Drehpolaritäten - was ist das?

Drehpolaritäten - nachvollziebar!

 

Wenn Sie alle die folgenden Übungen mit Erfolg absolviert haben, dann können Sie an jedem nur erdenklichen Sitz- Liege- oder Stehplatz die Polaritäten des "Guten oder des Schlechten" nachvollziehen! Oder besser gesagt: die beiden lebenswichtigen Plus- und Minusfelder innerhalb unserer Freien Elektrizität in unserem Lebensraum erkennen.

Wir brauchen beide äußerlichen Einflüsse - wenn wir konstant auf ein und derselben Stelle verharren, also besonders im Bett, bekommt uns Menschen die Pluspolarität besser als die Minuspolarität - Lebenswichtig jedoch, sind beide!

 

Die Rutengänger sprechen von “Linksdrehung“ und von “Rechtsdrehung“ – was steckt dahinter - wurde dieses Thema noch nie richtig erklärt?

Das was man "Erdstrahlen" nennt, zeigt sich immer als links- und rechtsdrehende Energiewirbel"! Spiralförmige Strukturen, die dem elektrischen Sinn zugeordnet werden können. Selbiges Phänomen hat solche Kräfte, dass sich der menschliche Körper physikalisch verdreht - wir müssen uns dieser Kraft stetig unterordnen! Diese Wirkung auf alles Biologische ist verantwortlich für unsere physischen und psychischen Krankheiten - und ist ebenso der Spender für alles was uns Menschen gesund hält; einmal rechts- und einmal linksherum - so funktioniert die Welt! 

Und wie können Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieses Naturphänomen ohne Rute oder Pendel nachvollziehen - und das sogar genauer und treffsicherer als so mancher Rutengänger es mit seiner Wünschelrute schafft, das alles erfahren Sie hier!

Vorneweg sehen Sie um was es hier geht! Danach finden Sie ein Übungsprogramm welches Sie fit zur Bestimmung von guten und schlechten Stellen in unserem Lebensbereich macht. Danach sehen Sie wie die Methode in der Praxis angewendet wird.

•• Die Fotos dieser Rubrik lassen sich durch klicken aufs Bild vergrößern!

Vorneweg eine kleine Übung:

Winkeln Sie Ihre beiden Arme an den Ellenbogen ab und gehen Sie ganz entspannt im Normalschritt los, legen Sie die Ellenbogen leicht am Körper an. Es wird Ihnen so vorkommen, als dass “Engelskräfte” eine Ihrer Hände nach vorne schieben würden.

Eine Hand drängt vor - ganz leicht und ohne Muskelbewegung, jedoch deutlich auffällig!

Egal, ob es die rechte Hand ist oder die Linke - Hauptsache Sie verspüren, dass sich hier etwas tut!

So sieht es aus, wenn Sie mit dieser Methode vorgehen wollen!

 

Die Hände werden so auf einem Tisch abgelegt >>>>>>>>>

 

<<<< Kniend vor dem Bett auf der Matratze die Hände ablegen. Somit kann erkannt werden, ob es sich um eine mögliche und damit sichere Stelle handelt oder sich genau das Gegenteil hier befindet!

 

Die Hände so auf dem Knie abgelegt; geht auch ohne die Beine übereinander zuschlagen – als nur auf einem beliebigen Knie ohne Beinüberschlag >>>>

 

<<<< So wie hier! Die Finger dürfen fest auf dem Tisch, auf der Matratze oder auf dem Knie liegen. Wichtig: die Daumen müssen frei abgehoben sein – dürfen nicht fest aufliegen

Selbst mit den Händen an der Wand, kann man feststellen ob es hier ein Guter Platz ist oder nicht. Hier ist auch deutlich zu erkennen, wie die äußerlichen Einwirkungen auf biologische Systeme sich in der Höhe verändern; selbst in kleinsten Unterschiedlichkeiten! >>>>

