Krebsursache?

Hurra, Krebsursache erkannt!

Am 3. Januar 2015 berichteten die Medien, dass ein amerikanisches Krebs-Forschungsinstitut zu der Erkenntnis kam:

• Es ist der "Zufall", der die Verantwortung zur Krebserkrankung trägt.

Alle bisher als Krebsursache verstandenen Einwirkungen sind nichts weiter als eventuelle Förderfaktoren! Dies beweist eine Forschungsstudie der renommierten Johns Hopkins Universität aus den USA.

Dann ist es also doch noch nichts mit: "Ursache erkannt"

Zu allem was auf der Erde passiert braucht´s eine Ursache - wenn´s denn nicht ein unfaires Würfelspiel externer Mächte ist!
Nun ja, dann aber, gerade auch dann, hätte Krebs selbst so besehen, noch eine "Ursache"!

• Und so schrieb die Bildzeitung: Neue US Studie zeigt: Zwei Drittel der Krebsfälle sind "einfach Pech"! Eine Krebsdiagnose ist immer ein Schock, zermürbend ist die Frage: Warum?

Jetzt wieder ich, und ich sage: "Nur um das WARUM sollte es doch endlich mal gehen"!

Es ist halt einfach reiner "Zufall", der Krebs! Wir, die Rutenleute, sagen schon seit nun fast 150 Jahren, dass gerade dort wo sich "zufällig" das Bett befindet; sofern es halt am falschen Platz steht, sich Krebs entwickeln kann.

Deshalb kann man wirklich sagen, dass gerade diese Studie der >Johns Hopkins University USA<, die wohl aufschlussreichste Erkenntnis der wissenschaftlichen Krebsforschung aller Zeiten ist!

Förderfaktoren gibt´s bestimmt welche! Beispiel: Radioaktivität - und vielleicht ist das die einzige Ursache die unsere Wissenschaft heute schon begreifen kann!

Nun ja, wenigstens haben die Forscher in Amerika das Rauchen, den Asbest, die angeblich „falschen" Ernährungsgewohnheiten, den Elektrosmog und die vielen tausende, in der Gesellschaft gerne geglaubten Krebs-Ursachen, für wissenschaftlich unhaltbar erklärt.

Die Krebszellen im Menschenkörper gehorchen doch wohl sicherlich einem "Befehl" der zur Gewebe-Veränderung, sowie zu einem irren Wachstum des Bösen aufruft - oder denken Sie etwa nicht? Nur wo kommt der Befehl her, und was kann man zur Befehlsverweigerung tun; das allein wären doch die Fragen!

Warum soll es denn überhaupt, und besonders jetzt nach dieser US-Studie, ausgeschlossen sein, dass wir Rutenleute mit unserem angeblich "dummen" Geschwätz zur Krebsursache durch äußerliche "natürliche" Einflüsse richtig liegen?

Die Krebsstatistiken der letzten Jahre, hatten seither nicht viel Nutzen gebracht; das zeigt diese amerikanische Studie. Und mit den heutigen Fragetexten auf den Formularbögen der gesetzlichen Krebs-Statistik-Erfassung, wird es auch niemals Fortschritte zur "Krebsursache" geben. Wetten, dass ...

Die Forscher in Amerika haben sich wirklich nicht geirrt! Die Statistiken, die sich auf vermehrte Krebserkrankungen bestimmter Wohn-Gegenden beziehen, belegen (fast) immer, dass die dort gesuchten "verdächtigen" Förderfaktoren fehlen. Und bei jeder Krebsart sind die typischen Ursachen-Risiken in Körper und Seele, Lebensumständen, Ernährung und so weiter, nicht wissenschaftlich korrekt zu belegen. Diese Studie zeigt eindeutig, dass das pseudowissenschaftliche herumreiten auf den "Förderfaktoren" als Krebs-Ursache völliger Unsinn ist! Da diese bislang ja höchstens eine unbedeutende Nebenrolle gespielt haben - wenn denn überhaupt existieren. 

Ursache: Pech und Zufall! Zumindest steht jetzt fest, dass, wenn ein Patient nach seiner Diagnose "Krebs", von sich heraus selbst zu wissen glaubt, was ihn wohl von den tausend (medizinisch) propagierten "Risiken für Krebs" erwischt haben könnte, der hat dieser Studie zufolge sich mit jeglichen seiner Ideen fürchterlich geirrt. Selbst der Elektrosmog in unseren Wohnbereichen, der durch seine messtechnischen Möglichkeiten in der Gesellschaft zur Verblendung führte, gehört ebenso ins Reich der Fabeln. Mit der Vererbungstheorie ist man ins Leere gelaufen, und mit Genen hat man auch noch keinen Fuß auf die Erde gebracht - darüber aber, besser gar nicht viel nachdenken!

Hier in der US-Studie sind´s zumindest 67%, die wissenschaftlich das Pech belegen. Vielleicht ist in dem noch verbleibenden (wissenschaftlichen) Drittel das Geratewohl am Werk - und man fand halt dort noch "zufällig" einen, oder auch zwei, der tausend propagierten "Förderfaktoren"? Das wäre dann jedoch ebenfalls als "Zufall" zu sehen, und man müsste das verbleibende Drittel nochmals in eine wissenschaftliche Studie bringen!

