Neue Erkenntnisse zur Physik der Erdstrahlen

"Erdstrahlen" - was ist das?

Die Wissenschaftler suchen "Gravitationswellen", die Rutengänger wollen ihre "Erdstrahlen" erklären, doch keiner hatte bisher Erfolg!

Die Gravitation und das was die Menschen "Erdstrahlen" nennen, funktioniert nach einem Prinzip, das im Modell "Expadium" gelüftet wird!

 

Wir wollen doch alle verstehen was die sogenannten "Erdstrahlen" tatsächlich sind: Die Rutengänger, damit sie wissen welches Phänomen, sie als die geglaubten "Strahlen" wahrnehmen. Und die Skeptiker der Erdstrahlen wollen wissen, warum sie diesem Thema unfassbar und spöttisch gegenüberstehen!

Hans-Dieter Schweikardt

Forschungen zur physikalischen Grundlage unserer Welt

Das Modell "Expadium" ermöglicht dem Leser einen tiefen Einblick in die Natur der sogenannten "Erdstrahlen" und erklärt logisch das Funktionsverhalten der "Schwerkraft".

Die Wissenschaft kann noch keine Erdstrahlen messen. Dies gründet nicht darauf, dass die Rutengänger einem Hirngespinst nachjagen und auch nicht auf die Unfähigkeit der Wissenschaftler, sondern allein auf die Tatsache: Viele grundsätzliche Eigenschaften der Natur sind noch nicht richtig verstanden!

Die Gitternetzlinien der Rutengänger sind keine Illusion! Nur sind sie physikalisch ganz anders zu sehen als es bislang in der Rutengängerbranche abgehandelt wurde.

Wie es mit den Curry-, Hartmann- und Benkergittern definitiv ist und warum der Rutengänger mit seiner Wünschelrute Gitterstrukturen in der Luft vernimmt, erklärt erstmalig das Modell "Expadium"!

Die Physik zu den sogenannten "Erdstrahlen" erfahren Sie auf dem unten stehenden Text. Sie können sich zu diesem Thema auch das Video mit Dr. Steffen Schweikardt ansehen - kicken Sie bitte hier

Unser Lebensraum, und unser ganzes Universum, ist erfüllt mit einem "Elektrischen Äther", den wir zwar nicht unmittelbar spüren, aber doch ist er der Garant für unsere Gesundheit, aber ebenso auch der Erzeuger unserer Krankheiten – er gehört einfach zum Leben dazu und ist die Physik die man fälschlicher Weise "Erdstrahlen" nennt - es sind keine "Strahlen"! Ohne diesen elektrischen Äther wäre unser Universum nicht existent. Auch wäre ohne diese Eigenschaft der Natur ein technischer Funkverkehr gar nicht möglich. Dieser "Äther" ist mit Sicherheit auch für die Kräftewirkung der Gravitation verantwortlich – es ist eine Physik die unsere Wissenschaft noch nicht im Visier hat, weil diese Erklärung wohl zu einfach wäre für so manchen Zeitgenossen. Das war zu Newtons Zeiten schon so, keiner verstand die Physik seiner entdeckten Schwerkraft und man fragte ihn "was es wohl sei, was uns an der Erde hält"? Er konnte diese Frage natürlich auch nicht physikalisch korrekt beantworten und sprach aus der Not heraus von dem "Atem Gottes". In der Menschheitsgeschichte wurde dieser "Äther", über den man schon seit Jahrhunderten spricht, mal verworfen mal akzeptiert. In der Neuzeit wurde einfach erklärt, dass sich Funkwellen ohne Träger verbreiten – und das ist falsch – Nichts, gibt´s nicht! Doch man hat sich mit dieser geistigen Kapitulation nur aus dem esoterischen Gebiet entfernen wollen. Ja Esoterik, wie soll man denn auch den immer zu währenden "Elektrischen Äther" auch nennen – wenn man von dessen Physik keine Ahnung hat: Geist etwa? Man weicht der tatsächlichen Physik aus – und übersieht die wahre Konsequenz die zur schlüssigen Erklärung grundsätzlicher physikalischer Eigenschaften führt.

Drehwuchs.
Baum mit Blitzschlag.

Zu was dieser Äther alles fähig ist

Es gibt viele Zeichen in der Natur die uns die verborgene Physik des "Elektrischen Äthers" zeigen.

Zum Beispiel der Drehwuchs dieser Bäume, er entsteht durch den "Elektrischen Äther", anders gesagt oder wie man es bislang verstand: den sogenannten "Erdstrahlen".

