Ratgeber für den Laien

Praxistipps

Liebe Leserinnen und Leser, Sie müssen die "Erdstrahlen", d. h. Störzonen wie Wasseradern und Globalgitternetze als in jedem Zimmer existent betrachten. Die bettplatztauglichen Stellen in einer Wohnung sind meist Mangelware. Aber nur diese Stellen halten uns fit und gesund. Es muss nicht immer gleich eine Wasserader oder eine Verwerfung sein, die zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität führen kann. Bei Dauereinwirkung an Schlafstellen kann schon die kleinste Unverträglichkeit in unserem Lebensraum zu Minderungen in der Lebensqualität führen. Das gilt vor allem für den Schlafplatz, aber auch für den stationären Arbeitsplatz.

Es besteht auf unserer Erde ein noch relativ unverstandenes Gesetz und das lautet: "Man kann auf jedem Platz liegen und schlafen, es fragt sich nur wie lange."

Hinweise auf Belastungen

Zum Beispiel: Sie schlafen abends auf dem Sessel oder auf einem Stuhl ein. Eigentlich wollen Sie in Ihr Bett gehen, doch ihr Unterbewusstsein möchte Sie in dieser unbequemen Lage festhalten. Irgendwie haben Sie das Gefühl, hier weiter schlafen zu wollen, denn wenn Sie ins Bett gehen, liegen Sie wieder einige Stunden wach! Die Abneigung ins Bett zu gehen kann bedeuten: Sie haben einen gestörten Bettplatz!

Oder Sie schlafen zu Hause in Ihrem Bett nicht gut und haben sonstige Probleme, im Urlaub geht es Ihnen besser und Sie schlafen dort auch sehr gut? Wieder zu Hause beginnen die alten Schwierigkeiten erneut, das kann nur bedeuten: Sie haben einen gestörten Bettplatz!

Eigentlich sollten Sie bei allen Arten der Verstimmungen und negativen Körpersymptome an eine äußerliche Ursache denken!

Bei Energieverlust und andauernder Müdigkeit ist größte Aufmerksamkeit geboten. So kündigen sich im Allgemeinen die gravierendsten gesundheitlichen Verluste an.

Bettnässer liegen fast immer auf Störzonen! Schulische Leistungen bei Kindern können durch eine Störzone am Lernplatz entscheidend beeinflusst werden!

Babys, die ganze Nächte lang schreien, liegen (fast) immer auf einem schlechten Platz. (Der kann gleich neben Ihrem Bett sein, in dem Sie selber aber doch recht gut schlafen.)

Dazu mehr: Klick hier

Warnsignale

Es gibt bestimmte Gegebenheiten, die man beobachten kann und auf die man reagieren muss! Auf einen Bettplatz, wo es früher schon mal Krebs gegeben hat, darf niemand mehr schlafen! Plötzlicher Kindstod: Vorsicht ist geboten, wenn das Baby mit seinem Kopf oft extrem seitlich ausweicht. (Medizinische Erkenntnisse haben unter anderem die Ursache des Versagens der Atmung durch eine Nervenquetschung im Halsbereich identifiziert.) Eine extreme Schrägstellung des Kleinkindkopfes kann durch eine Störzone hervorgerufen werden! Weil selbst schon das kleinste Baby einer "Wasserader" oder anderem ausweichen will. Das ganz kleine Kind kann seinen Körper noch nicht mit in die "freie Zone" nehmen und weicht nur mit dem Kopf auffällig aus. Der "unverbildete Instinkt" des Babys zeigt die Gefahr durch die Ausweichreaktion an. Das Kleine will sich schützen und gerät dadurch in eine kritische Situation!

Wenn Sie allen Einwirkungen und Gefahren der sogenannten Erdstrahlung aus dem Wege gehen wollen, müssen Sie wie unsere ganz alten Vorfahren wieder zum Nomaden werden. Also praktisch immer auf den besten Stellen schlafen und immer in Bewegung sein. Natürlich wissen wir, dass ein solcher Rat absurd ist und Ihnen zu empfehlen, jedes halbe Jahr umzuziehen ist auch in unserer Gesellschaft Utopie. Deshalb bleibt uns nur, Ihnen die Empfehlung zu geben, immer wachsam und kritisch ihre gesundheitliche Situation zu beobachten! Und immer daran denken; der Körper gibt Ihnen Signale, er lässt Sie spüren, ob in seinem Umfeld alles in Ordnung ist.