⇑⇑⇑⇑ Die Daumen dürfen natürlich auch ein bisschen Zittern, oder auch mal sich etwas nach oben und unten bewegen. Es kommt nur auf die Bewegung der Daumen nach vorne oder nach hinten an

⇑⇑⇑⇑ Etwas scherzhaft gesagt: es kommt auf die Daumenlänge an! Das heißt: „innerhalb der Zellstruktur Ihrer Hände gibt es eine Verschiebung – die Materie der Hände wird in sich verschoben! Der eine Daumen drückt nach vorne, der andere wandert zurück: und das obwohl die Hände fest auf der Tischplatte oder sich am Knie angedrückt werden – nur immer die Daumen frei ab strecken und in die gleiche Länge bringen. Dann heißt es 15 bis 30 Sekunden verweilen und dabei die Bewegung der Daumenspitzen beobachten! Natürlich nicht absichtlich dagegen drücken; hier ist es „nicht“ wie bei Rute, Tensor und Pendel, dass der Proband dem Placebo-Effekt (Wunschgedanken) ausgeliefert ist

 

 

 

 

Die Daumenspitzen abheben und auf die Bewegungsreaktion Ihrer Daumen nach vorne oder nach hinten achten >>>> 

 

Auch in dieser Pose kann man den Daumen-Test machen! Nur nicht ganz so wie bei diesem aufgesetzten Zeichen des absoluten Selbstbewusstseins - sondern, die Daumen müssen frei abstehen und nicht zusammengepresst werden; die restlichen Finger dürfen fest zueinander stehen. Die Zellstruktur, in diesem Fall die der Hände, bewegen sich und verbiegen sich - also immer nur ein kleiner Teil von uns Menschen bekommt die spiral-wirbelnde Energieform zu spüren!  

Genauso wie es den Bäumen ergeht, geht es uns Menschen!

Wir werden wie von unsichtbaren Händen, die uns an den Schultern anfassen, einmal nach rechts und einmal nach links verdreht. Dadurch werden wir körperlich beeinflusst. Wir passen uns in Sekundenschnelle den jeweiligen physikalischen Einflüssen unseres Umfeldes an.

 

Stellen Sie sich einfach vor, dass wir Menschen, ebenso alles Biologische auf unserer Erde sich Kräften unterordnen muss, so wie´s diesem Putzlappen gerade geschieht.

Wir werden um wenige Millimeter bis zu einigen Zentimetern in unserer Vertikal-Achse verschoben- Einmal nach rechts und einmal nach links.

Hiermit testen Sie die biologische Wirkung der "sogenannten" Erdstrahlen!

Mit den folgenden Übungen erkennen Sie selbst wo sich die guten Bereiche in unserem Lebensraum befinden - sowohl im Liegen, im Sitzen, im Stehen, im Gehen und auch während des Fahrens mit dem Auto.

So einfach können Sie Gut und Böse unterscheiden

Hier das Ziel dieser Übungen:

Sie können die Unterarme samt Ellenbogengelenk parallel auf einer beliebigen Tischplatte auflegen und Ihre Daumenlängenverschiebung beobachten - auch können Sie eine Zeitlang, so etwa eine Minute, die Augen schließen, dann Augen auf und Sie erleben das Resultat, welches Ihnen zeigt, dass es in der Luft zweierlei biologische Wirkungen auf uns Menschen gibt. Das machen Sie an einem Platz wo Sie sich seither schon immer wohlgefühlt haben und dann auf einem der Ihnen unpässlich erscheint. Natürlich funktioniert es auch an Stellen die Ihnen vorher fremd sind.

Zu den Bildern rechts: Oben = Daumen auf Gleichlänge bringen. Im Mittleren geht der rechte Daumen nach vorn (-), im unteren Bild geht der linke Daumen vor (+). Natürlich gehen hier nicht nur die Daumen vor, sondern die ganze Hand - angetrieben durch eine Verschiebung die auf unsere Schultern. bezw. auf unseren ganzen Körper wirkt.

