Erlebte Krebsstorys

Erlebte Krebs-Storys

Liebe Leserinnen und Leser, diese Seite zeigt einen kleinen Ausschnitt unserer Erfahrungen mit der Krankheit Krebs! Mein Vater und ich hatten es schon mit über dreitausend Krebsfällen zu tun. Fast ohne Ausnahmen stehen die erkrankten Körperstellen in direkter Verbindung zu dem, was wir Rutengänger als "Krebspunkte" bezeichnen.
Es grüßt Dr. Steffen Schweikardt (rer.nat.), Rutengänger, Geowissenschaftler und Heilpraktiker

Krebsherd verkleinert, und das ohne Arzt und Medizin

Zu Anfang eine Story, die den Erfolg des Bettverrückens belegt!

 Liebe Leserinnen und Leser,

hiermit möchte ich Ihnen einen markanten Fall schildern – dessen Ähnlichkeit ich zu weiteren von mir erlebten Krebsfällen addieren kann!

• Zwei Monate vor meinem Besuch als Rutengänger bekam der Mann die Diagnose "Lungen-Krebs"! Die Krankheit war schon sehr weit fortgeschritten; der Tumor schon viel zu groß! Medizinische Rettungsmaßnahmen wurden nicht eingeleitet! Die erkrankte Person bekam einen Termin für eine "neue Kontrolle"; der Zeitpunkt dafür war jedoch erst in acht Wochen  – was das auch immer heißen soll? Es gab also keine medizinischen Eingriffe oder gar Medikamente!

• Wieder zu Hause bekam der erkrankte Mann von jemandem aus seinem Bekanntenkreis den Rat, das Bett umzustellen! Dieses wurde dann so ungefähr 3 Wochen nach der Diagnose um circa 2 Meter verschoben.

• Als nach der Diagnose die "acht" Wochen vorbei waren, und der Befund neu festgelegt werden sollte, geschah Folgendes: "welch Wunder", der Krebsherd war sehr stark zurückgegangen; Klartext: der Tumor hatte sich von selbst deutlich verkleinert!

Dank dieser Erkenntnis gab´s jetzt endlich medizinische Behandlungen – nach weiteren 2 Wochen bekam der Mann die allerbeste Heilungs-Prognose von den Ärzten!

• Erst jetzt kam ich als Rutengänger in Erscheinung, man wollte wissen ob das Bett jetzt richtig steht. Ich konnte die Stelle des "neuen" Bettplatzes, als das von mir so genannte Geotherapeutische Feld bezeichnen - also ein richtig "Guter Platz"! Genau solche Stellen suchen wir um unsere Geobiologische-Krebsnachsorge zur Wirkung zu bringen!

Natürlich war gerade dort, wo sich jahrelang sein Bett befand, eine für uns Rutengänger typische Krebs-Störzone vorhanden - sogar genau an der Stelle der Erkrankung!

Jetzt die wichtigsten Punkte:

•  Die erkrankte Person (38 Jahre) ist ohne jegliche familiäre Dispositionen zu Krebs
•  Hatte immer auf bewussten und gesunden Lebenswandel geachtet
•  Der Mann stellte sein Bett auf den "Guten Platz" und lag dort 4 bis 5 Wochen - das Ergebnis haben Sie gerade gelesen

Dem Freund des Patienten, der den Ratschlag zur Veränderung der Schlafstelle gab, möchte ich ausdrücklich Respekt aussprechen! Das sage ich, obwohl ich weiß, dass viele Zeitgenossen über Erdstrahlen nur lächeln; wissen warum sie´s lächerlich finden - tun die ganz bestimmt nicht!