Kauf eines Bauplatzes oder Hauses

Es ist erfreulich zu beobachten wie wichtig die Erdstrahlenqualität des Baugrundstücks vielen Bauherren heute ist. Diese aufgeschlossenen Leuten möchten natürlich für ihr Neubauvorhaben die beste Situation haben. Dafür hat wohl jeder Mensch Verständnis und das ist auch richtig so.

Doch leider gleicht nicht jeder Bauplatz dem anderen. Es gibt zwar prinzipiell mehr gute und annehmbar gute Baugrundstücke als schlechte oder gar so schlechte, die eigentlich gar nicht bebaut werden sollten. Doch leider gibt es die letzteren gelegentlich. Nicht allzu oft, aber bei circa jedem 15. Bauplatz, den ein Rutengänger zu untersuchen hat, muss man die Leute vor dem Gesundheitsrisiko auf diesem Grundstück warnen. Es ist jedoch gar nicht so einfach, das den Bauwilligen beizubringen. Zum einen hat man den Platz meist schon gekauft und zum anderen Mal verspricht man sich von der strategischen Lage persönliche Vorteile für sein weiteres Leben. Die Leute sind somit schon ganz und gar mit der geplanten Wohnsituation einverstanden. Ja, und dann kommt der Rutengänger und sagt: "Der Bauplatz ist nicht zu verantworten". Wenn dieser Zustand einen Rutengänger auch immer sehr betroffen macht, so muss er als Störzonen fühlender Mensch sagen, was er von dem Grundstück hält.

Der Laie stellt sich unter Wasseradern meistens einen bestimmten Bereich vor, dem man ausweichen kann, wenn man die Betten umstellt. Das ist in den allermeisten Fällen auch richtig! Wir wollen damit jedoch darauf hinweisen, dass es in manchen Fällen leider auf dem gesamten Grundstück keinen einzigen richtig "Guten Platz" für eine Bettstelle gibt. Das hat jedoch mit den Wasseradern, Bruchlinien und Globalgittern nichts zu tun, da es diese auf jedem Grundstück gibt. Es sind hier vielmehr die großflächigen Störfelder und die "Geomantische-Qualität", die einen Bauplatz bedingt brauchbar machen.

Tipp: Bei einem Bauplatz (oder auch bei einem bestehenden Haus) kommt es in erster Linie auf die Gesamtbewertung der Erdstrahlenqualität an und nicht so besonders auf die Verläufe der besagten "Gitternetzlinien"! Man muss den gesamten Bauplatz (oder das Haus) in seiner befindlichen Qualität beurteilen. Ein guter Rutengänger wird dieses zuerst machen. Dann erst bewertet er die Mengen und den Flächenverbrauch der guten und der schlechten Erdenergien. Nun muss er die Verwerfungen und Wasseradern suchen und mit diesen Feststellungen dem Grundstück oder Haus eine Benotung geben. Fragen Sie den Rutengänger nach seiner Einschätzung in Schulnoten von Note Eins - für sehr gut, bis hin zu der Note Sechs - für ungenügend.

Wichtig: Die bebaubaren Grundstücke können in der Regel mit den Noten Zwei plus bis runter zu Drei minus benotet werden. Eine richtige Eins kann man sehr selten verteilen. Die Note Drei bis Vier ist die Stufe, bei der man schon Bedenken um die Gesundheit haben muss. Sollte es so sein, dass man dem Bauplatz oder Haus eine schlechtere Note als Vier (- ausreichend) geben muss, sollte der Rutengänger dringend zum Verzicht des Objektes raten.

Die Suche nach Wasseradern und nach dem Curry- und Hartmanngitter ist vom Rutengänger an allerletzter Stelle zu tätigen! Denn die aufwändigste Begehung nach den Gittern und die schönste Zeichnung der Gitter bringt Ihnen nicht viel! Die noch so präzise gezeichneten Linien stimmen höchsten falls noch im Erdgeschoss. Dort wo man meistens die Schlafzimmer hat, nämlich im Obergeschoss, stimmen die Angaben nicht mehr! Natürlich muss ein Rutengänger, der Ihre neue Immobilie untersucht, auch die "Guten Plätze" festlegen. Das ist nach der Gesamtbewertung das Wichtigste. Sie dient zur Aufteilung der Zimmer und zur Bestimmung der best möglichen Bettplätze. Nur Vorsicht, in den oberen Stockwerken müssen nach Fertigstellung des Hauses die "Guten Plätze" nachgemessen werden. Tatsächlich verändern sich die guten Stellen von Stockwerk zu Stockwerk um bis zu 1,5 Meter.

