Gesellschaft

Die ewige Diskussion um "Sein oder Nichtsein"

Erdstrahlen und die Gesellschaft

Es schreibt der Senior:

Als es noch kein Mikroskop gab wurden die Krankheiten die durch Viren und Bakterien entstehen, genauso unbegründet erklärt wie es sicherlich heute noch bei vielen Ursachen des Gesundheitsverlustes geschieht. Nicht der Streit um die Aspekte der natürlichen Störfelder ist heute noch von Bedeutung, sondern die Frage: „Macht nun dieser äußere Einfluss uns Menschen krank“? Wenn nicht, so sind wir Rutengänger eben Spinner, wenn ja, dann begehen die Gegner der Sache einen Frevel an der Menschheit.

Professor Albert Einstein hat die mangelnde Phantasie der Menschen getadelt. Er sagte: „Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen“. Als Max Planck im Jahre 1932 die Auffassung vertrat, dass die Wissenschaft das Phänomen der Störfelder ernsthaft prüfen müsse, schätzten Fachkollegen die Meinung des Gelehrten als Spleen ein. In den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts war Gustav Freiherr von Pohl ein sehr bekannter Rutengänger. Er hat in der bayrischen Kleinstadt Vilsbiburg gezeigt, dass Krebskrankheiten eine Folge von äußerlicher Einwirkung (Störfelder) sind. Der legendäre Professor Ernst Ferdinand Sauerbruch hat seinen frisch operierten Krebspatienten geraten: „Wenn Sie nach Hause kommen, sollten Sie sich nicht mehr ins gleiche Bett legen oder das bestehende Bett um mindestens einen Meter verschieben“. Es ging ihm darum, dass die erkrankten Leute aus dem schlimmsten Störfeld herauskamen.

Der große Philosoph Arthur Schoppenhauer hat einmal einen allgemein gültigen Satz formuliert, der auf das „Störfeldthema“ hervorragend passt: „Jede Erkenntnis durchläuft drei Phasen. In der ersten wird sie verlacht, in der zweiten bekämpft und hat sich eine Sache einmal durchgesetzt, hört man den Vorwurf: Warum hat man das nicht schon früher erkannt.“

Tolerante und gewissenhafte Mediziner aus allen Bereichen des Heilwesens sind sich einig, dass bei vielen Krankheiten die Veränderung des Schlafplatzes für greifende Therapieerfolge die Grundlage ist. Viele Tierärzte können schon längst durch Tests und Beobachtungen, die Beweise für standortbedingte Krankheiten bei Tieren in Ställen liefern. Kühe und sonstige Nutztiere erkranken auf den mit Störfelder belasteten Stellen in ihren Ställen. Platziert man die Tiere auf einem "Guten Platz", werden sie wieder gesund. Hier kann der von den Kritikern oft zu schnell diagnostizierte Placeboeffekt (Wunschdenken) nicht angewendet werden, weil eine Kuh sich ihre Genesung nicht einbilden kann.

Wissenschaftler, die dem Thema: „Natürliche Störfelder“ offen gegenüberstehen bewiesen mit Experimenten, dass es ein Verhalten gibt, welches sich nur mit der Existenz eines äußerlichen Einflusses erklären lässt. Versuchsstudien an Menschen, Tieren und Pflanzen lassen den Rückschluss zu, dass es Einwirkungen aus dem Umfeld auf das Leben gibt. In deren Erkenntnissen wird deutlich, wie eine unbekannte, äußerliche Kraft dem Menschen Lebensenergie entzieht. Damit wird unbestreitbar einsichtig, dass es eine direkte Verbindung von unseren Krankheiten zu unserem Umfeld gibt. Es wurden schon oft ernsthafte unbestreitbare Fakten vorgelegt, welche die Existenz von negativen und krankmachenden äußeren Wirkungen beweisen müssten, jedoch wurden sie meist mit viel Ignoranz, Konkurrenzdenken und Machterhaltungsstreben verworfen. Es gibt heute viele Gründe, die dafür sprechen, natürliche Störfelder nicht als Humbug abzutun. Die Anerkennung der geobiologischen Störfelder mit ihren negativen Wirkungen auf alles Leben wird in der Zukunft von größter, heute noch ungeahnter Bedeutung sein.

Niemand kann den Zusammenhang „Störfelder und Gesundheit“ überzeugend leugnen. Das Abstreiten äußerlicher Einwirkungen ist grobes unverantwortliches Handeln!

