Erlebnisse und Erfahrungen

Erlebnisse und Erfahrungen

des Rutengängers Hans-Dieter Schweikardt
 
Krankheiten, Kinderwunsch und Scheidungen

Diagnose Pflegefall

Eigentlich noch schlimmer: Ein knapp 70-jähriger Mann wurde aus dem Krankenhaus zum Sterben nach Hause geschickt. Das erzählte er mir erst, als ich mit der Bettplatzuntersuchung fertig war. Ich wunderte mich aber dann schon, dass eine Genesung an diesem mit Wasseradern und Verwerfungen belasteten Schlafplatz überhaupt möglich war. Mir leuchtete es zwar ein, warum der Mann an diesem schlechten Platz so schlimm krank wurde, aber ich konnte nicht verstehen, warum er später an dieser Bettstelle wieder gesund werden konnte?
 
Nun der Anfang dieser Geschichte:
Nach der Begrüßung und bevor ich meine Arbeit begann, baten mich die Leute Platz zu nehmen und etwas über meine Tätigkeit zu erzählen. Ich suchte mir den besten "erdstrahlenfreien" Sitzplatz am Esszimmertisch aus und setzte mich mit der Bemerkung, dass diese Stelle eine auffällig "Gute" wäre.
 
Nachdem ich im Schlafzimmer keinen richtig guten Platz fand, ging mir der Gedanke durch den Kopf: Wie kriege ich das Ehepaar zum Schlafen in dieses Esszimmer und wie überzeuge ich die Leute von dieser ausgesprochen guten Stelle. Dazu musste ich dann aber nicht viel tun, da sich die Sache eigentlich von selber klärte. Der Mann erzählte mir: Als er vom Krankenhaus nach Hause kam, schlief er nicht in seinem Schlafzimmer. "Dort, wo Sie vorher im Esszimmer gesessen haben, genau da hat mein Pflegebett gestanden", sagte er und wisse auch noch wie er sich damals jeden Tag dort besser gefühlt hätte. Er konnte wieder kleine Spaziergänge unternehmen und sei auch wieder richtig fit gewesen. Es ging ihm eine Zeit lang recht gut, bemerkte er, doch plötzliche stutzte der Mann und erzählte: "Solange ich im Esszimmer schlief, war alles gut, bis ich mich dann wieder in mein Ehebett im Schlafzimmer gelegt habe!" Von Tag zu Tag ging es ihm daraufhin wieder schlechter, er konnte nicht mehr aufstehen und man hätte schon davon gesprochen, das Pflegebett wieder aufzustellen.
 
Nach meinem Besuch wechselte das Ehepaar Esszimmer und Schlafzimmer und beiden geht es gut.

Unerfüllter Kinderwunsch

Eine Frau bat mich zu ihr ins Haus, obwohl ich ein knappes Jahr vorher bereits schon dort war. Es ging darum, den richtigen Platz für eine Babywiege zu suchen. Erst jetzt erzählte mir die Frau, dass sie schon elf Jahre verheiratet sei und den Gedanken an ein Kind eigentlich schon aufgegeben hatte. Nach der ersten Hausuntersuchung war das Bett von einer Wasserader auf eine neutrale Stelle gestellt worden. Diese Maßnahme zeigte sehr bald Wirkung und der Frau ist es heute klar, dass sie ihr endlich zum Nachwuchs verhalf.

Bett umgestellt und Nachwuchs bekommen

Ein Kunde, bei dem ich gerade eine Erdstrahlenuntersuchung vornahm, kam vom Telefon zurück und richtete mir Grüße von seiner Schwester aus. Bei ihr hatte ich vor einem halben Jahr die Wohnung untersucht. Ich konnte mich noch erinnern, dass die Frau damals nicht gerade zu den Befürwortern unseres Metiers gehörte, dass sie viele Beschwerden hatte und dass ein unerfüllter Kinderwunsch vorlag. Mit dem Gruß an mich ließ sie ausrichten, dass damals das Bett umgestellt wurde, aber das "Bauchweh" hätte sie immer noch, es sei aber ein anderes als vorher, das jetzige würde heftig strampeln.