 

 

Natürlich geht es auch so wie hier mit den beiden Zeigefingern!

 

Oder auch so >>>>

<<<< Ach, und noch ganz wichtig: Der Bettplatz!

Auch im Auto, auf Stuhl, Sofa oder Sessel funktioniert die Daumen-Feststellung nach den Polaritäten - und selbstverständlich auch liegend im Bett. Auch noch sehr interessant: Bevor Sie sich in ein fremdes Bett legen, Hotel? - Oder selbstverständlich auch bei Ihnen Zuhause, auch im bestehenden Eigenbett, können Sie mit dieser Methode die Qualität erkennen. Am besten vor dem Bett kniend auf den Fußboden begeben, weit über die Matratze lehnen und ebenso wie auf der Tischplatte vorgehen - ruhig fest mit den Ellenbogen auf die Matratze aufstützen.

So werden Sie bemerken, dass hier dasselbe passiert wie beim Gehen - nur in wesentlich längeren Intervallen (hängt von der Geschwindigkeit ab; beim Fahren sind es die großen Bereiche, beim Gehen die Kleinen, die Zimmerrelevanten).

Zum Verständnis warum es beim Fahren in weiteren Abständen als beim Gehen passiert: Es gibt immer und überall rechts- und linksdrehende Wirbel - es ist für eine Wohngegend entscheidend welche Drehrichtung überwiegt, ob die Gegend zu einem guten Bereich zählt - oder weniger. Also, einmal mehr Gutes und einmal mehr Schlechtes. Beim Fahren wirkt eben mehr die Gesamtqualität. Das Beste ist natürlich, man findet einen optimalen Bettplatz in einem guten Bereich (Stadtteil?).

Nochmals: Das Gute ist, wenn die linke Seite einige Zeitlang vorne bleibt - die rechte Seite bleibt vorne wenn´s schlecht ist? Es sind in Kleinen, beim Gehen die Details, im Großen, beim Fahren die Qualität des Gesamten.

 

 

Doch bitte erst mal die ganze Rubrik hier lesen, erst dann versteht man um was es bei diesem "Daumenlängen-Test" geht - viel Spaß beim Austesten!

Linker Daumen steht vor, rechtsdrehend = GUT

Natürlich sind es oft nur Millimeter wie sich die "Daumenlänge" auswirkt! Man kann es an Stärke und Geschwindigkeit der Verschiebung erkennen, wie wirkungsvoll diese Stelle auf uns Menschen einwirkt - im Guten wie im Schlechten.

Rechts vorne heißt: "Linksdrehung und bedeutet schlechter Platz"!

 

Wichtig:

Um die Fotos hier in dieser Rubrik nachvollziehbar zu machen, sind die Daumen-Verschiebungen in einer etwas übertriebenen Art der Bewegung dargestellt; man soll ja erkennen was da geschieht. Es sind natürlich meist nur Millimeter (oder auch schon mal einer oder zwei Zentimeter) wie sich die Kräfte-Wirkung zeigt! Vielleicht werden Sie nach ein paar Übungen erkennen, dass die Wirkung sich schon allein auf die beiden Hände beschränkt - es muss also nicht immer der ganze Körper als Einwirkungsfläche dienen. Sollten Sie diese Erfahrung machen können, dann kann ich nur gratulieren und Sie einen recht logisch denkenden Menschen nennen. Und gerade Sie werden erkennen, dass es sich hier um keine Placebowirkung* handelt, sondern es sich um eine natürliche-äußerliche Physik (die man heutzutage halt noch: "Erdstrahlen und Wasseradern" nennt) handeln kann.
*aktive Reaktion durch eigenen Wunschgedanken

Rechts- und Linksdrehung - was ist das?

Diese Frage kommt oft an unsere Ohren - kann es sein, dass dieses Naturphänomen noch nie verständlich erklärt wurde?

Hier an dieser Stelle wollen wir es dem Laien, und auch den Fachleuten praktisch verständlich und nachvollziehbar erklären!