Wir Menschen sind Meister in der Verdrängung.
Das beste Beispiel menschlicher Ignoranz ist ERATOSTHENES von Kyrene. Er hatte circa 2000 Jahre vor Galileo Galilei den Umfang der Erde fast genau errechnet. Noch vor etwas mehr als 300 Jahren stritt sich die Menschheit immer noch über die Größe der Erdkugel und deren Position im Weltall. Ich glaube, dass die Herrschenden der damaligen Zeit die große Veränderung des Weltbildes mehr fürchteten als die physikalische Einsicht dazu. Sie wussten, was sie taten, und das Volk freute sich über jeden Scheiterhaufen.

Die Anerkennung negativer Einflüsse mit ihrer pathogenen (krankmachenden) Wirkung würde das ganze Menschengefüge zum Entgleisen bringen. Kein Stein würde mehr auf dem anderen stehen. Könnte oder dürfte die Wissenschaft das Phänomen „Störfelder“ klären, so würde das in einem gesellschaftlichen Chaos enden. Man würde die krankmachende Wirkung der Störfelder erkennen und sie als die größte Geißel der Menschheit begreifen. Das brächte aber Sicherheitsrisiken und wirtschaftliche Folgen. Man bedenke, wie wir Menschen bei Gefahr reagieren: Es würde eine große Panik entstehen, da jeder gesund bleiben möchte. Es würde ein totales Durcheinander herrschen. Belastete Häuser würden ihren Wert verlieren: An wen verkaufen, wenn die Sache jeder kennt? Der Mieter würde sagen: „Weil ich ein Störfeld im Schlafzimmer habe, bezahle ich keine Miete mehr.“ Finanzieller Ruin wäre für viele Hausbesitzer die Folge.

Kindergärten und Schulstandorte müssten aufgegeben werden. Es gäbe einfach zu viele Veränderungen, und unsere Gesellschaft würde diese nicht verkraften. Viele Lehrbücher der Medizin und der Physik müssten umgeschrieben werden.
Jeder Bürger stellte seinen Anspruch an den Staat: „Recht auf einen „strahlenfreien“ und gesunden Platz“.

Unsere Städteplanung dürfte nicht mehr nach Bauliniendiktat entstehen. Kurz gesagt, die ganze Machthierarchie wäre auf den Kopf gestellt. Manche umtriebigen Bewohner unseres Planeten würden sehr verschreckt reagieren und an den Zielen unserer jetzigen Ordnung zweifeln. Und gerade diese Leute, die jetzt die größten Vorbehalte gegenüber unserem Thema haben, würden dann die lautesten Töne von sich geben und fragen: „Warum hat man uns das nicht schon früher gesagt?“

Für die meisten Menschen, die vor Galileo Galilei lebten, war die Erde der Mittelpunkt des Universums, und die Kugelform der Erde war auch erst kurz davor zum allgemeinen Gedankengut hinzugekommen. Die Menschen der damaligen Zeit, kannten die Schwerkraft noch nicht. Somit konnten die ignoranten Besserwisser damals belegen, dass auf einer Kugel alles, was nicht oben drauf steht, herunterfällt. Da noch niemand wusste, was Schwerkraft ist, konnte niemand diesen Irrtum widerlegen. Auf diese Weise scheitert das Verstehen oft an ganz kleinen, aber dafür grundlegenden Dingen.

Die Gegenwart eines äußerlich wirkenden Phänomens wird von ungezählten Geowissenschaftlern und Medizinern blind übergangen. Das gründet wohl nur darauf, dass es heute noch zu wenige begriffene Zusammenhänge gibt, die das Leben und die Funktion unseres Planeten in kausale Verbindung bringt. Der eigentliche Sachverhalt bleibt dem kritischen Auge zwanghaft verborgen. Der auf die menschliche Technik orientierte Zeitgenosse glaubt der Einfachheit halber, „die größten Entdeckungen sind von der Menschheit schon gemacht worden“. Er vergisst einfach, dass das heutige „Wissen“ hinsichtlich unseres Daseins und unserer Umwelt noch sehr bescheiden ist. Heute wollen die meisten Menschen ihre Krankheiten nicht einfach nur als gegeben hinnehmen. Darum wäre die Wissenschaft der Gesellschaft schon lange eine Antwort schuldig. Solange die Ursachenfrage zum Gesundheitsverlust noch grundlegend unbeantwortet ist, hat kein einziger Mensch das Recht, die natürlichen Störfelder als nicht vorhanden zu erklären. Man forscht zwar schon an den chemischen und physischen Veränderungen, die zu Krankheiten im menschlichen Körper führen, aber man fragt nicht: „Was ist überhaupt die Ursache für Gesundheit oder Krankheit?“

