Erdstrahlen-Info

Erfahrungskunde

Der Rutengänger spricht von „Störzone“ und  „Störfeld“ und meint damit die erdbezogenen Wasseradern, Steinklüfte/Gesteinsbrüche und Verwerfungen, jedoch ebenso die rutengängerischen Gitternetzsysteme nach den beiden Ärzten Dr. Curry und Dr. Hartmann und den Rutengängern Benker und Wittmann. Der Rutengänger sagt einfach deshalb Störzone, weil wir es hier mit etwas zu tun haben das stört. Störend wirkt, auf alle biologischen Systeme und besondere Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit hat. Ebenso benützt man auch die Bezeichnung „Geopathologisch belastete Stellen“. Alle diese Bezeichnungen unterliegen dem Oberbegriff „Erdstrahlen“, wobei gerade das Phänomen der biologischen Beeinflussung mit dem physikalischen Begriff „Strahlen“ nach dem heutigen wissenschaftlichen Verständnis nichts zu tun hat. Das Wort „Erdstrahlen“ dient heute praktisch nur noch als Sprachgut der Verständigung.
Aber egal wie man zu den Störzonen auch sagt: Das wichtigste ist und bleibt die Suche nach dem Guten Platz!
 

Symptome eines Erdstrahlen-Bettplatzes

  • Schlafstörungen, nicht einschlafen können
  • Ausweichen im Bett, unruhiger Schlaf, aus dem Bett fallen
  • Abneigung vor dem zu Bett gehen, Alpträume, zerknülltes Leintuch, Frieren im Bett
  • Gänsehaut, Knirschen oder Klappern mit den Zähnen, Nachtschweiß, Herzklopfen, Krämpfe
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit den ganzen Tag lang
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen am Morgen
  • Missmut, Nervosität, Unbehagen und Depression
Der Mensch versucht im Schlaf den Störzonen auszuweichen. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus, den jeder von uns hat. Der Körper versucht, der schlimmsten Stelle auszuweichen. Einer legt seinen Kopf fast auf den Nachttisch, einem anderen ist das Bett zu kurz, wieder ein anderer schlägt sich im Schlaf öfters mal den Kopf an der oberen Bettkante an.
 

Am Bettplatz kann der Rutengänger erkennen wohin der Schläfer ausweicht, liegt der Kopf auf dem Nachttisch, hängen die Füße aus dem Bett oder stößt der Kopf oben an

Ausweichen im Bett (grau dargestellt ist eine "Störzone")

 
Diese unterbewusste Körperreaktion bezieht sich aber nur auf den Kopf des Schläfers. So drehen sich kleine Kinder, die eine Störzone in ihrem oberen Bettbereich haben, um die eigene Achse und liegen morgens verkehrt oder quer herum im Bett.

Die Wirkung auf uns Menschen

Es ist eine auffällige Besonderheit, dass alle einzelnen Störzonen-Arten ihre ganz spezifischen Merkmale in der Natur und beim Menschen haben können. Ganz besonders markant erscheint die Tatsache, dass einzelne Arten der Erdstrahlen ganz besondere Symptome bei Lebewesen hinterlassen. Dies gilt bei Tieren, überwiegend bei domestizierter Haltung, bei Pflanzen, in Gärten, angelegten Parks und Wäldern und natürlich ist auch der Mensch dem differenzierten Einfluss der Erdstrahlung unterworfen.
 
Für die verschiedenen Sorten der Erdstrahlung können folgende Erkrankungen beim Menschen typisch sein.
 
Wasserader: Gelenk- und Kreuzschmerzen, Rheuma, Ischias, Migräne
 
Gesteinsbrüche: Nervenleiden, Hautkrankheiten, Allergien, Kopfschmerzen
 
Verwerfung: Depressionen, Missmut, Gereiztheit, Fehlgeburten, Kinderlosigkeit, psychische Probleme, Atemwegserkrankungen, Krebs, vegetative Störungen, Lebensenergiemangel, vorgeburtliche Schädigung.
 
Dazu kommen noch die typischen Symptome und Krankheiten der klassischen Gitternetzlinien und deren Kreuzungspunkte.
 
Diese Gitterlinien wurden von ihren Namensgebern beschrieben. Zum einen ist das Hartmanngitter bekannt und gründet auf den Erdstrahlenforscher Dr. med. Hartmann und wird als 1. Gitter bezeichnet.
 
Das 2. Gitter beruht auf Dr. med. Manfred Curry. Der Rutengänger Anton Benker beschrieb das so genannte 3. Gittersystem. Der "Strahlenforscher" Wittmann erkannte die Polarisierung in unserem Lebensraum, dieses ist wohl das Wichtigste und Fundamentalste zu dem Phänomen "Erdstrahlung".

Die Gitternetzlinien

Für die verschiedenen Sorten der Gitternetzlinien und Kreuzungspunkte können folgende Erkrankungen beim Menschen typisch sein.
 
Hartmannpunkt: Krankheiten der Organe, Zysten, Lähmungen, Geschwüre
 
Currypunkt: Herzrhythmusstörungen, Schmerzen, Krämpfe, Tumore, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson
 
Benker Strahlung: Verstärkung aller Symptome. Je nach Art der Kube wird Lebensenergie gefördert oder entzogen.