Die Zeichnung rechts soll Ihnen nur eine Hilfestellung geben, sich die unterschiedlichen Elektrischen-Polaritäten in unserem Lebensraum vorzustellen. Oder sagen wir hier doch einfach das gesellschaftlich eingeführte Wort, "Erdstrahlen" dazu; wenn´s auch gleich in der Realität eine andere Physik als „Strahlen” ist.

So müssen sie aussehen, die Polarisationsfelder von Plus und Minus - wie die Knospen-Anordnung dieses Rosenkohls-Stängels.

Die darin befindliche Elektrizität in den einzelnen Kammerfeldern verhält sich, einmal in RECHTSDREHUNG, und in der danebenliegenden Rosenkohl-Knospen-förmigen-Kammer in LINKSDREHUNG. Und wie man weiß: „Elektrizität bewegt sich in Lichtgeschwindigkeit!"

Wer mit dem hier genannten nichts anfangen kann, der könnte sich doch einfach mal das Wort „Geist" an Stelle des Wortes „Elektrizität" ins Gedächtnis holen - das versteht dann jeder Mensch auf der Welt. Wobei die Wissenschaft noch so gut wie keine Ahnung vom Wesen der Elektrizität hat. Elektronen hat noch keiner gesehen - und trotzdem vertrauen viele Leute nur auf das was sie sehen können - glauben aber die Elektrizität als schon begriffen.

Beide dieser Bäume wollen leben,

nur hat es der auf der rechten Seite Stehende in seinem Leben leichter; ihm geht´s einfach besser, seine Holzqualität ist die Bessere - bleibt als Bauteil in besserer Form; bekommt weniger Risse. Leben tut er trotzdem, wenn Bäume kaputtgehen, so stehen solche genau auf den Schnittkanten "großräumiger" unterschiedlicher Polaritäten.

Alle Lebewesen brauchen beide Polaritätswirkungen; ein Gesetz des Lebens - nur tut uns Menschen, wenn wir in unseren Betten liegen, die eine Drehung besser gut als die Andere!

Den Baum links auf der Fotografie bezeichnet das Holzfachgewerbe als "Linksdrehend" - der rechts auf dem Bild wird "Rechtsdrehend" genannt. „Man steht davor und sieht, dass sich die Baumrinde entweder nach Rechts-0ben oder nach Links-Oben verschiebt."

Man bezeichnet die "Rechtsdrehung" (die eine Linksspirale darstellt) an einem Baumstamm als das Gute. Bei einem linksdrehenden Baumstamm (der eine Rechtsspirale darstellt) spricht man: "er steht auf einer Störzone" - und man weiß, dass der Standort dieses Baumes ein schlechter Platz ist; zumindest für uns Menschen.

Man kann es auch nach dem Prinzip der Metall-Schraube sehen - mit rechts- oder linksdrehenden Gewinden. Dies bezieht sich aber im Wesentlichen nur auf die Drehrichtung, die man aufwenden muss um eine Schraube einzudrehen.

Die dominierende Wirkung ...

... die Platzierung der sogenannten Erdstrahlen in einer Wohnung (also, die grundsätzliche Lebensqualität nach Bovis und Benker austesten) können Sie mit der nächsten Übung herausbekommen!

Das heißt, dass die Felder der guten oder der schlechteren Beeinflussung in verschiedenen Dimensionen auftreten. Und das kann sogar in großen Bereichen sein, wie sich beispielsweise in ganzen Ortsteilen das Gute befinden kann (weil an vielen Stellen der linke Daumen nach vorne drückt) und anderswo in Wohngebieten das Schlechte (rechts vor) überwiegen kann.

Im Haus oder in einer Wohnung ist es ebenso, es können sich in den einzelnen Zimmern einmal mehr von der Situation "rechter Daumen vor" (was schlecht heißt) befinden, oder anderswo "linker Daumen vor" (was das Gute bedeutet). Es ist immer so, dass sich Plus und Minus nahe stehen - es kommt darauf an, welche Polarität überwiegt und in welcher Dimension diese sich befindet.