Krebserkrankung eines Kindes:

Die Krebserkrankung eines Kindes forderte nach besiegelter medizinischer Erkenntnis die Amputation des Beines. "In den nächsten drei Wochen muss unbedingt operiert werden", sagte mir die Mutter, "da das Leben des Kindes in allergrößter Gefahr ist!" Dazu mutmaßte ich: Es wäre denkbar, dass sich durch Umstellen des Bettes das ärztlich vorausgesagte Zellenwachstum verlangsamen könnte. Dem war dann auch so, da schon nach gut zwei Wochen die planmäßige Amputation ausgesetzt werden konnte. Es ist zwar kaum zu glauben, aber die rutengängerische Maßnahme soll hier nicht unter den Teppich gekehrt werden. Erst zum Zeitpunkt der schon vorbereiteten Amputation, mit dem Ziel das Leben des Kindes zu retten, wurden klassische Behandlungsmethoden der Schulmedizin eingesetzt. Heute ist das Leben des Kindes nicht mehr in Gefahr und das Bein ist gerettet.

Vor acht Jahren Krebs, dann in ein anderes Bett:

Ich sollte nachsehen, ob das Bett ihrer Mutter auch richtig stehe. Sie hatte vor 8 Jahren eine ganz bösartige Erkrankung, niemand konnte ihr damals noch Hoffnung machen; erzählte die Tochter. Dort wo die Frau Mutter heute lag, war es auffällig gut. Die Krankheit holte sie sich in einem anderen Bett - auf dem sie noch vor acht Jahren schlief. Die Patientin von damals erzählte mir: "Meine Schwester hat zu mir gesagt, du darfst nicht mehr in diesem Bett liegen. Jeder wisse, dass man als Krebskranker aus dem jetzigen Bett raus muss". Ihr wäre das damals nicht so wichtig gewesen, aber ihrer Schwester zuliebe schlief sie in dem Bett im ehemaligen Kinderzimmer. Das Glück, sich auf einen richtig "Guten Platz" zu legen, brachte der Frau die Gesundheit zurück. Das kann man in dem Fall wirklich sagen, weil die Mutter vor 8 Jahren bereits medizinisch aufgegeben worden war.

Tumore und Krebs

• Auf den Bildern hier zeigen wir nach den klassischen Erkenntnissen der Rutengängerei die "Erdstrahlenbelastung", die wir bei unseren Untersuchungen in den Betten vorfinden. Sehr oft können wir die betroffenen Körperstellen der Erkrankungen nur durch die Bettplatzuntersuchung bestimmen.

Einige typische Krebssituationen:

Der Mann erkrankte, nachdem er 10 Jahre in diesem Bett geschlafen hatte, an der Speiseröhre.
Der erste Mann in diesem Bett hatte Darmkrebs. Der jetzige circa 65-jährige Lebenspartner der Frau erkrankte nach 5 Jahren in demselben Bett an der Prostata.
Der 35 Jahre alte Mann hatte eine Krebserkrankung an der Lunge. Die Ehefrau war in ihrem Bett an Multiple Sklerose erkrankt.
Der Mann litt an einem Gesichtstumor, seine Ehefrau an einem Magentumor.

Gehirntumor – und schon das zweite Rezidiv!

Dieses Mannes Bettplatz war nicht unbedingt ein besonders Guter Platz, jedoch nach allen meinen tausenden Erfahrungen kein typischer geobiologischer Krebsplatz! Durch meinen Besuch, etwas mehr als drei Jahre nach der Ersterkrankung, gab´s dann noch durch meine Suche nach dem Guten Platz eine kleine Option in Richtung: besserer Platz. Jedoch das allein ist nicht des Geschehenes Wurzel und auch nicht die Lösung einer notwendigen Geobiologischen Krebsabwehr. Ich wunderte mich wo wohl die beiden Rezidive herkamen, und besprach meine Unklarheit mit dem Ratsuchenden: „Es muss noch ein weiterer Faktor im Spiel gewesen sein“ – bemerkte ich, „und wie sieht es denn mit Ihrem Arbeitsplatz aus, sitzen Sie viel an derselben Stelle; beispielsweise am Schreibtisch“? „Ja“ war die Antwort, und dass sein Büroarbeitsplatz als Rechtsanwalt eine für Ihn jetzt begreifbare Vorgeschichte hätte! Dort, wo er seit nun schon fast 10 Jahren werktäglich mindestens neun Stunden verbrachte, saß früher sein Vorgänger, der hatte ebenfalls einen Gehirntumor, der zwei Operationen forderte.      