Krebsfälle

Hier zeige ich nach den klassischen Erkenntnissen der Rutengängerei die "Erdstrahlenbelastung", die ich bei meinen Untersuchungen in den Betten vorfinde. In den Jahren meiner beruflichen Tätigkeit als Geobiologe habe ich an die 2500 einschlägige Krebsbetten erkannt. Fast immer konnte ich die betroffene Körperstelle der Erkrankung nur durch die Bettplatzuntersuchung genau bestimmen.
Der Mann erkrankte, nachdem er 10 Jahre in diesem Bett geschlafen hatte, an der Speiseröhre.
Der erste Mann in diesem Bett hatte Darmkrebs. Der jetzige circa 65-jährige Lebenspartner der Frau erkrankte nach 5 Jahren in demselben Bett an der Prostata.
Der 35 Jahre alte Mann hatte eine Krebserkrankung an der Lunge. Die Ehefrau war in ihrem Bett an Multiple Sklerose erkrankt.
Der Mann litt an einem Gesichtstumor, seine Ehefrau an einem Magentumor.
 
(In den Zeichnungen sind die Verwerfungen violett, Wasseradern sind blau, Currypunkt und Linien sind gelb, das Hartmanngitter ist rot)

Das Geotherapeutische Feld

In unserem Verein sind wir uns ziemlich sicher, dass es das "Geotherapeutische-Feld" gibt. Wir sehen darin eine Stelle, die innerhalb des "Guten Platzes" liegt, etwa 90 Zentimeter Durchmesser hat und auch noch höhenbezogen ist, sich praktisch in Form einer frei schwebenden Kugel präsentiert. Dieser Platz könnte eventuell eine therapeutische Wirkung haben, wenn man das Bett so umstellen würde, dass die erkrankte Körperstelle darauf liegt. Hierzu müssen wir noch weitere Forschungen machen.
 
Zwei Fallbeispiele
Die Krebserkrankung eines Kindes forderte nach besiegelter medizinischer Erkenntnis die Amputation des Beines. "In den nächsten drei Wochen muss unbedingt operiert werden", sagte mir die Mutter, "da das Leben des Kindes in allergrößter Gefahr ist!" Dazu mutmaßte ich: Es wäre denkbar, dass sich durch Umstellen des Bettes das ärztlich vorausgesagte Zellenwachstum verlangsamen könnte. Dem war dann auch so, da schon nach gut zwei Wochen die planmäßige Amputation ausgesetzt werden konnte. Es ist zwar kaum zu glauben, aber die rutengängerische Maßnahme soll hier nicht unter den Teppich gekehrt werden. Erst zum Zeitpunkt der schon vorbereiteten Amputation, mit dem Ziel das Leben des Kindes zu retten, wurden klassische Behandlungsmethoden der Schulmedizin eingesetzt. Heute ist das Leben des Kindes nicht mehr in Gefahr und das Bein ist gerettet.
 
Ich sollte nachsehen, ob das Bett bei der Mutter auch gut stehe. Sie hatte vor 8 Jahren eine ganz bösartige Erkrankung gehabt, niemand konnte ihr noch Hoffnung machen, erzählte die Tochter. Dort wo die Frau lag, war es auffällig gut. Die Krankheit holte sie sich in ihrem Ehebett. Die Mutter erzählte: "Meine Schwester hat damals zu mir gesagt, du darfst nicht mehr in diesem Bett liegen. Jeder wisse, dass man als Krebskranker aus dem jetzigen Bett raus muss". Ihr wäre das damals nicht so wichtig gewesen, aber ihrer Schwester zuliebe schlief sie in dem Bett im ehemaligen Kinderzimmer. Das Glück, sich auf einen richtig guten Platz legen, brachte der Frau die Gesundheit zurück. Das kann man in dem Fall wirklich sagen, weil die Mutter vor 8 Jahren bereits medizinisch aufgegeben worden war.

