Erdstrahlen - was ist das?
"Erdstrahlen" - was ist das?
Es gibt ein Phänomen auf unserer Erde, das Einwirkungen auf biologische Systeme hat. Wir Menschen zählen diese Erscheinung heute noch zu den „Strahlen“ - also deshalb „Erdstrahlen“. Ob es nun Strahlen aus der Erde gibt oder nicht, ist im Prinzip völlig egal. Es gibt äußerliche Einflüsse auf uns Menschen, die wir von der physikalischen Gestalt her noch nicht verstehen und diese wissenschaftlich auch nicht zuordnen können! Dieses liegt allein an der Tatsache, dass viele Grundeigenschaften der Natur, entweder falsch verstanden sind oder von der Wissenschaft noch gar nicht mal erkannt wurden! Mit „Strahlen“ nach dem Verständnis vieler Zeitgenossen, hat die Erdstrahlung nichts gemein - es sind keine „Strahlen“ die Erdstrahlen. Hier herrscht ein Phänomen, das die Rutengänger austrickst und die Widersacher überfordert.
Das Wort "Erdstrahlen" ist über die Jahrzehnte als ein gefestigter Begriff in die Gesellschaft eingezogen. Wenn es wirklich "Strahlen" wären, so hätte die Wissenschaft bestimmt schon welche gefunden. Aber auch ohne wissenschaftliche Erkenntnisse ist ein äußerlich wirkendes Phänomen, auf alle biologischen Systeme, nicht zu unterschlagen. Trotzdem werden wir Rutengänger, und sei es nur aus Gründen der Verständigung, bei dem Wort "Erdstrahlen" bleiben. Ich werde aus diesem Grunde auch meistens von den "sogenannten Erdstrahlen" reden und schreiben.
Es ist mir bewusst geworden, dass die konventionelle Schulwissenschaft und auch die Gesellschaft allgemein, zu viele einzelne physikalische Eigenschaften hinter allem und jenem voraussetzen. Die Modelle für die Funktion der Natur sind bislang zu spezifisch und noch viel zu differenziert. Würde man erkennen, dass es nur eine einzige Grundeigenschaft im Universum gibt, wären viele unverstandenen Naturphänomene durchschaut. Dazu zählen nicht nur die Erdstrahlen, sondern auch die Gravitation, das Wesen der Elektrizität, die Physik der Funkwellenversendung, Planetenabstände, das Licht und vieles andere mehr.
Zuerst mal die Welt richtig verstehen - erst dann über „Erdstrahlen“ streiten“!
Das möchte ich dem Kritiker, dem Zweifler und auch dem Widersacher der Erdstrahlentheorie zurufen!
Wir Menschen sind nicht einfach da wie ein geschriebenes Wort auf einem Blatt Papier, sondern wir verdanken unser Leben einer Funktion der Natur, die es zu durchschauen gilt. Durch meine Feinfühligkeit zu unserem Umfeld und durch meine langjährigen Beobachtungen, vereinigt mit meinem Wissenschaftsinteresse, bin ich als Naturforscher neuen Gesetzesmäßigkeiten auf die Spur gekommen.
Das Wort "Erdstrahlen" ist über die Jahrzehnte als ein gefestigter Begriff in die Gesellschaft eingezogen. Wenn es wirklich "Strahlen" wären, so hätte die Wissenschaft bestimmt schon welche gefunden. Aber auch ohne wissenschaftliche Erkenntnisse ist ein äußerlich wirkendes Phänomen, auf alle biologischen Systeme, nicht zu unterschlagen. Trotzdem werden wir Rutengänger, und sei es nur aus Gründen der Verständigung, bei dem Wort "Erdstrahlen" bleiben. Ich werde aus diesem Grunde auch meistens von den "sogenannten Erdstrahlen" reden und schreiben.
Es ist mir bewusst geworden, dass die konventionelle Schulwissenschaft und auch die Gesellschaft allgemein, zu viele einzelne physikalische Eigenschaften hinter allem und jenem voraussetzen. Die Modelle für die Funktion der Natur sind bislang zu spezifisch und noch viel zu differenziert. Würde man erkennen, dass es nur eine einzige Grundeigenschaft im Universum gibt, wären viele unverstandenen Naturphänomene durchschaut. Dazu zählen nicht nur die Erdstrahlen, sondern auch die Gravitation, das Wesen der Elektrizität, die Physik der Funkwellenversendung, Planetenabstände, das Licht und vieles andere mehr.