Hier haben wir es mit einem sichtbaren Fakt zu tun, dessen Ursprung die Füllung unseres Lebensraums ist – also dem hier beschriebene "Elektrische Äther". Dieselbe Kraft die unsere Bäume einmal nach rechts und einmal nach links verdreht, ist die selbe Kraft die auch den Blitz führt und lenkt. (Übrigens: es gibt keinen Baum der ganz gerade nach oben wächst, alle Bäume haben einen schwachen bis starken Drehwuchs.)

Wenn ein Blitzeinschlag seine Furche am Stamm zieht, wird deutlich, dass sie fast immer in der sogenannten "Linksdrehung" zum Boden führt.

Ein rechtsdrehender Baumstamm wird vom Einschlag meist verschont. Hier springt der Blitz von einem Ast dieses Baumes direkt durch die Luft in den Boden – weil sich dort die minusleitende Bahn in der Luft befindet, die der plusgeladene Blitz für seine Entladung braucht. Wie wir alle wissen: keine Regel ohne Ausnahme. Wenn ein Baumstamm optisch seine Blitzfurche nicht linksdrehend hat so gründet das auf wechselndes Plus- und Minusverhalten von Erde und Luftraum - es sind einfach Beobachtungen und keine Regeln der Schulphysik.

Natürlich hat diese Wirkung nichts mit den Holzfasern zu tun, es ist einfach so, dass die natürliche Kraft die dem Baum den Drehwuchs verleiht auch die energetische Kraft ist die den Blitz in seiner Bahn lenkt. Und um diese Kraft geht es bei den sogenannten "Erdstrahlen", nur ist das Wort "Strahlen" hier wirklich nicht angebracht – eher schon: "Freie-Elektrische-Energie" – oder wie wir es nennen – "Expadäre-Felder" – oder wie es der Laie ruhig nennen darf: "Erdstrahlen"!

So wie die Blitzleiterbahnen, sehen auch die sogenannten "Erdstrahlen" aus

Gerade so wie es die beiden Zeichnungen darstellen, verlaufen verschieden große "Energiespiralen des Elektrischen Äthers" durch unseren Lebensraum – wie gesagt: einmal rechtsdrehend und einmal linksdrehend – oder sagen wir doch gleich: die guten- und die schlechten Spiralen sind Leiterbahnen dieser "Freien Energie", sie laufen gegenpolig und unberührt durcheinander. Und gerade diese Polaritäten der "Freien-Elektrischen-Energie" wirken sich auf Biologische Systeme aus. Das heißt: die rechtsdrehenden Leiterbahnen sind die Guten und halten uns Menschen gesund, die linksdrehenden sind die Bösen und machen uns krank.


Dieses ganz besondere Naturphänomen hat der Rosenkohlstängel verkörpert. Wir sehen hier eine Einsicht in Umwelt und Leben.

Die "Knospen" in ihrer fortlaufenden Gestalt bilden eine rechtsdrehende und eine linksdrehende Spirale.

Im übertragenen Sinn darf man sich die Gestalt der sogenannten "Erdstrahlen" auch vorstellen, sie sind immer höhenversetzt – (aber dazu mehr in der "Expadium-Theorie). Nur können wir Rutengänger nicht durch die Luft schweben und die unsichtbare Energie-Gestalt die dem Aussehen des Rosenkohlstängels gleicht wahrnehmen. Deshalb bleibt den Rutenleuten nur das zweidimensionale Festlegen der Trennkanten dieser "Knospen", und die sehen dann so aus wie die Strichverbindungen auf der Zeichnung neben dem Rosenkohlstängel, sie erinnern uns an Hartmannlinien.

Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetze, immer dieselbe Physik

Erdstrahlengitternetze gezeichnet nach den Erkenntnissen von Hartmann, und Curry und die schon in historischen Zeiten als Verwerfungsverläufe gefundenen Bodenschatzadern – alles immer das Selbe, immer die gleiche Ursache.

Wie steht die Physik der Spiralen und die der Gitter zueinander?


So sehen seine "Benkerkuben" aus.

Dazu müssen wir zuerst den Rutengänger Benker loben, obwohl dass er seine eigene Entdeckung nur unvollständig erkannte, schaffte er doch die Grundlage für ein Weiterdenken in der "Erdstrahlenforschung". Er erkannte was viele bis heute noch nicht verstanden haben: dass sich die sogenannten "Erdstrahlen" dreidimensional verhalten.

 

Vom Kleinsten bis zum Größten, alles hat dieselbe physikalische Grundlage.