Die Übung zur Wahrnehmung größerer Bereiche:

So kann man die Dreh-Wirkung nachvollziehen!

Gehen Sie in einem Kreis, mit so in etwa einem Meter Radius mit normaler Geh-Geschwindigkeit, einmal im Uhrzeigersinn (also rechtsherum) und einmal gegen den Uhrzeigersinn (also linksherum) und Sie werden einen Unterschied spüren!

Beim Gehen in den einzelnen Drehrichtungen werden Sie unterschiedliche Wahrnehmungen erhalten! Einmal wird es Ihnen "leichter und angenehmer" vorkommen - man läuft gern in eine Richtung - in die andere Richtung ist es unangenehmer.

Es handelt sich um eine leichten Druck auf Körper/Thymus/Gesicht, den man entgegengeht und unangenehm findet - geht man anders herum, dann empfindet man leichtes und freies Gehen; man fühlt sich grundsätzlich besser!

• Es ist beim erstenmal "Kreis-Gehen" egal welche Richtung Ihnen angenehmer erscheint - die Lösung zur Erkennung kommt jetzt:

Testen eines Bettplatzes!

Die folgende Testung sollte eigentlich von allen Ruten-Profis angewendet werden - es zeigt die volle Tiefe einer ernsthaften Festlegung der Störzonen am Bettplatz!

Nur zum Verständnis: ob es sich jetzt um Wasseradern, Gitternetzen oder einer Verwerfung handelt ist sekundär - die einzelnen Bezeichnungen der sogenannten Erdstrahlen beziehen sich immer nur die Krankheits-Symptome, nicht auf die Platzierung.

Die Proportionen auf dem Bettplatz:

Hier eignet sich der Daumen-Test mit aufgelegten Händen über der Matratze.

Sie können Grundkenntnisse zu den jeweils unterschiedlichen Polaritäten in unserem Lebensraum erfühlen. Natürlich gehört zu den somit erworbenen Erfahrungen noch eine weitere Komponente des Wissens zu der Physik der sogenannten "Erdstrahlen". Der „äußerliche” Wirkungsbereichs der Bettstelle und des unmittelbaren Umfeld des Bettplatzes, sowie die Höhensituation der Bett-Möbel spielen eine entscheidende Rolle zuverlässig den Guten Platz zu ermitteln. Die dazu erforderliche Suchmethode kann autodidaktisch leider nicht vermittelt werden. Wenn´s dafür Interesse gibt – wenden Sie sich einfach an uns.  

 

Die einzelnen Segmente so circa in einem Abstand von maximal 40 Zentimeter austesten.

Am Bettplatz ist das so zu verstehen ...

... hier ist ein Bettplatz in Felder aufgeteilt, so eng und nahe können die Polaritäten beieinander stehen.

Es ist für die Qualität der Bettstelle entscheidend, welche Drehrichtung überwiegt - auf einer Bettstelle sollte der Prozentsatz vom Gut (also linker Daumen vor) etwa 70 betragen - wenn sich 90% oder gar 100% austesten lassen, dann sind Sie wirklich auf der sicheren Seite! Sollte der Bereich des gesamten Zimmers, und dazu der Bereich des Bettes, schon recht viel schlechte Anteile zeigen - und dann noch der rechte Daumen auf einem Bereich von knapp einem Quadratmeter immer nach vorne drängen? Dann handelt es sich um einen wirklich kritischen Bereich! 

Der physikalische Sinn des Ganzen:

• Um zu verstehen warum sich die Bäume drehen, können Sie sich mal diesen "Mückenkegel" ansehen >>>>

Jeder von uns wird schon mal so etwas gesehen haben? Die Fliegen tanzen innerhalb einer bestimmten Zone auf und ab - egal, ob wir es nun als Störzone sehen, diese Stelle, oder als einen Guten Platz bezeichnen würden - es ist ein räumlich begrenzter Bereich, welchen diese Tiere für einen ihrer Rituale (Hochzeitstanz oder anderes?) gerne nutzen. Ein Bereich, der seine ganz bestimmte polare Drehrichtung (plus oder minus) innerhalb der „Freien Elektrizität” besitzt.