Zuerst mal die Welt richtig verstehen - erst dann über „Erdstrahlen“ streiten“!
Das möchte ich dem Kritiker, dem Zweifler und auch dem Widersacher der Erdstrahlentheorie zurufen!
Wir Menschen sind nicht einfach da wie ein geschriebenes Wort auf einem Blatt Papier, sondern wir verdanken unser Leben einer Funktion der Natur, die es zu durchschauen gilt. Durch meine Feinfühligkeit zu unserem Umfeld und durch meine langjährigen Beobachtungen, vereinigt mit meinem Wissenschaftsinteresse, bin ich als Naturforscher neuen Gesetzesmäßigkeiten auf die Spur gekommen.

- H.-D. Schweikardt, Vorstand des Rutengängerverein Süd e.V.
Erkennen äußerer Einwirkung
Wir sehen täglich Hinweise auf äußerliche Einwirkungen
in unseren Lebensraum.
Das aufmerksame Auge entdeckt viele Hinweise von Erdstrahlen in unserer Umwelt. Die Wirkungen von äußerlichen Einflüssen können an fast allen Geschöpfen der Natur erkannt werden. Manche Bäume wachsen schief und der Volksmund spricht von „windschief“, dabei sind diese nicht vom Wind geneigt, sondern sie versuchen einer Störzone, zum Beispiel einer Wasserader, zu entweichen. Gelingt ihnen das nicht, so bleiben sie kleinwüchsig oder gehen zu Grunde.
An Hecken kann man den Einfluss der Störzonen durch mageren oder dürren Bewuchs erkennen. Auch Knoten am Baumstamm deuten auf Erdstrahlen hin. Man sagt hier mit Recht „Krebsknoten“.
in unseren Lebensraum.
Das aufmerksame Auge entdeckt viele Hinweise von Erdstrahlen in unserer Umwelt. Die Wirkungen von äußerlichen Einflüssen können an fast allen Geschöpfen der Natur erkannt werden. Manche Bäume wachsen schief und der Volksmund spricht von „windschief“, dabei sind diese nicht vom Wind geneigt, sondern sie versuchen einer Störzone, zum Beispiel einer Wasserader, zu entweichen. Gelingt ihnen das nicht, so bleiben sie kleinwüchsig oder gehen zu Grunde.
An Hecken kann man den Einfluss der Störzonen durch mageren oder dürren Bewuchs erkennen. Auch Knoten am Baumstamm deuten auf Erdstrahlen hin. Man sagt hier mit Recht „Krebsknoten“.
"Erdstrahlen"?

Die Physik, die für die Wolkenbildung verantwortlich ist, ordnet auch die Planetenabstände, macht das Wettergeschehen und ist für die sogenannten "Erdstrahlen und Wasseradern" verantwortlich.
"Warum Erdstrahlen" - wenn es gar keine gibt!
Die „Wissenschaft“ der Erdstrahlen ist die Kristallisation des Raumes!
Schauen wir uns doch diese Gesteinsaufschluss an, hier sehen wir Klüfte in einem Steinbruch. In der Mitte eine Verwerfung, erkennbar an dem Höhenversatz der Sedimentlagen.
Wir fragen uns „wie kommen die vielen Risse in die Steine“ und wir haben heute nur diese Antworten: Drücke, Zerfall, Zufall – oder wie? Doch damit ist noch keine Antwort gegeben. Die richtige Auflösung ist die Physik der Kristallisation! Aber jetzt sind keine kleinen Kristalle gemeint, sondern, großvolumige kristalloide Vorgänge in dem Gestein. (...oid = ähnlich)
Schauen wir uns doch diese Gesteinsaufschluss an, hier sehen wir Klüfte in einem Steinbruch. In der Mitte eine Verwerfung, erkennbar an dem Höhenversatz der Sedimentlagen.