Ehescheidung und Verwerfung

Bei einer Hausuntersuchung stellte sich eine Verwerfung im Zimmer der Tochter heraus. Das Mädchen hatte bereits einige Kontakte mit psychiatrischen Kliniken. Als ich der Mutter den Zusammenhang von der Verwerfung und dem Kind erklärte, kam sie auf eine Idee. Sie sagte, das Zimmer sei früher ihr Schlafzimmer gewesen und das Zusammenleben mit ihrem Mann wäre allmählich zur Hölle geworden. Sie hätten sich oft gestritten und es ging so weit, dass die Ehe eigentlich schon kaputt war. Sie fasste diese Jahre folgendermaßen zusammen: "Unsere Tochter ist jetzt 15 Jahre alt, vor zwölf Jahren sind wir hier eingezogen. Sechs Jahre danach wollte mein Mann", sie sagte dies ganz zwanglos, "abhauen. Er wusste aber nicht wohin, da ging er mit seinem Bündel in den Keller und wohnte dort." Sie selbst wollte nicht mehr im Ehebett schlafen und tauschte mit der Tochter die Zimmer. Der Tochter kam der Platzzuwachs gerade recht, weil sie mit ihrem großen Klavierflügel hier richtig Platz fand. Für das Kind wurde der neue Schlafplatz zur Qual, die Eltern dagegen kamen auf gute Plätze und wurden wieder andere Menschen, so erzählte sie es mir. Auch einen Nebeneffekt hatte die Geschichte. Ein langgehegter Wunsch nach einem zweiten Kind, der aber in ihrer damaligen Ehekrise total verworfen und auch vergessen worden war, ging in Erfüllung, der Beweis stand als dreijähriger Junge vor mir.
Die Ehe hat nach der Trennung von Ehebett und Verwerfung neuen Bestand bekommen. Nur ins gleiche Zimmer in die Ehebetten legen sie sich nicht mehr, diese Meinung hatten die Eheleute aber schon bereits vor meinem Besuch.

Multiple Sklerose

Ein circa 40-jähriger Mann telefonierte mit mir und bat mich, seine Wohnung auf die sogenannte "Erdstrahlung" zu untersuchen. Er sagte, ich solle doch bitte bald vorbeikommen, weil es ihm dringend schien. Ein paar Tage danach klingelte ich bei dem Herrn. Die ganze Familie war zugegen, alle waren neugierig, wie der Rutengänger vorgeht.
 
Leider konnte ich schon an der Haustür eine Verwerfung spüren und noch bevor ich meinen Koffer mit den Utensilien geöffnet hatte, sagte ich: "Wenn diese Störzone zu Ihrem Bett verläuft, dann müssen Sie aber dringend umstellen". Ein paar Minuten später bestätigten sich meine Worte und es kam noch schlimmer, ich fand am Standort des Bettes auch eine Wasserader und weitere Arten der sogenannten "Erdstrahlen". Ich wusste jetzt, dass es sich hier um eine schlimme Geschichte handeln musste. Fast ausweglos, dal noch weitere Bruchlinien durch die Restwohnung verliefen. Gerade wollte ich nach dem guten Platz suchen, da fing der Mann an zu erzählen, er habe vor drei Wochen die Diagnose vom Arzt bekommen: Multiple Sklerose (MS). Dann sprach er davon, dass er nie etwas auf "Erdstrahlen" gehalten habe, aber als seine Diagnose im Dorf bekannt geworden war, hatte er ein Erlebnis, das seine Einstellung veränderte. Vor ein paar Tagen, so erzählte er weiter, bekam er einen Anruf von der Verwandtschaft seines Hausbesitzers. Dieser Mann machte meinen Kunden auf einige Begebenheiten des "Hauses" aufmerksam. Früher, so sagte der Mann am Telefon, seien dort die Kühe im Stall einfach umgefallen wie die Fliegen, Hunde, die in diesem Hause angebunden waren, lebten nur ganze zwei Jahre lang. Doch jetzt wurde meinem Kunden alles klar, der Hausbesitzer im Rollstuhl hat MS, dies wusste der Mieter bereits schon, aber dass die Schwester vom Vermieter ebenfalls an MS litt, erfuhr er erst jetzt. Er war also der dritte Fall dieser Krankheit in jenem Haus. Doch es ging noch weiter: Als ich circa drei Wochen später in Göppingen einen Vortrag hielt, kam der Mann und wollte ihn sich anhören. Er bat mich, den Zuhörern seine "Story" zu erzählen. Als ich fertig war, stand der Mann auf und sagte dem Publikum, dass im Dachgeschoss seines Hauses eine junge Dame wohne. Als die Mitbewohnerin von der Krankheit und dem Rutengänger erfuhr, fiel ihr etwas auf: Seit fünf Monaten, in denen sie in diesem Haus lebe, ging es ihr gar nicht mehr gut. Sie wäre morgens unausgeruht, hätte chronischen Durchfall und fühle sich hundeelend.
 