Energie-Wirbel an Energiewirbel - so kann man sich unseren Lebensbereich vorstellen. Und übrigens dieses nochmals an dieser Stelle bemerkt: „durch die Energiewirbeln werden alle die Gitternetze, die Wasseradern, und alle anderen sogenannten Störzonen erzeugt”! Es gibt keine Gitternetze als physikalische Gestalt in unserem Umfeld, sondern die Energiewirbel erzeugen Informationsverbindungen und wir Rutengänger erkennen diese Mitteilungen der Natur und verstehen die kristallinen (kristalloiden) Strukturen in der Luft als Linien und nennen diese Bereiche "Störzonenverläufe".

Um diese Sache anschaulich einsehen zu können, sehen Sie bitte bei unseren umfangreichen Infos in der Rubrik: "Erdstrahlen, Wasseradern & Co." auf der Navigationsleiste um. Danke für Ihr Interesse!

Zum Vergrößern aufs Bild klicken!

Gehen Sie mit den Augen die Spiralen der beiden Bäume nach - und Sie erkennen den Sinn; "uns schiebt die äußerlich wirkende Kraft, in gerade diese Richtungen! Und so geht es den Bäumen auch, sie drehen sich so, wie es sich besser anfühlt - nach rechts geschoben = GUT. Nach links geschoben = kein Guter Platz.

Die beiden eingezeichneten Spiralverläufe (rot, das Linksdrehende / blau, das Rechtsdrehende) zeigen, warum man sich beim Kreisgehen einmal besser und einmal schlechter fühlt. Geht man an einer Stelle, wo man dem Baum einen Guten-Bereich ansehen würde, wird man von den "Freien-Elektrischen-Polaritäten" in die Rechtsdrehung geschoben - die äußerliche Kraft schiebt ganz sanft. Geht man hier an derselben Stelle in die gegensätzliche Richtung, dann drückt die Kraft gegen uns; und wir fühlen das!

Klartext: Wenn man im Uhrzeigersinn das GUTE GEFÜHL erhält, dann befindet man sich auf einem Rechtsdrehenden, einem angenehmeren Bereich; hier würde ein Bett richtig stehen. Erlebt man das bessere Gefühl im Gegenuhrzeigersinn, dann befindet man sich auf einer links-drehenden Stelle; hier sollte kein Bett stehen.

Es kann in einem Ihrer Übungs-Kreise beide Wahrnehmungen geben (halbe Wegstrecke so, die Andere so), dann befinden Sie sich auf einer Randstelle von Störzone und guter Bereich.

Ein Tipp: Suchen Sie sich solche Bäume (wie die Bilder oben zeigen) und machen dort, den betreffenden Baum in der Mitte, die Kreis-Geh-Übung!

Zu den Drehungen des Pendels gibt es in Rutengängerkreisen verschiedene Auffassungen! Seltsam ist, dass man auf einer "guten Stelle" beim Kreisgehen den angenehmeren Effekt im Uhrzeigersinn spürt, jedoch der sichtlich rechtsdrehende Baum, auf der guten Stelle, freiwillig linksdrehend, also in entgegengesetzter Drehung nach oben wächst. Würde man um Baumstämme herum Wendeltreppen bauen und den Drehrichtung (vom Bild oben) folgend die Treppen hochgehen, so wären die Empfindungen beim Gehen genau Gegenteilig, wie, wenn man ebenerdig um den Stamm geht - ein Luft-Elektrisches Phänomen unseres Lebensraums.

 

Das Verständnis der Drehpolaritäten im Klartext: "die Bäume werden nicht gedreht, sondern sie wachsen in die guten Zonen hinein - bilden somit den Drehwuchs!"