Fangen wir doch einfach bei den Atomgittern an. Man weiß, dass die kubische Gestalt die Grundstruktur der Kristallisation ist.

Fluritstein mit Spaltflächen.
Aufschluss mit Verwerfung.
Gesteinskube.

Ebenso die Elementarzellen

Auf dem Foto eines Fluoritsteins, erkennt man bei etwas genauerem Hinsehen kubische Elementarzellen. Also, im Kleinen die Atomgitter- und Molekülkuben und hier schon sichtbar: die Elementarzellen. Weiter erkennen wir die Struktur der Kuben in unsern Gesteinsmassen an den Klüften.

Die kubische Kristallisierung des Raumes, es sind immer "Würfel" die sich in unseren Gesteinen verbergen. Klüfte, die dem Gesetz der Kristallisation folgen und sich als dreidimensionale Kuben ordnen.

Die Wirkung der Kristallisation steckt in jeglicher Materie – und sowohl auch in unserem Lebensraum, also im so verstandenen "leeren Umfeld".

Und ebenso wie sich die Klüfte und die Verwerfungen in den Gesteinsmassen präsentieren, sehen die Störzonenverläufe der Rutenleute aus. Die Gitternetze und die Wasseradern mit den Verwerfungen sind alle des gleichen Ursprungs. Jedoch haben die einzelnen Störzonen, Wasseradern, Gitternetze usw. bei Einwirkung auf den Menschen immer unterschiedliche Symptome und Krankheiten zur Folge – und nur diese Eigenschaft rechtfertigt die unterschiedlichen Namen für die Störzonen.

Wie Nervenstränge befinden sich die Rutengängerischen Störzonen in der Luft, man kann auch sagen, dass immer da wo in der Erde Klüfte sind, bewegen sich die Wünschelruten in den Händen des Menschen. Also kein Hokuspokus, sondern eine Physik die den Zusammenhang von Wasseradern, Verwerfungen, den sogenannten Gitternetzen und dem Menschen erklärt.

Bachbett.
Bachbett (von oben gesehen).
Nachgezeichnete Klüfte.

Hier wieder eine unerschütterliche Beobachtung:

Das obere Foto zeigt ein Bachbett, die sichtbare Schichtstufe ist etwa 15 Zentimeter hoch.

Das zweite Bild zeigt die Fotoaufnahme der Schichtstufe von oben gesehen. Hier erkennt man deutlich wie die Klüfte der Gitterordnung von Hartmann und Curry gleichen. Also haben diese Herren keinen Unsinn in die Welt gebracht, sondern sie erkannten die Wirkung und die Kraft der Kristallisation in unserem Lebensraum.

Auf dem nächsten Bild sind die Klüfte nachgezeichnet, das bedeutet, dass alle Rutengängerischen Gitternetze und alle Wasseradern mit samt den Verwerfungen, einer "übergeordneten Kristallwirkung" unterliegen – sowohl in den Gesteinsmassen, wie auch in unserem Lebensraum. Es ist ein Phänomen wie sich diese relative geometrische Ordnung auf Gesteinsmassen überträgt. Was ist hier für ein Informationsgeber am Werke? Das wird wohl noch lange ein Rätsel bleiben.

Jetzt zu was ganz Großem:

Die Galaxienplatzierung gleicht ebenfalls einem kristallinen Würfel-Gesetz.

Die Wirkung zu Kubenbildungen geht noch weit über unser irdisches Bewusstsein hinaus. Die Galaxien im Universum ordnen sich ebenfalls zu einem Kristallmuster mit Kuben. Sie sind nicht ungeordnet und wild verteilt – sondern, sie halten sich an Scheibenordnungen in Schachtelformen die deutlich als Kuben zu erkennen sind (das weiß man erst seit Hubble).

Die Ordnung der Galaxienansammlungen zeigt die eminente Kraft die in der Kristallisation steckt. Oben auf der Zeichnung: Galaxien wild durcheinander, so wie es nun mal nicht ist.

Unten: schön geordnet in Kuben, das heißt: die Galaxien fliegen im Schachtelformat durchs Universum, geordnet so wie das "Benkersystem".

Hier in der Galaxienordnung steckt wieder die kubische Gestalt – also: vom kleinen Atomgitter bis hoch zum unendlichen Universum – und dazwischen die unsichtbaren Energiefelder der sogenannten "Erdstrahlung". Es scheint, dass wir es hier wohl mit der mächtigsten Form der Formgebenden-Energie zu tun haben.





