sie versuchen einer Störzone, zum Beispiel einer "Wasserader", zu entweichen. Gelingt ihnen das nicht, so bleiben sie kleinwüchsig oder gehen zu Grunde.

Apfel- und Birnbäume sind sehr empfindlich. Setzt man an diesen Stellen einen Kirsch- oder Pflaumenbaum, so ist es durchaus möglich, dass dieser gerade nach oben wächst. Aber genau das ist der Beleg für einen komplexen äußerlichen Einfluss der "Erdstrahlen" auf das Leben.

An Hecken kann man den Einfluss der Störzonen durch mageren oder dürren Bewuchs erkennen.

 

Klüfte an einer Felswand
Klüfte an einer Felswand
Riss in einem Gebäude
Riss in einem Gebäude

Auch unsere Häuser, Bauwerke und Straßen leiden unter Störzonen. Diese Risse übertragen sich auf unsere mineralischen Mauerwerke.

Die Gesteinsverwerfungen in der Erde sind immer in einer gewissen Bewegung und somit bekommen unsere Häuser Setzrisse. Die Rissbildung entsteht primär durch die Strahlungs-Felder unseres Planeten. Es ist ein "chemisch-materieller Prozess", der in den Gesteinen sowie in unseren Hausmauern zu Rissen führt.

 

Die spirale Wuchsformen in der Natur ist der Schlüssel zum Verständnis der Erdstrahlung

Drehwuchs bei Bäumen, im Hintergrund ein linksdrehender Baum auf einem schlechten Standort und im Vordergrund ein rechtsdrehender Baum auf einem guten Standort
Drehwuchs bei Bäumen

An vielen Teilen unserer Natur sind gewundene Strukturen zu erkennen wie zum Beispiel an Pflanzen, Bäumen, Tropfsteinen, Eiszapfen, Bachläufen, Haarwirbeln, Fingerabdrücken, Planetenbahnen, Galaxien und an vielem anderen mehr. An dem Phänomen, das man heute noch "Erdstrahlen" nennt, geht dieses Naturgesetz nicht vorbei.

An diesen beiden Bäumen sieht man das polare Verhalten der sogenannten Erdstrahlung.

 

Die Akzeptanz zu den sogenannten Erdstrahlen?

Der heutige Standard zu den sogenannten "Erdstrahlen und Wasseradern" klammert sich an die Denkweisen des vor-vorigen Jahrhunderts – fast unverändert seit 150 Jahren! Mal ehrlich, denken Sie nicht auch, dass solch veraltete  esoterische Grundlagen endlich mal verschwinden sollten und durch eine ernsthafte wissenschaftliche Forschung ergänzt werden? Wenn ja, dann sollten Sie das Folgende lesen.

Wo soll denn die Wissenschaft ansetzen – wenn doch noch fast gar nichts zu dem tatsächlichen Sinn der Naturgesetze verstanden ist? Man versteht die Gravitation noch nicht – weiß nicht wie sie funktioniert! Das Wesen der Elektrizität, man denkt die Wissenschaft kennt´s: Irrtum - viele Menschen sagen: „ich glaube nur was ich sehe" - hat denn schon jemals einer ein Elektron gesehen? Wie sich Licht- und Funkwellen verbreiten – was ist der Überträger? Alles nur Modelle, die Physik dazu kennt keiner! Magnetismus, wo kommt die Kraft her – hier fehlt noch das gesamte Wissen! Und das Wichtigste von allem: „Was ist die Luftelektrizität – was kann die, was macht die und wozu braucht´s der Mensch"? Oder besser gefragt: „ist sie gerade die Physik, die unser Leben, sowohl fördert als auch schädigt?“ Die Antwort heißt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: JA.

Ja jetzt, wie soll denn mit solchen Grundlagen wissenschaftlich geforscht werden – wie denn? Und die medizinische Forschung, hier jetzt zum Beispiel: Rheuma, diese Krankheit hat schon allein an die vierhundert verschiedene Namensgeber verbraucht – und wissen wo Rheuma herkommt, liegt noch völlig im Dunkel! Ist bestimmt auch besser so, sonst würde man erkennen müssen, dass die „Äußerlichen Einflüsse seitens der Natur“ die eigentliche Gefahr für uns Menschen darstellen: „vielleicht sogar für alles Existenzielle Verantwortung trägt. Dass hohe Radioaktivitätsstrahlung auf den Menschen in eine Krebskrankheit mündet, das ist aber auch wirklich das Einzige was als Ursache heute schon verstanden ist! Nur was ist mit dem Menschen die an Krebs erkrankt sind und noch nie technischer Radioaktivität ausgesetzt waren?

Was bleibt denn dann uns Leuten übrig, solchen, die sich mit den sogenannten (doch leider noch völlig falsch verstandenen) „Erdstrahlen“ befassen und den Menschen mit ihren Kenntnissen helfen wollen, als mit Forschungs- und Denkmodelle die heutige esoterischen Zuweisung einiger Lobbyisten-Gruppen ins richtige und logische gesellschaftliche Blickfeld zu bringen?

Die Freie-Elektrizität die es im gesamten Universum gibt, ist uns Erdenbewohner als „Luftelektrizität“ bekannt. Was wir wissen ist, dass oben gen Himmel die Pluspolarität (+)sich befindet und unten auf der Erdoberfläche die Polarität des Minus (-) wirkt. Aber wo sind denn jetzt die Kontaktstellen?

Wo Plus ist, muss auch Minus sein, sonst gibt’s keine Elektrizität. Es kann sich hier nur um einzelne Zellen handeln, Zellen die in etwa einer Dimension von circa 90 Zentimeter sich im Polarisations-Wechsel von Plus und Minus befinden.

Vielleicht sieht ja so aus?

"Freie-Elektrizitäts-Zellen" - wie die wirklich aussehen, wird man noch lang nicht wissen!

Jedoch, diese Zellen der Elektrizität existieren!