Erlebtes

Was ich in 26 Jahren so alles erlebte:

Ich denke, dass ich mir das Recht herausnehmen kann um hier etwas zu kritisieren, immerhin bin ich seit 1991 vollberuflich als Geobiologischer Berater im Dienst ratsuchender Menschen tätig. Ich habe schon viele tausende Hausuntersuchungen gemacht, worin schon allein so an die dreitausend Krebserkrankungen der Grund für meine Bettplatzuntersuchungen waren. Krebshilfegruppen in Baden-Württemberg und in Bayern, sowie Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten machen auf meine Person und meine Arbeit aufmerksam. Der großen Verantwortung gegenüber meinen ratsuchenden Mitmenschen bin ich mir absolut bewusst! Ich denke auch sagen zu dürfen, dass ich meine Aufgaben seriös und optimal ausführe, infolgedessen auch keine Abschirmungen oder Neutralisationen gegen die sogenannten „Erdstrahlen und Wasseradern“ verkaufe. Ich bemühe mich immer nur um den „Guten Platz“ und weiß, dass nur das "richtige Umstellen" der Betten seine positive Wirkung entfaltet.

Über die Jahre meiner praktischen Erfahrungen, sowie durch meine besondere Arbeitsweiße, und nicht zuletzt durch meine absolute Feinfühligkeit zu den sogenannten "Erdstrahlen", wurde mir die Physik und die wohl tatsächliche Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen" immer besser erschlossen – das heißt: ich verstand die Zusammenhänge von Krankheiten und äußerlichen Einflüssen auf uns Menschen immer intensiver und bekam die Erkenntnis zur Bestimmung geeigneten Bettstellen in den jeweils betreffenden Häusern. Auch erkannte ich, dass sich die sogenannten "Guten Plätze" in ihrer Qualitätsstufe deutlich differenzieren. Also, nicht jede freie Stelle, die sich außerhalb der Störlinien befindet, ist auch ein wirklich "Guter Platz".

Mit meinem System zur Suche nach dem Guten Platz habe ich in mehr als 500 Wohnungen noch ausreichend passable Bettstellen gefunden, obwohl dort vorher schon einige Rutengänger mit samt ihren Abschirmungen oder Neutralisationen versagten. Die Situationen, und die Aussagen der vorherigen Rutenleute war immer dieselbe: überall fand man Störzonen und Wasseradern und angeblich war es nirgends gut – und der Gute Platz wurde erst gar nicht gesucht, weil man einmal mit den dortigen Erdstrahlenqualitäten nicht umgehen konnte oder zum anderen nur dubiosen Erdstrahlenschutz verkaufen wollte. Viele Rutenleute waren einfach damit überfordert die Dimensionen und die Positionen der guten und der schlechten Stellen im Hause zu differenzieren und abzugrenzen – das heißt: sie konnten es mit ihrem körpereigenen Erdstrahlengespür nicht erkennen, wo die Bereiche der Störzonen enden und der Gute Platz beginnt. Vor allem ist es sehr problematisch wenn dem Rutenläufer das "Erdstrahlenfeingespür" fehlt. Die Rutenausschläge sind oftmals ziemlich schwammig und mancher "Fachmann der Wünschelrute" hat einfach keine Kontrollmöglichkeit für seine eigenen Rutenausschlägen. Wohl bemerkt: Eine Wünschelrute ist kein Messgerät! Die Wünschelrute allein leistet nur einen Teil einer guten Geobiologischen Beratung. Ein Rutengänger sollte das absolute Erdstrahlenfeingefühl besitzen, sonst läuft er auch manchmal Gefahr von seinen eigenen Rutenausschlägen ausgetrickst zu werden. Eine Beobachtung von mir ist die, dass die Laien (also, auch eventuell Sie selber lieber Leser) oft mehr "Erdstrahlenfeingespür" besitzen als so mancher Rutengänger der sich nur auf sein Wünschelrutengezappel verlässt.

Der Grund, warum die Wünschelrute in der Gesellschaft so umstritten ist: sie verwandelt sich in den Händen mancher Rutenleute und ebenso aller Erdstrahlenschutzherstellern, zu einem Fetisch für phantastische Scheinwelten. Das ist für den Laien sicherlich schwer zu verstehen, aber ich habe schon die besten Schlafplätze genau dort gefunden wo der vorherige Rutengänger eine Wasserader erwünschelt hat – das passierte schon mehrere Hundert mal und später wurden mir meine (nun endlich richtigen) Feststellungen als Erfolg bestätigt – ich hatte also Recht mit meiner Guten-Platz-Arbeit. Viele "Fachleute der Wünschelrute" machen es einfach nicht richtig – weil sie die physikalische Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen" nicht definieren können!