Die Wünschelrute ist ja jetzt auch zur Nebensache deklariert - und das ist gut so; es geht um die Krankheit und nicht um den esoterischen Schwachsinn, den die Erdstrahlenkritiker gegen uns Rutengänger hervorbringen, sondern es geht darum: "was ist der Grund für Krebs!" Wir Schweikardts beobachten schon lange, dass die Wünschelrute für alle Erdstrahlenkritiker das Reizwort ist, und dass sie damit das Maximum ihres Gedankenpotenzials zeigen. Die Wünschelrute und deren Handhabung taugt höchsten zur Erforschung der vielseitigen Möglichkeiten des menschlichen Tuns und Könnens! Zur Lösung des Problems der sogenannten Erdstrahlen bräuchten wir zuerst einen vollständigen Durchblick zu den Naturgesetzen - zu viele sind noch "überhaupt" nicht kapiert

•• Dann noch das:

Und wenn einem zur Krebsursache gar nicht mehr einfällt, dann kommt die oft in Verdacht gezogene "Psyche", mit deren angeblichen "falschen" Gedankengängen, als Krebsursache gerade recht - das glaubt dann doch fast jeder; ist aber noch nicht mal ein Förderfaktor für Krebs, sondern nur eine "Begleiterscheinung"! Der Umstand "Depression" tritt in einigen Fällen ja schon ein, kann aber als "Ursache" ebenfalls unter den Tisch gekehrt werden.

Nachwort zu der US-Studie

Der logische Sinn der US-Studie - und das ohne Kompromisse:

Niemand sollte einem Krebskranken die Zuweisung zur Selbstschuld für seine Krankheit geben. Wenn man also sagt: "ob´s der vielleicht mit dem Alkohol übertrieb, viel rauchte, fett gegessen hat, zu dick ist, oder irgendwann mal psychisch aus der Spur lief, Schicksalsschläge erlebte, zu viel Zucker aß, Asbest einatmete, depressiv veranlagt war, mit Elektrosmog belastet ist und weiß was noch alles mehr": er macht sich lächerlich! Selbst die Gen-Forschung ist bislang ins Leere gelaufen, und die Vererbungstheorie ist schon lange tabu - zumindest bei der Ursache.

Alle diese Faktoren, und noch viele hundert propagierte mehr, können dieser Studie nach keinen Einfluss auf die Krebsentstehung haben - das allein, liebe Leute, ist der wissenschaftliche Sinn des US-Studien-Ergebnis!

"Es wäre jetzt endlich einer grundsätzlichen Überlegung wert; nämlich dieser hier: Fragen Sie sich einfach mal "wie viele Lebensjahre" kann ich mir, bei vernünftigstem und bewusstestem Lebenswandel überhaupt noch zusätzliche erkaufen - selbst, wenn ich allen Empfehlungen in den Medien folge, oder gar meiner eigenen intellektuellen Sichtweise zur gesunden Ernährung mit reichlicher Bewegung vertraue? Wenn´s um Krebs geht: mit Sicherheit keine!

Viele tolerante Menschen geben den sogenannten Erdstrahlen eine gewisse Mitschuld an der Krebsentstehung. Selbst diese spekulative und hinhaltende Meinung von einem Förderfaktor namens "Erdstrahlen", kann jetzt ebenfalls ernsthaft verworfen werden; zumindest solange man dahinter nur einen der vielen Mithelfer betrachtet! Es sieht jetzt, nach der Studie aus Amerika, mehr denn je nach genau der Ursache aus, die wir Rutenleute schon seit vielen Jahren im Visier haben - die sogenannten "Erdstrahlen". Kein Förderfaktor, sondern "Ursache"!

Liebe Kritiker aus der Wissenschaft, hier seid ihr angesprochen!

Ärzte möchte ich hier jedoch ausnehmen, die sind dazu da Krankheiten zu heilen - wenn´s auch nicht so einfach ist; zumindest sind sie ihrem Berufsbild nach dazu bestimmt! Ob selbst in diesem Berufsfeld das Denken und die moralische Verantwortung zur laufenden Maxime steht, ist wohl nicht grundsätzlich gegeben.

Ich denke dabei mehr an die maßlos überschätze Naturwissenschaft; an bestimmte Physiker, die uns Rutenleute so gerne schmähen! Aber gerade die wären zum Fortschritt der Menschheit verpflichtet - aber ...., oh-je-oh-je, wenn ich da so an den Erhard Wielandt und dessen Anhängergemeinschaft denke - nochmals: "oh-je-oj-eh" - wollen diese etwa seriöse Wissenschaftler sein?