Wetterveränderungen und Mondphasen

Wetterveränderungen

Alle Beeinträchtigungen, die wir in unserer Gesellschaft dem Wetter zuschieben, kommen von Veränderungen in unserem gesamten Lebensraum. Die Forscher finden zum Teil physikalisch messbare Frequenzen, die einer Gewitterfront vorausgehen. Aber das, was uns wirklich zu schaffen macht, ist die feinmaterielle (chemische) Veränderung unseres Lebensraums bei Wetterumschwüngen.

Tipp: Wenn Sie sich zu den Menschen zählen, die Wetterumschwünge besonders beeinflusst, so müssen Sie das als eine Laune der Natur akzeptieren. "Immer nur Sonne macht eine Wüste" und so ist es beim biologischen Leben auch: Wir brauchen die "Veränderung", um richtig zu funktionieren. Alle Menschen spüren das Wetter, nur nimmt der eine nicht so viel Notiz davon wie der andere. Die Ursache, dass sich viele Menschen einer erhöhten Wetterfühligkeit ausgesetzt fühlen, kann an deren Bettplatz liegen. Wenn man auf einer sogenannten "Störzone" schläft, ist die allgemeine Widerstandskraft gemindert. Die äußerliche Wirkung unseres Lebensraums ruft an den schlechten Plätzen besonders auffällige Reaktionen bei uns Menschen hervor.

Mondphasen

Ganz prinzipiell ist es nicht der Lichtwandel, der dem Menschen seine Eigenwilligkeiten bringt. Die laufende Veränderung der Stellung unserer Himmelskörper Sonne, Erde, Mond und die der anderen Planeten in unserem Sonnensystem bekommt unser biologischer Haushalt zu spüren. Durch die Gravitationswirkung, auch in diesem Falle eine äußerliche Wirkung, die sich durch die laufende Positionsveränderung der Planeten ergibt, zeigt sich im feinmateriellen (chemischen) Gefüge ein immer fortwährendenr Zyklus der Veränderung in unserem Lebensraum.

Tipp: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie besonders bei Vollmond schlecht schlafen, so kann das vordergründig durch eine "Störzone" am Schlafplatz liegen! Es muss aber nicht die Hauptursache sein, da wir Menschen eine sogenannte biologische Uhr in uns haben, die uns "Anweisungen" gibt: Es können auch noch andere Faktoren mitspielen. Bei Vollmond zum Beispiel konnten unsere frühen Vorfahren in der Nacht auf Beutejagd gehen, sie hatten in diesen Nächten Licht, das war eine wichtige Sache in der damaligen Zeit. Dieses Jagdfieber steckt heute noch als innerliche Unruhe im Programm der unterbewussten Steuerung in uns Menschen.

Tipp: Es wird immer behauptet und auch kritisch verworfen: Bei Vollmond kommt es zu mehr Unfällen im Straßenverkehr und auch im Haushalt, am Arbeitsplatz und so weiter. Das stimmt! Es muss aber nicht unbedingt bei Vollmond sein, denn sonst wäre es ja statistisch zu belegen. Es gibt solche Zeiten, indenen Sie denken "heute ist nicht mein Tag"! Überlegen Sie, dass es anderen Menschen genauso geht wie Ihnen. An bestimmten Tagen, am deutlichsten ein paar Tage vor Neumond oder auch kurz vor Vollmond ist das am schlimmsten! Die allgemeine Konzentration der Menschen ist gestört. Es gibt mehr menschliche Konfrontationen, mehr Verkehrsunfälle, mehr gegenseitiges Gerangel, mehr Aggressionen und die meisten Leute wissen nicht warum. Es ist die äußerliche Wirkung unseres Lebensraumes. Es sind äußere Einflüsse, die uns plötzlich umgestalten. Sie liebe Leser, die über solche Zusammenhänge nachdenken, seien Sie an solchen Tagen besonders auf der Hut! Schützen Sie sich vor Angriffen der unbesonnenen Mitmenschen, die sich durch diese äußerlichen Einflüsse unwissend hinreißen lassen! Denken Sie daran, dass solche bedenklichen Situationen nach Stunden oder längstens nach ein bis zwei Tagen wieder vorübergehen.