Folgerung: Ich habe meinem Kunden damals geraten, im Wohnzimmer zu schlafen. Die Frau im Dachgeschoss übernahm diesen Rat und legte sich in ihrer Wohnung auf ungefähr die gleiche Stelle darüber. Und siehe da, nach acht Tagen ging es der Frau viel besser. Die Folgen waren für den Vermieter tragisch, da beide Mieter die Wohnung gekündigt haben. Spricht sich so etwas herum, bleiben diese Wohnungen für immer leer. Das ist wieder ein Grund, die natürlichen äußeren Einflüsse auf unsere Gesundheit zu vertuschen.

Pferdestory

Nutztiere wie Kühe, Schweine und so weiter sind auch den Einflüssen der sogenannten "Erdstrahlung" ausgeliefert. Aber auch Pferde, die sich auf einer Koppel bewegen können, sind von den Standort bedingten Qualitäten der äußerlichen Wirkungen abhängig. In einem Fall hatten die Tiere wirklich großes Pech mit den "Erdstrahlen." Durch ihre Stallboxen verlief eine sehr starke Verwerfung. Die drei Pferde hatten alle große Lungenprobleme, eines musste schon vor meinem Besuch notgeschlachtet werden. Erst vor ein paar Tagen hat mich die Halterin  angerufen und erzählt wie gut es den beiden anderen Pferden nach meiner Beratung ginge. Das eigentlich Verhängnisvolle bei dieser Geschichte war: Die Heukrippen standen so, dass die Tiere beim Fressen immer mit ihren Vorderkörpern in der schlimmsten Belastung standen. Alle Futtertröge, auch die auf der Koppel, standen so ungünstig wie es nur irgendwie gehen konnte. Meine Beratung und die Maßnahmen waren: Die Türen der Stallboxen offen zu lassen, damit die Pferde auch in den "erdstrahlenfreien" Vorrats- und Geräteraum gehen konnten. Die Futterstellen wurden alle so aufgestellt, dass die Tiere beim Fressen auf einer "Guten Stelle" standen. Ein eigentlich geringer Aufwand. Übrigens, die Empfehlung einen Rutengänger in den Pferdestall zu holen, stammte von dem örtlichen Tierarzt, der mit seiner Behandlung keine Verbesserung schaffen konnte.

Umstellen der Betten

In den allermeisten Fällen ist es einfach, die Betten richtig umzustellen, oft einfacher als sich es die Kunden vorstellen. Fast immer findet man einen "Guten Platz" im Zimmer oder zumindest in der Wohnung. Ich weiß, dass viele Betroffene eine Hausbegehung nach Erdstrahlen oft nur deshalb verwerfen, weil sie unangenehme Veränderungen in ihrem Haus befürchten. Aber das sollte kein Hinderungsgrund sein, denn so schlimm wie ich es in der nächsten Geschichte beschreibe, kommt es erfreulicherweise selten vor. Manchmal jedoch ist die Lebensqualität so schlecht, dass es für die Bewohner besser wäre, das Haus zu verlassen. Erdstrahlen rufen nicht nur Schlafstörungen und Krankheiten hervor, sie beeinflussen auch Gemütsverfassungen stark und können ein ganzes Familienleben zerstören. Ich rate den Leuten sehr ungern, in ein anderes Haus zu ziehen, aber cirka einmal im Jahr komme ich nicht daran vorbei.
 