Unsinnige Forschungsstudien mit Rutengängern

Um Rutengänger und ihre Rutenreaktionen zu testen, wurden von den Gegnern völlig widersinnige Anstrengungen unternommen. Diese Experimente wurden durch die Kontrahenten von vorneherein zum Scheitern der Rutenleute angelegt, um die Wünschler damit lächerlich zu machen. Zum Beispiel ließ man bei einem bekannten Experiment die Rutengänger über Feuerwehrschläuche laufen. Es wurden 10 Wasserschläuche unter dem Fußboden verlegt und die Wünschler sollten den gerade wasserdurchflossenen Schlauch herausfinden. Oder es standen wassergefüllte Eimer neben leeren Eimern zugedeckt auf Tischen. Auch hier wieder ein Experiment, das den Unverstand beider Seiten, der Tester und der Getesteten zeigt. Diese Experimente sollte man lieber mit Hellsehern versuchen und nicht mit Rutengängern, das hat nichts mit Wasseradern oder unseren natürlichen Störfeldern zu tun. Es wurde bei den seitherigen „Forschungsstudien" nur eine Sache deutlich, nämlich, dass die Gegner und Skeptiker der "Erdstahlen" und die Befürworter dieser äußerlich wirkenden Kraft völlig unnötig aneinandergeraten. Man erkennt, dass es nur lobbyistische Gesichtspunkte sind, die Polemik verursachen!

Fallbeispiele:

Ein Lästermaul
Ein Tumorfall, bei dem ich wieder einmal die erkrankte Körperstelle genau herausfinden konnte: Der Mann war von Beruf Lehrer. Er sagte mir, dass er auf Rutengänger nichts gegeben habe und mit den Kindern in der Schule über diesen „Unfug“ lachte. Jetzt aber, da er erkrankt war und der Arzt ihm empfohlen hatte, seinen Bettplatz untersuchen zu lassen, hätte er doch mal sehen wollen, ob da doch was dran ist, und schaden könnte es ja doch auch nicht. Diesen Mann konnte ich während meines Besuches anhand der weiteren drei Bettplätze, die noch im Haus waren, voll und ganz überzeugen. Seine drei Söhne hatten alle ein wohl geringes, aber dennoch markantes Gesundheitsproblem. Der eine hatte es mit dem Magen, der andere litt unter Kopfschmerzen und der dritte hatte nachts immer Fußkrämpfe. Ich konnte dem Vater alle Bereiche dieser Beschwerden ermitteln und als eine sogenannte „Bettplatzdiagnose“ vermitteln. Danach sagte der Lehrer: „Warum nimmt man diese Sache nicht ernster und forscht dazu und vor allem, warum sagt einem das keiner?“ – Und so redet einer, der früher aus Übermut die Rutengänger auslachte.

Der geläuterte Professor
Ein Professor der Ingenieurswissenschaften (bei dem sich die Bettplatz-Diagnose zu seiner Krebserkrankung bestätigte) konnte von mir komplett überzeugt werden, dass seine Krankheit einen Bezug zu äußerlichen Einflüssen hat. Einmal an den Rissen in seiner Villa, die den Verlauf von Verwerfungen bestätigten, und auch durch die genaue lokale Bestimmung seiner erkrankten Körperstelle. Was dann dieser Herr Professor zu mir sagte, gab mir doch etwas zu denken. Er sagte: „Das haben wir in unserer akademischen Ausbildung nicht gehabt, und ich verstehe nicht, warum das mit den "Erdstrahlen" an den Universitäten überhaupt noch nicht akzeptiert wird.“

Den Rutengänger ausgelacht
Auch das ist mir schon passiert: Der 15-jährige Sohn war erkrankt, seine Mutter warf mir gleich an den Kopf, sie würde den Quatsch mit den Erdstrahlen sowieso nicht glauben und sie hätte mich nur geholt, weil die Tante ihres Sohnes es unbedingt wollte. Sie selber hätte nie daran gedacht, sich einen Rutengänger ins Haus zu holen. Aber um des lieben Friedens in der Verwandtschaft gab sie nach und bestellte mich in ihr Haus. – „Nach unserem Ehebett brauchen Sie erst gar nicht zu sehen, ich glaub´s ja sowieso nicht,“ sagte die Frau zu mir. Ich habe mir das aber doch nicht nehmen lassen, zudem war die Untersuchung der ganzen Wohnung in meinem Preis inbegriffen. Kurz und gut, ich fand ein typisches Störfeld, das zu einer ernsthaften Erkrankung ausreichen kann. Die linke Oberkörperseite sei in Gefahr, und es sei ein typischer Krebsplatz, bemerkte ich! „Na ja, ist mir doch egal,“ bekam ich zur Antwort. Ihr Ehemann, der etwas vernunftbegabter war, erzählte mir von dieser Tante, die es durchgesetzt hatte, dass ein Rutengänger den Bettplatz des Neffen untersuchen konnte. Er sagte: „Eigentlich wollte die Tante einen anderen, ihr bekannten Rutengänger, zu unserem Sohn schicken. Aber der kennt meinen Sohn, und der weiß auch, dass er Multiple Sklerose hat. Deshalb hätte dieser Rutengänger ja sowieso gleich eine Wasserader im Bett gefunden, auch wenn da gar keine gewesen wäre. Um diesem vorzubeugen haben wir dann lieber Sie ins Haus geholt, weil Sie nicht schon vorneweg wissen konnten was los ist“. Das alles ist aber heute Nebensache, weil die Geschichte eigentlich erst jetzt richtig beginnt. Der Kollege wurde drei Jahre später doch noch in dieses Haus geholt. Es gab einen guten Grund dafür, dass die Frau nicht wieder mich geholt hat, sondern den Rutengänger, der damals nicht ins Spiel kam. Vor mir hätte sie sich heute wahrscheinlich geschämt, denn nach drei Jahren hatte eben diese Skeptikerin doch einen Tumor an der linken Brust bekommen. Genauso wie von mir voraussagt. Erst nach dieser Erfahrung ließ die Ungläubige von damals ihr eigenes Bett auf eine gute Stellen bringen.
 