Exkurs: Die Erde wird kontinuierlich von einem magnetischen "Sonnenwind" beeinflusst. Durch erhöhte Sonneneruptionen gibt es immer wieder sogenannte "Sonnenstürme" magnetischer Art. Es werden immer wieder Ausfälle in technischen Anlagen mit diesem Ereignis in Verbindung gebracht. Diese Stürme sind in ihrer "physikalischen Existenz" auch feinmaterielle (chemische) Prozesse, die unseren Lebensraum zu unseren Ungunsten beeinflussen.

Tipp: Wenn Ihnen an solchen Tagen eine besondere Unpässlichkeit auffällt, so können Sie sich als feinfühligen Menschen betrachten! Die negative Stimmung oder auch das sonstige subjektive Symptom, das Ihnen an diesen Tagen auffällt, lässt sich besser ertragen, wenn man weiß, wovon die Absonderlichkeit im Körper herkommt.

Wie kann der Laie einen "Guten Platz" erkennen?

Vor allem wie kann man selber ein Grundstück oder ein Haus bewerten?

Tipp: Hat ein Haus viele Risse im Mauerwerk, so deutet das auf Verwerfungen hin. Es heißt aber nicht, dass es dort automatisch keine guten Stellen gibt.

Tipp: Sind auf einem Grundstück viele Ameisen, deutet das auf "Störzonenbelastung" hin. Ebenso deuten viele linksdrehende Obstbäume auf keinen guten Bauplatz. Krüppelwuchs und schräg wachsende Bäume zeigen Auffälligkeiten. Viel dunkles, flaschengrünes, breitblättriges Gras besagt keine gute Situation. Steinige und mit wenig Humus bedeckte Äcker enthüllen schlechte Erdstrahlenqualität. Auch die Flurnamen wie Steinäcker, Gschteinig, Hungerberg, Übeläcker und noch andere, die auf einen schlechten landwirtschaftlichen Ertrag hinweisen können, deuten auf eine erhöhte Erdstrahlenbelastung hin. Die Brunnenstraße oder Im Steinbruch muss dagegen nicht dazu gehören. Da das Phänomen "Erdstrahlung" nichts mit dem Element "Wasser" zu tun hat, sind auch die Sumpfwiesen und die Seewiesen nicht von vorne weg als schlecht zu bezeichnen. Flurnamen wie: Ämesgrund oder Emespfad geben Hinweise auf die Anwesenheit von Ameisen und lassen immer auf ein ungeeignetes Baugebiet schließen. Das Wort "Mergel" im Flurnamen kann auf einen problematischen Bauplatz hindeuten - muss aber nicht unbedingt sein!

Tipp: Da eigentlich alle Menschen die schlechten Stellen empfinden und erfühlen können, kann es sinnvoll sein, wenn man sich auf einem ins Auge gefassten Bauplatz längere Zeit aufhält. Wenn Sie sich auf einen Klappstuhl setzen und den immer wieder an eine andere Stelle bringen, können Sie in aller Regel nach ein bis zwei Stunden selber sagen, ob Sie sich dort wohl fühlen oder nicht.

Tipp: Wenn Sie bei der Besichtigung ihres eventuellen neuen Domizils feststellen, dass sich die seitherigen Hausbesitzer mit deren Nachbarn viel streiten, so kann das auf Belastung durch Verwerfungen gründen. Gehen dem Hausverkauf Scheidungen voraus, so sind zu einem hohen Prozentsatz die Störzonen im Haus schuldig. Herrscht bei den Bewohnern eine offensichtliche Misswirtschaft in punkto Ordnung und System, so sind da meistens die Störzonen schuldig und nicht der Charakter der Bewohner, die können oft gar nichts dafür!

Der Rat beim Hausbau

Egal für welche Bausubstanz Sie sich auch immer entscheiden, das Beachten der sogenannten "Störzonen" hat absolute Priorität! Man kann mit keiner baulichen Maßnahme die Belastungen durch die sogenannte Erdstrahlung mindern. Um gesund zu wohnen, bedarf es nicht unbedingt eines Biohauses.

Tipps zum Elektrosmog

Wenn Sie ein Holzhaus bauen, empfehlen wir die Elektroinstallation mit schutzisolierten Biokabeln zu tätigen, weil in einem Holzhaus die elektromagnetischen Felder und auch das elektrische Feld immer einen größeren Effekt darstellen. In einem mit Steinen gebauten Haus reichen in aller Regel die im Zählerkasten oder Unterverteiler zu installierenden Netzfreischalter. Vermeiden Sie die Platzierung eines Bettplatzes direkt an der Küchenwand und dann noch neben Herd oder Kühlschrank. Auch die Gegenseite der Wand, an dem der Fernseher steht, ist kein geeigneter Schlafplatz.