Wir fragen uns „wie kommen die vielen Risse in die Steine“ und wir haben heute nur diese Antworten: Drücke, Zerfall, Zufall – oder wie? Doch damit ist noch keine Antwort gegeben. Die richtige Auflösung ist die Physik der Kristallisation! Aber jetzt sind keine kleinen Kristalle gemeint, sondern, großvolumige kristalloide Vorgänge in dem Gestein. (...oid = ähnlich)
Elementargitterzellen
Elementargitterzellen nennt man die sichtbaren Linien in diesem Fluritstein.
Sichtbare Gitternetzstrukturen, gerade so systematisiert wie im Großen bei den Klüften der Gesteinsformationen unserer Erde.
Bei der Entstehung dieses Steins bildeten sich „Klüfte“, die uns als die Elementarzellen bekannt sind. Es sind einzelne Kammern des selben Materials, abgetrennt durch die sichtbare Struktur der „Klüfte und Gitterlinien“. Scheinbar will die Natur nicht zu viel Material des selben Stoffes auf einer Stelle haben und macht es zu kleineren eigenständigen Materialeinheiten.
Mikrokosmos und Makrokosmos - immer identisch!
Die Bausteine der Elemente befinden sich ebenso im Mikrobereich der Atome, sowie als Risse in allen Gesteinen. Aber auch in unserem Lebensraum und im Weltraum, immer wirkt die selbe Physik.
Klüfte und Verwerfungen haben die Rutengänger immer schon gefunden.
Auf dem historischen Kupferstich suchen Rutengänger nach Bodenschätzen und markieren die Kluftverläufe an der Erdoberfläche.
Sichtbare Gitternetzstrukturen, gerade so systematisiert wie im Großen bei den Klüften der Gesteinsformationen unserer Erde.
Bei der Entstehung dieses Steins bildeten sich „Klüfte“, die uns als die Elementarzellen bekannt sind. Es sind einzelne Kammern des selben Materials, abgetrennt durch die sichtbare Struktur der „Klüfte und Gitterlinien“. Scheinbar will die Natur nicht zu viel Material des selben Stoffes auf einer Stelle haben und macht es zu kleineren eigenständigen Materialeinheiten.
Mikrokosmos und Makrokosmos - immer identisch!
Die Bausteine der Elemente befinden sich ebenso im Mikrobereich der Atome, sowie als Risse in allen Gesteinen. Aber auch in unserem Lebensraum und im Weltraum, immer wirkt die selbe Physik.
Klüfte und Verwerfungen haben die Rutengänger immer schon gefunden.
Auf dem historischen Kupferstich suchen Rutengänger nach Bodenschätzen und markieren die Kluftverläufe an der Erdoberfläche.
Raumgitter
Raumgitter sind Projektionen kristalliner Information.
Dort wo in der Erde Klüfte, Wasseradern und Verwerfungen sind, befinden sich elementare Gitterstrukturen. Unsichtbare „Nervenstränge“ unseres Planeten, die sich an jedem Ort auf unserer Erde aufbauen (Siehe Abbildung rechts).
Gitter im Nichts
Warum das auf Anhieb nicht vollständig akzeptiert werden kann liegt einfach nur daran, dass die Vorstellungen des heutigen Denkens zu dem sogenannten „Nichts“ falsch ist! In unserem Lebensraum, und an jeder anderen Stelle im Universum, hat das „Nichts“ eine elementare Eigenschaft. Das „Nichts“ hat eine materielle Füllung, die wir nicht sehen können. Aber sie ist existent und ist in ihrem Bestand die Elektrizität in ihrer ursprünglichen Form. Die Gitter sind schon vor den Klüften als kristalline Information vorhanden gewesen. Die Kraft der sogenannten „Erdstrahlen“ erschuf einst die Risse und Klüfte im Gestein. Deshalb sollte man die Raumstrukturen in unserem Lebensraum nicht Erdstrahlen nennen, sondern (kristalloide Informationsprojektion).
Elektrizität als Materie
Ich will ja zugeben, dass es im ersten Moment etwas befremdet klingt, aber ich habe Belege für diese Art der Natur.