Des Weiteren zeigt die US-Studie erstmals, dass die Wissenschaft unsere ganze Welt noch falsch versteht; zumindest was die funktionelle Existenz so ziemlich aller Naturphänomene anbetrifft. Für einen denkenden Menschen sieht es nach dieser Studie wirklich so aus, als wäre es ein äußerlicher Einfluss natürlicher Art, der sich zu der Krankheit Krebs entwickeln könnte. Und das über Zeiträume von unter einem Jahr, bis hin zu 30 Jahren der Einwirkung.

Ich weiß warum ich Krebs habe! Diese Antwort erhalte ich von vielen meiner einschlägig erkrankten Ratsuchenden. Ist ja auch niemandem zu verdenken, wenn man von verantwortlicher Seite den Leuten (notgedrungen) phantasievolle und leicht verständliche Denkhilfen gibt, die jedoch an der wahren Sache "Krebs", kilometerweit vorbei gehen! Hier ist natürlich auch die Medizinforschung angesprochen.

Das bedeutet doch einfach nur, dass kein Weg an der Erforschung der sogenannten Erdstrahlen vorbeiführt! Oder jedoch, die Kritiker der Erdstrahlen finden neue Schlupflöcher um sich zu drücken.

Übrigens, Erdstrahlen gibt es gar nicht! Und das wissen sogar schon viele Rutenleute - es ist eine ganz andere Physik, die zu Erkrankungen führen kann. Beim Durchsehen dieser Homepage finden Sie dazu die Lösung!

Noch was: Auf dieser Homepage geht es uns Schweikadts nicht nur um Krankheits-Vorbeugung. Sondern, uns geht´s besonders um die Krebsabwehr in Verbindung der medizinischen Krebsnachsorge. Wenn man weiß, wo eine Krankheit her kommt, kann man ihr entgegen wirken.

Nicht Ursache, sondern nur Risiko!

Hier nur ein paar Namen die man in der Gesellschaft als Krebsursache versteht, dabei sind das nur "Förderfaktoren" - wenn den überhaupt verantwortlich für Krebs:

Alkohol
Asbest
Bewegungsmangel
Chemische Schadstoffe
Chronische Darmprobleme
Familiär
Hautflecken
Infektionskrankheiten
Ionisierende Strahlung
Medikamente
Rauchen
Übergewicht
Ungesunde Lebensweise

Alles was hier gelistet ist sind Risikofaktoren – und keine Ursachen! Das einzige was hier dem Wortbestand "Ursache" halbwegs gerecht wird, sind "Ionisierende Strahlung". Also stellt sich doch die Frage: "Was ist schuld, wenn wir nicht mit Radioaktivität in Kontakt gekommen sind und alles andere ausschließen können"?

Übrigens: Vor einigen Jahren war es das Bier, welches hoch krebserregend sein soll, unlängst war es der Käse, welcher Prostata-Krebs erzeugen soll - und gestern lese ich in einer Zeitschrift, dass Kamillentee Magenkrebs macht!

Na ja, es gibt heute noch viele Leute die glauben, dass es 1000 Ursachen für Krebs gibt! Unserer Meinung nach, kann man doch so etwas nur sagen, wenn einem sonst gar nichts dazu einfällt. Oder?  

Was ist der Grund für Krankheit?

Der wirkliche Grund, „warum“ unsere Körperzellen entarten liegt noch völlig im Dunkel. Krebs ist ein biologischer Faktor und es gibt ihn schon so lange das Leben auf der Erde besteht. Wir sollten einfach mal wissen mit welchem naturbedingtem Bestand wir es hier zu tun haben.

Wir Menschen bezeichnen Krebs als eine Krankheit, und für eine Krankheit muss es doch einen schlüssigen Übeltäter geben, der nicht immer nur auf unsere Lebensweise, Lebensumstände, Ernährung, das Abrutschen unserer Psyche oder gar auf unsere eigene Schuld abzuwenden ist.

Wichtig dazu wäre wohl auch zu erfahren welcher Sinn in einem Naturgesetz steckt, das für bestehende Lebensformen demolierenden wirkt – ist es wirklich nur ein Irrweg der Natur – sind wir ihm auf alle Zeit ausgeliefert – oder lässt sich vielleicht doch ein Sieg gegenüber dieser Krankheit erringen.

Bislang sind alle einschlägigen universitären Ursachen-Forschungen nur auf Förderfaktoren bezogen, nie auf eine grundsätzliche Ursache. Die Vererbungstheorie ist auch nicht besiegelt. Mit der DNA Forschung ist die Wissenschaft, zumindest was die Krebsursache anbelangt, ins Leere gelaufen; das hat sich bloß noch nicht so richtig herumgesprochen.

Viele Menschen sehen heute die etablierte Krankheitsursachenforschung in eine Sackgasse laufen, und erkennen, dass einige Möglichkeiten, die uns der menschliche Verstand erlauben würde, in unserer Zeitepoche, aus welchem Grund auch immer, nicht ausgeschöpft werden.

Die bisher bekannten, oder auch nur vermuteten, Ursachenkomplexe von Krebs sind heute noch sehr gegenstandslos, so dass man berechtigt sagen kann: „Es fehlt einfach noch eine Komponente die uns Menschen Einsicht in die natürlichen Vorgänge der Krebsentstehung blicken lässt“!