Tipp zur Zimmerplanung

Planen Sie keine zu kleinen Zimmer, im geräumigen Schlafraum kann man die Betten besser auf gute Stellen bringen. Fußbodenheizung ist Geschmacksache, sie hat mit dem Thema "Erdstrahlen und Wasseradern" nichts zu tun!

Gartengestaltung

Eine allgemein gültige Anweisung für eine Gartenbepflanzung nach den Gesetzen der Erdstrahlenverträglichkeit ist eigentlich auf diesem Wege nicht zu bewerkstelligen. Aber dennoch möchten wir Ihnen ein paar Tipps diesbezüglich geben.

Tipp: Apfel- und Birnbaum vertragen nur die guten bis halbguten Stellen. Kirsch- und Pflaumenbaum stehen gerne auf den halbschlechten und bestehen auch noch auf den schlechten. Sollte in Ihrem Garten einer der beiden Vertreter "der Sucher oder der Flüchter" schlechten Wuchs bekommen oder gar eingehen, so pflanzen Sie dort das Gegenteil ein. Zum Beispiel: Wächst ein Apfel- oder Birnbaum an einer Stelle nicht richtig, so pflanzen Sie dort einen Kirsch- oder Pflaumenbaum. Dieser wird sehr wahrscheinlich auf dieser Stelle Ihrem Wunsch gerecht. Verkümmert ein sogenannter "Strahlensucher" auf Ihrem Grundstück, da das Umfeld nicht geeignet ist, versuchen Sie es mit einem "Strahlenflüchter".

 

Strahlensucher Strahlenflüchter
Eiche, Mohn, Pilze, Farn, Ginster, Brennnessel, Herbstzeitlose, Tollkirsche, Seerosen, Schilf, Weiden, Tannen, Fichten, Kastanien, Kirschbaum, Pflaumenbaum, Pfirsich-baum, Buchs, Ahorn, Bohne, Holunder, Lärche, Lavendel, Minze, Mirabelle, Mohn, Mistel, Mirabelle, Rosskastanie, Schilf, Seerose, Tanne, Tomaten, Zimmerlinde, Yucca-Palme, Weide, Eibe ... Apfelbaum, Rosen, Geranien, Sonnenblumen, Kartoffeln, Blumenkohl, Gurke, Sellerie, Birnbaum, Flieder, Birke, Buche, Linden, Azalee, Bananen-baum, Begonie, Benjamin, Erbse, Johannisbeere, Kakteen, Karotten, Kartoffeln, Kohlrabi, Rosen, Sellerie, Sonnenblume, Veilchen ...

 

Mit Gartenhecken ist das so eine Sache. Eigentlich sieht man es jedem Heckengewächs an, wenn eine Störzone darunter verläuft. Aber auch hier können Sie bei der richtigen Auswahl und mit einer Mischhecke der sogenannten Erdstrahlung entgegen wirken. In einer Ecke, in der nichts richtig gedeiht und in der Sie schon alles probiert haben, raten wir zu einem Steingarten mit Zierdisteln.

Liegeplätze und Freisitze sollten Sie immer auf gute Stellen bringen. Wenn sich an einer solchen Stelle ein Lindenbaum schön entwickelt, so liegen Sie mit diesem Freizeitplatz richtig.

Tiere als Strahlenflüchter und Strahlensucher

Es lassen sich bei jeder Lebensform typische Reaktionen zu den verschiedenen Erdstrahlenarten ablesen. Sie kennen Sprichwörter wie "Wo Störche und Schwalben nisten, ist das Glück zu Hause" oder "Von Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen". Störche und Schwalben nisten nie auf einer Störzone. Manche Bäume, wie zum Beispiel Eichen und Eiben, stehen gerne auf verstärkter Erdstrahlung. Ein Hund würde sich nicht freiwillig auf eine starke Störzone legen. Kühe im Stall erkranken auf bestimmten Stellen. Platziert man die Tiere auf einem "Guten Platz", werden sie gesund. Hier kann der, von den Kritikern oft zu schnell diagnostizierte, Placeboeffekt nicht angewendet werden, weil eine Kuh sich ihre Genesung nicht einbilden kann.