Globalgitter nach Dr. Hartmann von Nord nach Süd und West nach Ost und das Diagonalgitter nach Dr. Curry von Nordwest nach Südost und Nordost nach Südwest verlaufend

Globalgitter ("Hartmann-Gitter") nach Dr. HARTMANN, von N nach S und E nach W und Diagonalgitter ("Curry-Gitter") nach Dr. CURRY, von NW nach SE und NE nach SW


Polare Felder nach Wittmann

Polare Felder nach WITTMANN


Benker-Kuben nach A. Benker

"Benker-Kuben" nach A. BENKER

Der allgemeine Standard zu den Gitternetzlinien

Das Hartmanngitter wird mit 2,50 Metern mal 2,00 Metern angegeben. Linienbreite: 20 Zentimeter.
 
Das Currygitter wird im Allgemeinen auf 4,50 X 4,50 Meter festgesetzt. Linienbreite: 40 Zentimeter.
 
Das polare Feld nach WITTMANN wird auf eine Kantenlänge von 22,50 Metern bestimmt.
 
Die Kuben des Benkersystems haben, nach seinem Entdecker, eine dreidimensionale Schenkellänge von 10 X 10 Metern, die Kantenstreifen werden mit 1 Meter Breite und Höhe angegeben. Die Besonderheit beim Benkersystem ist: Die einzelnen Kubeninhalte verändern abwechslungsweise ihre Erdstrahlenqualität. Die einzelnen Kuben werden dem elektrischem Sinn von Plus und Minus zugeordnet. BENKER nannte die biologisch angenehme Kube "magnetisch", die biologisch belastende  "elektrisch".

So sieht es in der Erde aus

Fels mit Klüften, Schichtflächen und Verwerfungen

Steinbruch

Man sieht die Zusammenhänge der Klüfte (Gesteinsformationen) in der Erde und dessen, was man heute "Erdstrahlung" nennt.
 
Dieses Bild zeigt eine Gesteinswand in einem Steinbruch, die durch Abtragungen freigelegt wurde. Hier sieht man Klüfte, Verwerfungen und die waagerechten Abfolgen der Sedimente.
 

Das Wirkungsprinzip der "Erdstrahlung"

Störzonenfeld einer Wasserader

Störzonenfeld einer Wasserader


Das an der Oberfläche austretende "Feld", (hier grau dargestellt), zeigt den Bereich der "Störzone". Die eigentliche Kluft im Gestein, die ursächlich für solch eine Situation sorgt, ist meistens nur Millimeter breit. Die Wirkung der Störzone kann hingegen einen Streifen von Dezimetern bis mehrere Meter in der Breite betreffen.
 
Wasserkreislauf

Wasserkreislauf


Auf dieser Zeichnung kann man sehen wie Regenwasser in den Boden eindringt und durch die Klüfte bis zu einer wasserundurchlässigen Schicht sickert. Das Wasser bewegt sich entlang dem Gefälle der Gesteinsschicht und kann als Quelle an der Erdoberfläche austreten.

Wirkungen der Erdstrahlen auf die Natur

Schrägwuchs bei einem Obstbaum

Schrägwuchs bei einem Obstbaum

Hecke mit verkümmertem Wuchs

Hecke mit verkümmertem Wuchs

Das aufmerksame Auge entdeckt viele Hinweise von Erdstrahlen in unserer Umwelt. Die Wirkungen der Erdstrahlen können an fast allen Geschöpfen der Natur erkannt werden. Manche Bäume wachsen schief und der Volksmund spricht von "windschief", dabei sind diese nicht vom Wind geneigt, sondern sie versuchen einer Störzone, zum Beispiel einer Wasserader, zu entweichen. Gelingt ihnen das nicht, so bleiben sie kleinwüchsig oder gehen zu Grunde.
 
Apfel- und Birnbäume sind sehr empfindlich. Setzt man an diesen Stellen einen Kirsch- oder Pflaumenbaum, so ist es durchaus möglich, dass dieser gerade nach oben wächst. Aber genau das ist der Beleg für einen komplexen äußerlichen Einfluss der Erdstrahlen auf das Leben.
 
An Hecken kann man den Einfluss der Störzonen durch mageren oder dürren Bewuchs erkennen.
 
Klüfte an einer Felswand

Klüfte an einer Felswand

Riss in einem Gebäude

Riss in einem Gebäude


Auch unsere Häuser, Bauwerke und Straßen leiden unter Störzonen. Diese Risse übertragen sich auf unsere mineralischen Mauerwerke.
 
Die Gesteinsverwerfungen in der Erde sind immer in einer gewissen Bewegung und somit bekommen unsere Häuser Setzrisse. Die Rissbildung entsteht primär durch die Strahlungs-Felder unseres Planeten. Es ist ein "chemisch-materieller Prozess", der in den Gesteinen sowie in unseren Hausmauern zu Rissen führt.
 

Die spirale Wuchsformen in der Natur ist der Schlüssel zum Verständnis der Erdstrahlung

Drehwuchs bei Bäumen, im Hintergrund ein linksdrehender Baum auf einem schlechten Standort und im Vordergrund ein rechtsdrehender Baum auf einem guten Standort

Drehwuchs bei Bäumen

An vielen Teilen unserer Natur sind gewundene Strukturen zu erkennen wie zum Beispiel an Pflanzen, Bäumen, Tropfsteinen, Eiszapfen, Bachläufen, Haarwirbeln, Fingerabdrücken, Planetenbahnen, Galaxien und an vielem anderen mehr. An dem Phänomen, das man heute noch "Erdstrahlen" nennt, geht dieses Naturgesetz nicht vorbei.
 
An diesen beiden Bäumen sieht man das polare Verhalten der sogenannten "Erdstrahlung"
 
Weiteres zu Erdstrahlen,  erfahren Sie in der neuen Forschungsstudie
 
[Erdstrahlen und Gravitation]