Krebsfrüherkennung-Darmspiegelung?

Alles, nur nicht zögern – hingehen! Sonst kann´s gehen wie hier berichtet! Hätte der Mann auf die vielen guten Ratschläge seiner Mediziner gehört, wäre sein Krebserkrankung viel einfacher zu behandeln gewesen als zwangsläufig geschehen. Bestimmt sogar! Es wäre ihm viel erspart geblieben.
 
Es schreibt am 26. Mai 2017 der Vorstand des Rutengängervereins Süd, Hans-Dieter Schweikardt; mein Sohn Steffen, damals noch Student, war auch mit dabei und verfolgt die Sache bis heute.

Medizinische Vermutung: „Darmkrebs Typ III mit Verdacht auf Streuung - dann war´s doch nur ein noch harmloser Typ I“

Die Story:

Es liegt jetzt 22 Jahre zurück, als wir unseren Freund Ottmar besuchten – das war so in etwa 14 Jahre vor seiner Diagnose: "Darmkrebs". Natürlich war damals sein Bettplatz mit solchen Störzonen belastet, die wir Rutengänger einen typischen "Krebsplatz" nennen.

Sein damaliges Gesundheits-Problem, mal von seinen leichten Nackenverspannungen abgesehen, waren seine laufenden Blutungen aus dem After – bei jedem WC-Besuch sah er Blut! Zu seinem "eigenen" Trost: "es lag immer oben drauf; er dachte deshalb an Hämorriden. Mit diesem, für ihn alt-bekannten Problem, wälzte er sich doch tatsächlich schon seit sieben Jahren herum. So erfuhren wir´s damals von ihm; er hätte sich auch schon daran gewöhnt.
 
Da wir beide eine recht gute Vertrautheit zueinander besitzen, erzählte er uns von seinem Gesundheitsproblem in einer so offenen Art, die ich sonst bei meinen Ratsuchenden noch nie erfahren konnte. Nur ein Beispiel: Er traute sich mir zu sagen, dass alle seine Unterhosen immer extreme Blutflecke aufwiesen. Es schien ihm als liefe das Blut einfach so hinten raus: Hämorriden wahrscheinlich – könnte man hier wirklich denken? Dem war jedoch nicht so!

Nachdem ich und Steffen 14 Jahr vor seiner Krebs-Diagnose einen Besuch beim machten, haben wir diesen gleich mit einer Wohnungsbegehung verbunden.
 
Nachdem wir ja von seinen Blutungen gehörte hatten und seinen Bettplatz mit den einschlägigen Eigenschaften der damit verbundenen Gesundheitsgefährdung zu Krebs analysierte; sagten wir zu ihm: "… wir müssen dein Bett dringend umstellen"! Was wir auch gleich miteinander taten. Und wir fügten noch ganz deutlich und eindringlich hinzu: „… gehe sofort zu deinem Hausarzt!

Vor fünf Jahren, also 14 Jahre nach der Bettumstellung, erfuhren wir von seinem Klinikaufenthalt und verstanden die ganze Geschichte des Unheils, welches in einer Darm-Krebserkrankung endete.

Das Besondere daran sind der Tumor-Entstehungsprozess und seine glücklicher Weise hervorragenden Heilungschancen. Wobei beides wirklich außergewöhnliche Tendenzen aufweisen, und den Schwerpunkt dieser Geschichte beschreiben.

Vermutlich aus Angst, verschob er damals die so wichtige ärztliche Untersuchung und ging zu einer Heilpraktikerin. Diese Frau, die sehr gewissenhaft sei, hat eine Stuhluntersuchung durch ein Labor machen lassen; die Ratschläge des Labors waren eindeutig: "Sofort zur Untersuchung zum Arzt"! Die Heilpraktikerin, die ihm den Befund damals vorlas, sagte: "… er solle sich nicht davor drücken".