Es gibt auch Tiere und Pflanzen, die eine gewisse Stärke der Erdstrahlenintensität lieben. So zum Beispiel halten sich Katzen gerne auf den für uns schlechten Plätzen auf. Ameisen suchen starke terrestrische Strahlung. Es ist die individuelle Eigenschaft der Lebewesen, die immer eine ganz bestimmte Art des Erdstrahlen-Klimas bevorzugt.

 

Strahlensucher Strahlenflüchter
Schlangen, Bienen, Ameisen, Eulen, Katzen, Maulwurf, Marder, Igel... Hund, Schaf, Schwein, Pferd, Reh, Dachs, Fuchs, Hühner, Rind, Wellensittich, Mensch, Mäuse, Ziegen, Tauben, Störche, „Sittiche“, Schwalben, Meerschweinchen, Kanarienvögel, Gänse, Hamster, Enten, Hasen, Hirsche...

 

Exkurs: In ihrem Verhalten zu den Störzonen sind strahlensuchende Tiere sehr individuell. Eine Katze legt sich weder auf die schlechtesten, die sogenannten "schlimmsten Kreuzungen", und auch nicht auf die Stellen, die als "Guter Platz" bezeichnet werden. Sie liebt die Störzonen-Qualität dazwischen, die für uns Menschen schon zu Beeinträchtigungen führt. Die Waldameisen bauen ihre Behausungen immer auf die schlimmsten Störfelder, auf "Wasseraderkreuzungen" scheinen sie sich am wohlsten zu fühlen. Sie benutzen zudem die Wirkungen der Störzonen zu ihrer Orientierung und legen ihre Ameisenstraßen immer entlang dieser Verläufe an. Die emsigen Bienen sammeln am meisten Honig, wenn ihre Körbe auf starken Störzonen stehen. Hingegen über den Winter, wenn die Tierchen in der Ruhephase sind, sterben auf schlechten Plätzen mehr als auf der guten Erdstrahlung.

Tipp: Den "Guten Platz" mittels Tieren, den besagten Strahlensuchern und Strahlenflüchtern, zu bestimmen ist nicht sicher! Nimmt man zum Beispiel eine Katze und denkt, weil sie "Störzonen" gerne hat, so ist ihr Lieblingsplatz ein Zeichen für eine schlechte Stelle. Eine Katze legt sich ebenso wenig auf einen berüchtigten "Krebsplatz" wie auf den "Guten Platz". Wir wissen durch Beobachtungen an Katzen eigentlich gar nichts! Einem Hund, der als Strahlenflüchter gilt, darf man auch nicht einfach vertrauen. Wenn ein Hund als Welpe von einem anderen, zum Beispiel einem Alphahund, von den "Guten Plätzen" vertrieben wird, so merkt sich das untergeordnete Tier die Qualität und den Zustand der ihm zugewiesenen Stellen. Wenn sich der kleine Welpe immer auf einer Störzone aufhalten muss, so versteht dieses Geschöpf, dass gerade diese schlechten Stellen die seinen sind und legt sich ohne großen Widerspruch auf sie. Je selbstbewusster und dominanter Ihr Hund ist, je besser ist er ein Medium für die guten Stellen.

Veränderung der "Erdstrahlen"

An manchen Tagen kommt es dem feinfühligen Menschen so vor, als würden die Störzonen sich verändern. Das kann sich so äußern: Ein (eigentlich bedauernswerter) sensitiver Mensch spürt, dass ihm heute die "Erdstrahlung" an seinem sonst sehr guten Sitzplatz nicht bekommt, er hat an bestimmten Tagen (zum Beispiel) Kopfweh oder ist unkonzentriert.

Er denkt, die Erdstrahlen oder die Wasseradern haben sich verschoben. Er verstellt seinen Sitzplatz um einige Zentimeter oder mehr und spürt, hier ist es angenehmer. Nach einer gewissen Zeit, oft schon nach einigen Minuten merkt er: Mein Platz wird wieder schlechter. Nun kann er auf den Gedanken kommen, dass ihm die Erdstrahlen nachgehen!

Das ist eigentlich eine ganz normale Sache, da die Erdstrahlenfelder immer in einem kontinuierlichen Wandel sind. Diese Veränderung steht mit dem Stand der Sonne und des Mondes in Verbindung und ist in manchen Mondphasen besonders wirksam.

Wenn man aber die Erkenntnis gewinnt, dass sich die Erdstrahlen an der Bettstelle verändert haben könnten, so bedarf es einer genauen und gründlichen Nachprüfung.

H-D Schweikardt