Zum Beispiel ist die Funktionsweise der Funkwellenversendung bis auf den heutigen Tag völlig unverstanden. Die richtige Antwort kann nur lauten – „Wellen können nur aus dem selben Material sein wie sein Trägermedium!“ Etwas vereinfacht erklärt: Wellen auf dem See bestehen wie sein Trägermedium aus Wasser! Die Funkwelle besteht aus elektromagnetischen Impulsen, ihr Trägermedium besteht aus dem selben Stoff, also aus „Elektrizität“, sonst könnte sie sich ja gar nicht weiterbewegen, die Funkwelle!
Die wohl größte Illusion des bestehenden Denkens, ist die „stofflose Funkwellenversendung“! Aus diesem Grunde kann die Existenz der äußerlichen Einwirkung auf biologische Systeme, zwar real sein, aber mit dem Wort „Strahlen“ nie erklärt werden.
Dort wo in der Erde Klüfte, Wasseradern und Verwerfungen sind, befinden sich elementare Gitterstrukturen. Unsichtbare „Nervenstränge“ unseres Planeten, die sich an jedem Ort auf unserer Erde aufbauen (Siehe Abbildung rechts).
Gitter im Nichts
Warum das auf Anhieb nicht vollständig akzeptiert werden kann liegt einfach nur daran, dass die Vorstellungen des heutigen Denkens zu dem sogenannten „Nichts“ falsch ist! In unserem Lebensraum, und an jeder anderen Stelle im Universum, hat das „Nichts“ eine elementare Eigenschaft. Das „Nichts“ hat eine materielle Füllung, die wir nicht sehen können. Aber sie ist existent und ist in ihrem Bestand die Elektrizität in ihrer ursprünglichen Form. Die Gitter sind schon vor den Klüften als kristalline Information vorhanden gewesen. Die Kraft der sogenannten „Erdstrahlen“ erschuf einst die Risse und Klüfte im Gestein. Deshalb sollte man die Raumstrukturen in unserem Lebensraum nicht Erdstrahlen nennen, sondern (kristalloide Informationsprojektion).
Elektrizität als Materie
Ich will ja zugeben, dass es im ersten Moment etwas befremdet klingt, aber ich habe Belege für diese Art der Natur.
Zum Beispiel ist die Funktionsweise der Funkwellenversendung bis auf den heutigen Tag völlig unverstanden. Die richtige Antwort kann nur lauten – „Wellen können nur aus dem selben Material sein wie sein Trägermedium!“ Etwas vereinfacht erklärt: Wellen auf dem See bestehen wie sein Trägermedium aus Wasser! Die Funkwelle besteht aus elektromagnetischen Impulsen, ihr Trägermedium besteht aus dem selben Stoff, also aus „Elektrizität“, sonst könnte sie sich ja gar nicht weiterbewegen, die Funkwelle!
Die wohl größte Illusion des bestehenden Denkens, ist die „stofflose Funkwellenversendung“! Aus diesem Grunde kann die Existenz der äußerlichen Einwirkung auf biologische Systeme, zwar real sein, aber mit dem Wort „Strahlen“ nie erklärt werden.
Primäre Eigenschaft der Naturkräfte
So sieht die Existenz der Polaritäten (Erdstrahlen) in unserem Lebensraum aus (Siehe Abbildung rechts).
„Spiralen“- der Schlüssel zu den Erdstrahlen!
An diesen beiden Bäumen sieht man das polare Verhalten der sogenannten „Erdstrahlung“, also der Polaritäten in unserem Lebensraum. Hier sieht man einmal eine Rechtsdrehung und einmal eine Linksdrehung der Baumstämme.
Alle „Strahlen“ werden durch Polaritäten getragen. Die immerfortwährende Bewegung der materiellen Füllung in dem wissenschaftlich falsch verstandenen „Nichts“, nimmt den elektromagnetischen Impuls mit auf Reisen. Das Geheimnis ist nicht die abgesendete „Welle“, sondern der Träger, also die „Materie Elektizität“!
Nachzulesen im Modell „Expadium“ von H-D Schweikardt.
Für kostenloses Download hier klicken.
An vielen Teilen unserer Natur sind gewundene Strukturen zu erkennen wie zum Beispiel an Pflanzen, Bäumen, Tropfsteinen, Eiszapfen, Bachläufen, Haarwirbeln, DNS Informationssträngen, Fingerabdrücken, Planetenbahnen, Galaxien und an vielem anderen mehr.