Die Neueinsteiger in der Rutengängerei sind oft nur auf das verkaufen von "Strahlenschutzartikeln" geschult. Ihre scheinbare Routine und ihr oft nur aufgesetztes Kompetenzgehabe erhalten sie von Vereinen, Institutionen und Strahlenschutz-Herstellern, die hinter ihrer blendenden Fassade alles andere als seriös sind und nur den Verkaufsumsatz ihrer verschiedensten "Wunderdinger" im Sinn haben. Na ja, ich will damit auch sagen, dass viele der Erdstrahlenschutzartikel-Hersteller sich ihrer Sache nicht bewusst sind und ihre angeblichen "Wirkungsgarantien" nur auf ihrem eigenen Placeboeffekt (Wunschdenken) gründen – ja so ist das halt mit Pendel und Wünschelrute, es sind keine Messgeräte und die persönliche Einstellung kann auch mal eine Scheinwelt sein – das wissen nur viele Pendler und Wünschler nicht. Dass oft aus solchen "Dienstauffassungen" verantwortungsloses Vorgehen gegenüber dem hilfesuchenden Laien entstehen kann ist leider eine Tatsache! Viele Rutengängerschulen sind mit ihrem professionellen Verkaufsinteresse oftmals die Verbreiter von berechnetem und beabsichtigtem Irrtum. Hier werden Störquellen erfunden nur um damit den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Zu oft ist Wünschelruten-Okkultismus, leichtfertige und überzogene Esoterik, veraltetes Rutengängerwissen und einfaches Unvermögen schuld an der negativen Beschauung der Rutengänger.

Ein weiterer Zustand der den Laien verunsichert sind die unterschiedlichen Zeichnungen der Rutengänger, auch wenn sie mit irrwitziger Zentimetergenauigkeit hinterlassen wurden – sie sind nie absolut nachvollziehbar und schlüssig.

Wasseraderverläufe, und auch die Gitternetzlinien, werden dem Laien von den "Fachleuten der Wünschelrute" esoterisch anmutend dargestellt, und trotzdem glaubt der Laie es handle sich um eine absolute nachvollziehbare Naturerscheinung, jedoch - was wirklich los ist mit den Störzonenverläufen und mit den Gitternetzlinien traut sich fast keiner zu sagen. Man sollte zu den Gitternetzlinien einfach wissen, dass die Erkenntnisse von Dr. Hartmann, Dr. Curry und Anton Benker nur einen kleinen Teil der gesamten Komplexität der natürlichen Störzonen darstellen. Obwohl wir Rutenleute diesen drei Herren viel zu verdanken haben, und wir deren Arbeiten respektieren können, ist damit nicht automatisch garantiert, dass diese Erdstrahlenforscher ihre eigenen "Entdeckungen" richtig verstanden haben. Und selbst mit den Verläufen der Wasseradern und den Verlaufslinien der Verwerfungen, zusammen mit allen Gitternetzen, hat man den Umfang der physikalischen Existenz der sogenannten Erdstrahlen-Störfelder nur maximal zur Hälfte  aufgespürt. Mit anderen Worten: Manche Rutenleute, die ohne jegliche "Erdstrahlenfühligkeit" sind und nur auf ihre Wünschelrute angewiesen sind, bewerkstelligen dann auch nur einen Teil des unbedingt erforderlichen Arbeitsumfangs einer Geobiologischen Beratung.

Eigentlich ein sonderbarer Zufall – oder ist es einfach nur die naturgemäße Disposition des Menschen zu der unsichtbaren Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen"? Bei einer Bettplatzdiagnose mit der Wünschelrute, also bei einer "Rutengängerischen-Symptomerkennung" können viele Rutengänger punkten. Eine "gute" Wünschelrutenarbeit nach Hartmann und Curry, sowie den anderen bislang erkannten Störzonenverläufen, kann auch mal einen richtigen Erfolg bringen. Also, man kann mit der Wünschelrute zwar relativ einfach erkennen welche Symptome und Krankheiten die ratsuchenden Mitmenschen durch die "Störzonen" in ihren Betten haben, jedoch die erfolgreiche Suche nach dem "Guten Platz" kann nur mit dem menschlichen Feingespür für äußerliche Stör-Einflüsse gefunden werden – hier versagen die konventionellen Rutengänger-Methoden, oder besser: man hat noch keine allgemein zu verstehende Systematik zur Guten-Platz-Suche gefunden, die dann auch jeder Rutengänger ausführen könnte. Und noch was: Die Rutengänger vergangener Epochen, kannten keine Gitternetze und unterschieden nicht mit dem Wort "Verwerfungen", sie nannten alle ihre gefundenen Störzonen immer nur "Wasseradern", das war damals so und die Leute hatten auch nicht Unrecht mit ihrer Methode! Das heißt: Ein guter Rutengänger konnte früher schon die Krankheiten mit seinen Wünschelruten an den Bettplätzen ablesen, genauso gut wie heute einer der mit Gitternetzen arbeitet.