Der Baum hier rechts zeigt es deutlich - er wird zur Spirale, welche dem Wirbelverlauf (Luftelektrischer Spiralen) seines Umfelds entspricht!

Am Guten Platz wächst ein Baum wie eine "rechts-windige" Schraube. Am schlechten Platz als eine "links-windige" Schraube - oder sagen wir mal bei der Linkswindung "es wächst der Baum in eine, für ihn, etwas günstigere Spirale hinein".

 

Hier erkennt man durch die von unten gemachte Fotografie, dass es sich hier um einen "rechtsgewundenen" Spiralwuchs handelt!

Dieser Baum ist wirklich schlau - er wächst in die von ihm best´ zu ertragene Zone.

Nun ja, an seinem Ende wird er wohl trotz seinem erkannten Vorteil zu Brennholz werden - gerade Bretter wird man nicht daraus machen können - das ist natürlich nur als Scherz zu sehen.

Auch dieser Baum verrät seine Bestimmung dem Guten nach zu wachsen - selbst seine Äste wachsen gut sichtbar dem Guten entgegen!

Und jetzt noch die Frage: „Warum dreht ein sogenannter Linksdrehender Baum gerade in die entgegengesetzte Richtung"? Ganz einfach deshalb, weil auf einer Stelle, wo die schlechteren Bedingungen herrschen, sich der Baum besser fühlt wenn er nach links dem Guten (oder hier besser gesagt: dem etwas angenehmeren) nach wächst.

Also stellt sich gar nicht die Frage ob nun ein rechtsdrehender Baum eine Linksspirale darstellt oder anders: ein linksdrehender Baum eine Rechtsspirale zeigt - die Bäume sind so zu deuten, wie der Holzfachmann sie aus der Seidenperspektive sieht!

Dieses ist für unserer Wünschelruten-Kollegen: Somit sind also die Begriffe Links- oder Rechtsdrehend schon völlig richtig, und es benötigt sich hierzu keine weiteren Spekulationen oder gar Streit! Für die "Rutengänger-Fakultäten", die glauben mit Pendeln die Drehrichtungen bestimmen zu können - und dann auch noch denken der Pendel müsste sich doch bei der Abfrage nach links drehen um das Gute zu zeigen, muss ich sagen: „die irren sich gewaltig und zeigt außerdem welche Placebo-Abhängig sich in vielen Erdstrahlentheorien verbirgt!

Und was ist jetzt wohl die Logik? Ganz einfach: „Das was man seit vielen vielen Jahren als "Erdstrahlen" bezeichnete kommt nicht aus dem Boden - sondern alle Energiekräfte die für uns Rutenleute eine Rolle spielen - kommen von OBEN!”  Deshalb ein guter Rat - schmeißt eure Pendel und Tensoren weg - bei dieser hier gezeigten Arbeitsweise zur Störzonenerkennung kommt wenigsten der Placeboeffekt nicht so stark zur Wirkung.

Nachkontrolle gewünscht?

Wenn´s hierzu noch Unklarheiten gibt, gehen Sie nochmals zu dem Bild mit den zwei Bäumen zurück KLICK

 

 

 

So wie hier gezeigt, stehen die von sensitiven Menschen spürbaren "Energie-Wirbel-Spiralen" in unserem Lebensraum.

Die kleinen Wirbeln stehen in Größeren - diese wiederum stehen in noch größeren Dimension: Bauplätze, Wohngebiete, ganze Ortschaften und Stadtteile.

 

Es geht hier um "Gut, weniger Gut und Schlecht"! Leider sind hier die negativen Bereiche oftmals viel mächtiger als seither gedacht; es spiegelt sich alles in den Krankheiten der dort lebenden Menschen wider.

Das Besondere an unserer Arbeit:

Wie wir die Vorgehensweise mit den menschlich-biologischen Einwirkungen in unsere täglichen Begehungen und Untersuchungen einbinden - KLICK