Die "Energie" ist immer in spiraler Struktur, die Materialität reagiert auf die Energie mit Gitterstrukturen!
„Spiralen“- der Schlüssel zu den Erdstrahlen!
An diesen beiden Bäumen sieht man das polare Verhalten der sogenannten „Erdstrahlung“, also der Polaritäten in unserem Lebensraum. Hier sieht man einmal eine Rechtsdrehung und einmal eine Linksdrehung der Baumstämme.
Alle „Strahlen“ werden durch Polaritäten getragen. Die immerfortwährende Bewegung der materiellen Füllung in dem wissenschaftlich falsch verstandenen „Nichts“, nimmt den elektromagnetischen Impuls mit auf Reisen. Das Geheimnis ist nicht die abgesendete „Welle“, sondern der Träger, also die „Materie Elektizität“!
Nachzulesen im Modell „Expadium“ von H-D Schweikardt.
Für kostenloses Download hier klicken.
An vielen Teilen unserer Natur sind gewundene Strukturen zu erkennen wie zum Beispiel an Pflanzen, Bäumen, Tropfsteinen, Eiszapfen, Bachläufen, Haarwirbeln, DNS Informationssträngen, Fingerabdrücken, Planetenbahnen, Galaxien und an vielem anderen mehr.
Die "Energie" ist immer in spiraler Struktur, die Materialität reagiert auf die Energie mit Gitterstrukturen!
Wie aber kommen die Gitter in die Luft?
Obwohl es in der Luft keine gerade Strukturen gibt, nimmt der Rutengänger solche wahr.
Rechts sehen Sie die bisher gefundenen (oder erfundenen) Gitternetze und Liniensysteme.
Man nennt diese rutengängerischen Gitter nach ihren „Entdeckern“ Curry, Hartmann und Benker. Man dachte, mit diesen Modellen die sogenannten „Erdstrahlen“ in einen urteilsfähigen Status zur Erdstrahlenbestimmung zu bringen. Aber da war man doch etwas zu leichtfertig, weil man keine reproduzierbaren Ergebnisse schaffen konnte. Das zeigte, dass jeder Mensch seine eigene subjektive Wahrnehmung hat und, dass das größte erlernte „Wissen“ zu diesen Gitternetzen nicht allein den Weg zum „Guten-Platz“ zeigt. Was nicht heißt, dass die Wahrnehmung zu Hartmann und Currynetz ein völliger Irrtum ist. Nur die Gitter sind keine physikalische Eigenschaft in unserem Umfeld, sondern die Gitter entstehen nur in der Materialität unserer Körper. Nur durch diesen Trick der Natur, nehmen wir „Gitter“ wahr. Die Gitternetzlinien werden erst in uns Menschen zur realen Existenz.
Rechts sehen Sie die bisher gefundenen (oder erfundenen) Gitternetze und Liniensysteme.
Man nennt diese rutengängerischen Gitter nach ihren „Entdeckern“ Curry, Hartmann und Benker. Man dachte, mit diesen Modellen die sogenannten „Erdstrahlen“ in einen urteilsfähigen Status zur Erdstrahlenbestimmung zu bringen. Aber da war man doch etwas zu leichtfertig, weil man keine reproduzierbaren Ergebnisse schaffen konnte. Das zeigte, dass jeder Mensch seine eigene subjektive Wahrnehmung hat und, dass das größte erlernte „Wissen“ zu diesen Gitternetzen nicht allein den Weg zum „Guten-Platz“ zeigt. Was nicht heißt, dass die Wahrnehmung zu Hartmann und Currynetz ein völliger Irrtum ist. Nur die Gitter sind keine physikalische Eigenschaft in unserem Umfeld, sondern die Gitter entstehen nur in der Materialität unserer Körper. Nur durch diesen Trick der Natur, nehmen wir „Gitter“ wahr. Die Gitternetzlinien werden erst in uns Menschen zur realen Existenz.
Aus Spiralen werden Gitter!

Die Natur liefert uns die „Gitter“ als energetische Projektion direkt in unsere Körper. Es wird uns Menschen eine Gitterstruktur vorgegaukelt, die eigentlich nur aus Spiralen besteht.