Innerhalb der nächsten 3 Wochen geschah Folgendes:

Er hat seine Verwandtschaft besucht, dabei ein Arzt, dem erzählte er von seinem Problem. Der meinte natürlich ebenfalls er soll sich Klarheit verschaffen! Er hat ihm sogar Blut abgezapft und ins Labor geschickt. Danach kam von seinem Verwandten ein "Einschreibbrief" zu ihm ins Haus – wohl seltsam, unter Leuten mit Verwandtschaftsgrad, und in diesem Schreiben stand in rein förmlicher Arztsprache: „… er soll unbedingt die Sache klären lassen.

Bestimmt wieder das Unangenehme fürchtend, ging er zu diesem Zeitpunkt wieder nicht zur Krebsfrüherkennung! Er wagte sich dann ein paar Jahre später doch noch zu seinem Hausarzt, der ihm natürlich wiederum dringend zu einer gründlichen Untersuchung geraten hat. Der Hausarzt machte dann doch eine einfache Untersuchung, so wie es halt in dessen Praxis möglich war und stellte Hämorriden fest.
 
Natürlich klammerte unser Kumpel sich bereitwillig an diese Diagnose. Die kam ihm gerade recht. Diese Feststellung war zwar völlig richtig, jedoch: "die kleinen harmlosen Hämorriden waren nicht im Mindesten sein eigentliches Problem"!

Er erzählte weiter:

"Als mein Bett damals umgestellt war, wurden die Blutungen wirklich viel weniger – zeitweise war gar nichts mehr zu sehen – manchmal ein ganzes Jahre lang: "Nichts!" Jedoch, so ab und zu war doch wieder mal etwas Blut zu erkennen – das ging dann so ungefähr 14 Jahre lang mit so gut wie keiner weiteren Problematik oder großen Beschwerten".

Energiemangel und Depressionen kannte er nur in den letzten zwei Jahren vor der damaligen Bettplatzveränderung - danach überhaupt nicht mehr. Und da sich Krebs über viele Jahre entwickeln kann (20 und mehr sagen die Mediziner heute), so scheint ihm, dass die Zeit des Krebswuchses schon vor seiner Bettplatzveränderung begann, und die liegt ja jetzt viele Jahre zurück! Heute sagt er: „... hätte ich damals mein Bett nicht auf einen Guten Platz gestellt, wäre ich heute mit Sicherheit nicht mehr am Leben.

Jetzt zu seiner wirksamen, jedoch leider trügerischen Bettumstellung 14 Jahre zuvor:

Nach den 3 Wochen unbeachteter medizinischer Ratschläge, schien die Bettumstellung ihre Wirkung voll zu bringen. Und es vergingen jetzt die "berüchtigten" 14 Jahre der falsch interpretierten Beschwerdefreiheit. Es schien ihm dann so, als dass die verdächtigten Krampfadern am Hintern für das doch recht selten-sichtbare Blut verantwortlich seien, und halt doch noch ab und zu mal bluteten.

Doch jetzt plötzlich, und vollkommen überraschend, schienen die Hämorriden durchzudrehen – Blut überall – die ganze Kloschüssel, rundum, alles war knall rot verspritzt – ein großer Schreck für ihn.

Nun ja, jetzt endlich ging er zur Darmspiegelung! Dort Höchstalarm und sofort in die Klinik. Der MRT Befund: "Bösartiger Tumor, mindestens des Typ III" – das Bild der Kernspinnuntersuchung hieß: Durchmesser des Geschwulst mehr als sieben Zentimeter, mutmaßlich befallene Lymphknoten - und Metastasen sind möglich. Und gerade zum Zeitpunkt dieser Aufklärung war Steffen zu Besuch beim Ottmar im Krankenhaus. Er erzählte Steffen von seiner Diagnose und von der geplanten Erstmaßnahme: "Chemotherapie".