Fallbeispiel
Als ich mit meinem Auto vor dem Haus stand, kam mir dort alles so bekannt vor. Tatsächlich war ich schon vor einem guten Jahr bei den Bewohnern gewesen. Ich bedauerte, dass die Betroffenen immer noch in dem schwer erdstrahlen-belasteten Haus wohnten.
 
"Was kann ich für Sie tun?" war meine Frage. "Herr Schweikardt, Sie haben damals gesagt, in dem dunklen Nordzimmer wäre ein besserer Platz und jetzt möchten wir wissen, wo dort unser Bett stehen könnte. Wir haben zwar davon gesprochen, aber wo der geeignete Bettplatz im Zimmer ist, wissen wir nicht mehr." Gut, ich suchte die beste Stelle in dem Zimmer und bemerkte, dass diese auch nicht so besonders gut war. Ich wiederholte meinen Ratschlag von vor einem Jahr. "Sie können in diesem Haus ihr Leben nicht so leben wie Sie es sich vorgestellt haben. Irgendwann geht hier etwas schief, entweder kommen Krankheiten oder die Ehe geht kaputt", warnte ich. Nach der Umstellung der Betten schlief die Frau fatalerweise etwas besser. Daraufhin hat sie mich ihrer Freundin weiterempfohlen. Dort erfuhr ich dann, was in dem Jahr zwischen meinen Besuchen in dem Haus geschah. Die Freundin erzählte, dass für das Ehepaar ein Auszug nicht in Frage gekommen wäre. Sie hätten nach meiner Begutachtung einen anderen Rutengänger ins Haus geholt. Ich hatte dafür Verständnis, da es den Leuten nicht gut ging, suchten sie nach anderweitiger Hilfe. Natürlich hat dann der andere Rutenmann für 2000 Euro Neutralisationsmatten verkauft! Als das Ehepaar schließlich merkte, dass diese überhaupt nichts nützten, haben sie wieder an mich gedacht, so erzählte mir die Freundin.
 
Nun vergingen wieder so circa drei Jahre, da stand ich vor einem Mietshaus in der Stadt. Als die Haustür aufging und die Frau mich sah, waren deren erste Worte: "Hätten wir doch auf Sie gehört!" Ich erkannte sie nicht sofort, doch es war die Frau aus dem vorhin beschriebenen Haus. Jetzt erfuhr ich, was in der Zwischenzeit geschehen war. Sie erzählte, dass der Mann Alkoholprobleme bekam. Dass die Ehe heute geschieden sei. Das Haus sei zwangsversteigert und, dass es in ihrer Firma, die sich auch im Haus befand, Personalprobleme gab. "Das ganze Leben ist in eine andere Richtung gelaufen als wir es uns das vorgestellt hatten. So wie Sie es mir vorausgesagt haben, so ist es gekommen", erkannte die Frau.

Bettnässen durch Elektrosmog?

Man machte sich schon richtig Sorgen um das Kind, fast jede Nacht nässte der 8-jährige Junge ein. Organische Störungen hat der Arzt bei ihm nicht gefunden und die Eltern wollten nun zu einem Psychotherapeuten gehen. Bei meiner Baubiologischen Bettplatzuntersuchung stellte sich eine große Belastung durch elektrische Wechselfelder heraus. Verlängerungskabel unter dem Bett, Radio und Lampe auf dem Nachttisch, dazu noch eine extrem hohe Anomalie der Hochfrequenzen durch die hauseigene Telefonanlage im Nebenzimmer. Nach Entfernen der losen Kabel am Bett und Stilllegen des Radios und der Telefonanlage, blieb das Bett schon nach wenigen Nächten trocken. In den allermeisten Fällen ist die natürliche Erdstrahlung die Hauptursache für abnormes Einnässen. Doch ist es in jedem Fall einen Versuch wert, die elektrische Belastung zu minimieren!
 
H-D Schweikardt