An dem Rosenkohlstängel erkennen wir wie sich eine rechteckige Gitterstruktur aus der Spiralform ergibt. Unsere Wahrnehmung ist also nicht die primäre physikalische Gestalt der Spiralpolaritäten, sondern wir empfinden die projektierte Kristallstruktur der Erde. Also, die „Informationskraft“, die in der Erde für die Klüfte sorgt. Man sollte deshalb auch nicht von eigenständigen Hartmann- oder Currygitter sprechen, sondern von „Kluftinformationen“ in unserem Lebensraum!
Wenn auch die tatsächliche Physik der Gitternetze eine ganz andere ist, als von seinen Namensgebern erwartet, so ist die konventionelle Arbeitweise der Rutengänger für die sogenannten „Bettplatzdiagnosen“ völlig brauchbar. Durch das „richtige“ Bestimmen der rutengängerischen Linien, erschafft sich ein guter Rutengänger die Basis für Krankheitssymptombestimmungen an den Bettplätzen.
An dem Rosenkohlstängel erkennen wir wie sich eine rechteckige Gitterstruktur aus der Spiralform ergibt. Unsere Wahrnehmung ist also nicht die primäre physikalische Gestalt der Spiralpolaritäten, sondern wir empfinden die projektierte Kristallstruktur der Erde. Also, die „Informationskraft“, die in der Erde für die Klüfte sorgt. Man sollte deshalb auch nicht von eigenständigen Hartmann- oder Currygitter sprechen, sondern von „Kluftinformationen“ in unserem Lebensraum!
Wenn auch die tatsächliche Physik der Gitternetze eine ganz andere ist, als von seinen Namensgebern erwartet, so ist die konventionelle Arbeitweise der Rutengänger für die sogenannten „Bettplatzdiagnosen“ völlig brauchbar. Durch das „richtige“ Bestimmen der rutengängerischen Linien, erschafft sich ein guter Rutengänger die Basis für Krankheitssymptombestimmungen an den Bettplätzen.
Krankheit durch natürliche äußerliche Einflüsse?

- Bettplatzbestimmung nach alter Tradition der Gitterlinien und Wasseradern.
Folgendes ist ein Beispiel für die Systematik der empfundenen Gitter:
Die Natureigenschaft der äußerlichen Einwirkungen auf biologische Systeme, ist ein immerfort währender Zankapfel in der Gesellschaft. Wohl aber völlig unnötig, weil wenn auch wissenschaftlich noch nicht verstanden – es gibt ein Phänomen das uns Menschen in gesundheitliche Gefahren bringen kann! Ob man diese Ursächlichkeit „Erdstrahlen“ nennt, weil man mit diesem Wort eine kommunikative Verständigung erreicht, oder ganz anders – das allein ist die Frage.
So kann der Profirutengänger „Diagnosen“ erstellen.
Dieses ist nur ein einzelnes Beispiel meiner circa Dreitausend Krebsbetten. Der Currypunkt mit Verwerfung erzeugte bei der Frau hier einen Krebs im Unterbauch. Der Hartmannpunkt mit Verwerfung und Wasserader bewirkte einen schlimmen Gesichtstumor.
Die Natureigenschaft der äußerlichen Einwirkungen auf biologische Systeme, ist ein immerfort währender Zankapfel in der Gesellschaft. Wohl aber völlig unnötig, weil wenn auch wissenschaftlich noch nicht verstanden – es gibt ein Phänomen das uns Menschen in gesundheitliche Gefahren bringen kann! Ob man diese Ursächlichkeit „Erdstrahlen“ nennt, weil man mit diesem Wort eine kommunikative Verständigung erreicht, oder ganz anders – das allein ist die Frage.
So kann der Profirutengänger „Diagnosen“ erstellen.
Dieses ist nur ein einzelnes Beispiel meiner circa Dreitausend Krebsbetten. Der Currypunkt mit Verwerfung erzeugte bei der Frau hier einen Krebs im Unterbauch. Der Hartmannpunkt mit Verwerfung und Wasserader bewirkte einen schlimmen Gesichtstumor.

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