(Ein Tumor Typ 3 bedeutet nach der Info seiner Ärzte, dass der Tumor durch alle Darmwände schon durch ist und sich zumindest schon im Bauchbereich verbreitet hat.)
 
Da sich Steffen an seine Bett-Umstell-Maßnahme erinnerte, meinten er: „Ottmar, sag doch einfach mal den Chirurgen, dass deine Tumorentstehungsgeschichte eine ganz Andere sein könnte, als sich das der medizinische Standard vorstellen könnte".

Selbiges tat Ottmar auch, er sprach mit dem Arzt, und wenn´s auch nicht so richtig bei dem Ärzten ankam, setzte sein Chirurg doch durch, dass als allererstes die Operation stattfand – und nicht eine Chemotherapie vorgezogen wurde. Diese chirurgische Entscheidung gründete auf weitere Untersuchungen zu seinen Enddarmfunktionen. Scheinbar war die zufriedenstellend. Diese Erkenntnis begriff unser Freund auf Grund einer nachdenklichen Bemerkung, die der Arzt während dieser aufschlussgebenden Untersuchung ganz leise vor sich hin murmelte: "… das kann man ja noch gut operieren"! Eine unbeachtete Bemerkung, jedoch ein Schreck für Ottmar. Frage: Hätten die anderen Ärzte etwa die Operation, die ja recht schwierig schien, umständehalber verschoben oder gar darauf verzichtet? Deshalb wohl die Idee der Klinik zu einer vorausgehenden Chemotherapie zur Tumorverkleinerung?
 
Jetzt der kleine Schatten im Verlauf: Da man vermutete, dass bei der Größe des Tumors unbedingt Lymphknoten befallen sein müssten, nahm man ein recht großes Stück Darm heraus – natürlich absolut berechtigt und medizinisch unantastbar! Doch es war ein künstlicher Darmausgang unumgänglich. Vorläufig - hat man ihm versprochen, und auch gehalten – sechs Wochen später war der wieder weg – und ein normales Leben fing wieder an. Nicht, dass jetzt etwas falsch verstanden wird: die Ärzte haben nach dem heutigen Stand der Medizin alles richtig gemacht, und er schwärmt heute noch von seiner ihn behandelnden Klinik.

Jetzt weiter in der Geschichte:

Hat der Ottmar doch tatsächlich seinen Schreibtisch auf seine ehemalige Bettstelle mit dem Krebsplatz gestellt!

Als er nach der Operation aufwachte, bei der ihm der große Tumor entfernt wurde, erfuhr er von den Ärzten, dass nicht ein einziger Lymphknoten befallen war. Der Tumor, trotz seiner Dimension, kein Typ 3 war, sondern glücklicher Weise "nur" ein Typ 1! Es lag sogar der Verdacht nahe, es könnte sich noch fast um eine "Krebsvorstufe" gehandelt haben – und das trotz der Größe dieses Dings.

Jetzt sah die Welt für unseren Kumpel wieder heller aus. Der Chef der Chirurgie hat ihm dann sogar von einer nachträglichen Chemotherapie abgeraten, er sagte ihm: "… die Wahrscheinlichkeit, dass sein Krebs irgendwann mal wieder eine Neuaufnahme beginnt, sei in seinem Fall nur höchstens 2% höher als mit samt einer körperschwächenden Chemotherapie zu erreichen wäre!

Jetzt kam der "Hasenfuß" doch mal so richtig heraus bei ihm. Er bekam den Rat von der Onkologie, sich doch wenigstens einer vorbeugenden Chemo´ zu unterziehen – auch beim 1-er Typ sei das zur Sicherheit noch empfehlenswert.

Diesen Vorschlag hat er akzeptiert. Und jetzt wieder ein kleines Wunder: die Chemotherapie hat er durch gehauen wie sonst ganz Wenige, er hatte gar keine typisch zu erwartenden Therapie-Symptome – das wunderte seine Krankenhaus-Ärzte genauso, wie es einen Laien wundern dürfte.
 