Das folgende aber nur nebenbei:

Wenn die Spiralkräfte des "Elektrischen Äthers" im Universum so mächtig sind, dass sie ganze Kubische-Galaxienverbände auf ihrer Reise nehmen können, ist eine große Rätselfrage in der Astroforschung erklärt: es bräuchte keinen Urknall gegeben haben!

Wenn einzelne Galaxiensegmente in verschiedenen Elektrischen-Energie-Spiralen reisen, dann kommt es uns Menschen von der Erde aus vor, als würden Teile des Universums von uns weg fliegen, andere Teile dagegen uns näher kommen. Ist unsere Theorie richtig, dann ist die heutige gültige Urknalltheorie falsch.

Aber jetzt wieder zu den sogenannten "Erdstrahlen":

So würde sie aussehen, die sogenannte "Erdstrahlung", könnten wir Menschen die Begrenzungslinien direkt mit unseren Augen erkennen?

Die räumliche Gestalt der Erdstrahlenqualitäten ist nicht nur streng kubisch, sondern gleicht den uns bekannten Kristallgittern (deshalb auch die Vielfalt der rutengängerischen Himmelsrichtungen der Störzonenverläufe). Die Kube, also der Würfel ist die Grundlageform der Kristallgitter – es sieht auf den ersten Blick nicht unbedingt so aus, aber: entweder passt der Würfel in vielfacher Verschiebung in die einzelnen Körper, oder es sind halbe, also durchgeschnittene und geteilte Würfel.

Zum Guten Platz

Große und kleine Raumstrukturen, die bienenwabenartig sich durch unseren Lebensraum ziehen und Kristallgitterstrukturen gleichen, schaffen die Wechselwirkungen von "Guten" und von "Schlechten" Stellen.

Die Großen haben die Dimension von ganzen Dörfern, in denen sich schon eine übergeordnete Erdstrahlenqualität zeigt. Das kann auch schon mal ein Problem für die Dorf- oder Stadtteilbewohner sein. Dann sind es die Kleineren, die in den Großen drin stehen und die Qualität der Hausdimensionen mit unterschiedlichen Qualitäten auffüllen. Danach kommen die Kleinen in der Dimension von unseren Möbelgrößen, diese liefern die Qualitäten die für Bettplätze und sind besonders ausschlaggebend für die menschliche Gesundheit oder die Krankheit an den Bettplätzen.

Der Gute Platz hat eine dreidimensionale Begrenzung, wie wir es uns von Bienenwaben vorstellen können. Bienenwabe an Bienenwabe, nebeneinander und übereinander, so sieht das Störzonengebilde in unserem Lebensraum aus. Schwarze Bienenwabeninhaltsräume wären die Schlechten, die Weißen wären die sehr Guten, und dazwischen gibt es mindestens acht verschiedene Grautöne, einzustufen in die jeweils befindliche „Strahlenqualität“. Na kompliziert? Nein ganz einfach zu verstehen, wenn man sich die Sache anschaulich vorstellt. Und gerade so eine weiße oder zumindest eine noch hellgraue Stelle gilt es für die Ratsuchenden zu finden – das ist das Geheimnis des Guten Platzes.

Man sollte sich nicht zu sehr in physikalische Zusammenhänge verstricken. Wie die Physik der sogenannten "Erdstrahlen" genau ausschaut, können wir Menschen in unserer Zeit noch gar nicht wissen, geschweige denn verstehen, dazu fehlt uns Menschen einfach noch fundamentiertes, allgemeines naturwissenschaftliches Verständnis zu dem Leben selbst. Auf unserer Welt ist es einfach noch normal, dass es unterschiedliche Auffassungen in der Gesellschaft gibt, zu jedem Thema ist das so! Mancher Zeitgenosse hängt veraltetem Wissen nach obwohl sich die Dinge bereits grundsätzlich verändert haben. Wir in unserer Forschungsgruppe haben Erkenntnisse erbracht, die es bestimmt wert sind allgemein bemerkt zu werden.

Das Buch "Die Expadium-Theorie" gibt es zum kostenlosen Download bei www.rgvs.net, oder Sie bestellen es beim Rutengänger-Verein Süd e.V. Hauptstraße 103, 73110 Hattenhofen Tel. 07164-5662.

Das Buch kostet 9.- Euro plus Versand. Außerdem sehr interessant: Das Buch "Unser Planet, Freund und Feind". Kostet 5.- Euro plus Versand.

Und das Heft "Die Denkfaulheit der Kritiker und die Irrtümer der Rutengänger". Kostet 3.50 Euro plus Versand. Ebenfalls als kostenloses Download auf unserer Internetseite.

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