An Lebensenergie und Abwehrkraft hat es ihm nie gefehlt. Typisch wäre zum Beispiel: "Depression als Begleiterscheinung während der Krebsentstehung". Es wuchs in ihm etwas heran, das sich unbemerkt und schleichend entwickelte!
Nun zu der Darstellung, wie wir als Rutengänger die Geschichte sehen.

Was war da geschehen?

Krebs kann, wissenschaftlich bestätigt, viele Jahre schlummern und lange Zeit nach dem Start der ersten Krebszelle zu einer Krankheit ausbrechen. Es soll ja sogar Krebsgeschwulste geben, die von selbst verschwinden – nun dazu kam´s bei unserem Freund ja dann doch nicht so ganz, obwohl er damals sein Bett auf unseren Rat hin auf einen "Guten Platz" gestellt hatte.

Der Krebs begann mit Sicherheit vor der Bettumstellung, er war ganz bestimmt schon vor dieser Maßnahme existent, jedoch schon so weit fortgeschritten, dass der Tumor schon vor der Diagnose einige Jahren heftig und stetig blutete. Er selbst konnte sich erinnern, dass das Problem bestimmt schon 4 bis 7 Jahre vor der Bettumstellung und dem ersten "ignorierten" Rat seiner Mediziner zur Darmspiegelung existierte. Bis dann damals das Bett umgestellt wurde – gab´s die 14 Jahre der gefühlten "Beschwerdefreiheit" - zumindest zu einer solchen, die für ihn ohne Besorgnis war.

Nun besuchten wir, mein Sohn Steffen und ich, unseren Freund in seinem Zuhause.
Die Vorzeit seiner Erkrankung verlief doch erwarteter Weiße genauso so wie wir es aus  unserer Geobiologischen-Sicht vermuteten konnten. Wir hatte in unserer Rutengänger-Praxis schon ähnliche Fälle erlebt – nur nicht mit dieser persönlichen Einsichtnahme!

Das Bett stand immer noch auf dem Guten Platz, auf den ich es vor circa 14  Jahren gemeinsam mit Ottmar hinstellte. Und der Platz war gut – kein Irrtum unsererseits! Aber jetzt kam für uns die Überraschung:

„Genau dort, wo sich vor der Umstellmaßnahme sein Bett befand, und die einschlägige Krebsstelle sich befindet, steht heute sein Schreibtisch"! Hat er doch tatsächlich unbedachter Weiße seinen Arbeitsplatz auf diese Stelle installiert und setzte er sich jeden Tag so circa eine Stunde genau auf diese Stelle.

Und jetzt das Wichtigste dieser Story:  

Der Ottmar hat sich gedankenlos an seinen Schreibtisch gesetzte, wo gerade sich die "böse Stelle" befand! Und in den regelmäßigen Zeitintervallen bekamen die Krebs-Wucherzellen immer wieder einen Schub zum bösartigen Weiterwachsen! Gemächlich, so in seinem Fall – schnell und aggressiv, ganz bestimmt, wenn er weiterhin dort geschlafen hätte!

Seine starke Abwehrkraft und seine gute Körper-Immunität gründeten auf seinen guten Bettplatzbereich – der Gute Platz hat ihm trotz seiner Beratungs-Resistenz zur Darmspiegelung, das Leben gerettet.

„Seine Hämorriden hätte er heute noch, so winzig klein, dass sie ihm heutzutage, wie früher übrigens auch, überhaupt keine Probleme bereiten – die bluten noch nicht einmal ein bisschen!

Heute geht es Ihm glücklicher Weiße sehr gut – statistisch, und seinen Nachkontrollen zufolge, hat er ein Krebs-Rezidiv in seiner erlebten Art nicht mehr zu befürchten.

Als Geobiologe sage ich natürlich: „wenn er denn seinen guten Schlafplatz nicht verlässt und seinen Schreibtisch ebenfalls auf einen Guten Platz stellt“!

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie mehr zum Thema Krebs erfahren möchten, und wissen möchten was für uns Rutengänger die Studie der renommierten "Johns Hopkins Universität" bedeutet.