... Die Gesellschaft und die Wünschelrute

 Die Menschen haben Angst vor Strahlen – mit Recht; jedoch fragt man sich selten: „Was sind denn Strahlen überhaupt, und wie bewegen sie sich“? Auch müsste aus der Gesellschaft längst die Frage kommen: Wie funktioniert die Anziehungskraft der Erde? –  Nun, mein Frisör der weiß das heute schon: Als ich ihn fragte nach welchem Naturgesetz seine heruntergefallene Haarbürste auf der Erde gelandet sei, antwortete er: „Weil die Bürste schwer ist.“ – Ja gut, er hat ja sogar recht, jedoch darf man die sichtbaren Dinge unserer Natur auch ruhig mal genauer ergründen wollen.

Wir Menschen nehmen immer nur die Auswirkungen der Natureigenschaften wahr, nie die fundamentale Ursache und nie das wahre Wesen, das hinter den Energiekräften dieser Welt steckt. Wir sehen, wie ein Apfel zu Boden fällt, aber wir wissen noch nicht, mit welcher Physik dies geschieht! Die gegenseitige Abstoßung und die mutmaßliche Anziehung zweier Stabmagneten werden selbst heute noch von manchen Mitmenschen lieber esoterisch verklärt, als eine Energieform anzuerkennen, die sich bis heute dem sichtorientierten Denken entzieht. Eines Tages werden wir die schädlichen äußerlichen Einflüsse aus der Natur auch mit Messgeräten erfassen können – nur, welche physikalische Eigenschaft wir dann messen werden – das allerdings ist heute noch die Frage.
 
... Ist das Forschen zu den "Erdstrahlen" überhaupt sinnvoll?

 Es ist verwirrend und sinnlos zugleich: Hunderte von Gitternetzmaßangaben und alle möglichen Verlaufsrichtungen der Linien wurden von Rutengängern schon beschrieben.
Die einen schlagen sich auf die Brust mit ihren Entdeckungen, die anderen lachen die Gitterfinder dafür aus. Ich möchte nicht sagen, dass sie alle unrecht hatten mit ihren Gittern, oder, dass die Kontrahenten vielleicht recht haben – nein, ich möchte sagen: Alle Gitter-Finder haben recht, verstehen aber ihre eigenen Gitter selbst noch nicht richtig!

Es ist wirklich die Realität, dass in allen möglichen Richtungen, und ebenso in allen Maßabständen die man sich nur vorstellen kann, für den sensitiven Menschen so was wie Gitterstrukturen zu erkennen sind. Die Rutenleute, die viele Gitterarten und Störzonen-Linien finden, sind sogar eher zu den besseren und feinfühligeren  Rutengängern zu zählen. Die Gegner gehören eher zu den gefühllosen Mitmenschen ohne Einblicksmöglichkeit, die nehmen die ganze Vielfalt der Störfelder in unserem Lebensraum gar nicht wahr. Doch es sind meiner Erkenntnis nach alle überfordert, die einen mit der Fülle ihrer gefundenen Störzonen, die anderen mit ihren unsinnigen Linienbreitenangaben und ihrer erfundenen Gitternamensvielfalt.

Ein Naturzustand, der noch keinem Menschen richtig bewusst ist, ist auch recht schwer nachzuvollziehen.

Ebenso sind Erscheinungen, die noch nicht zum allgemeinen Zeitgeist gehören, nicht einfach zu erklären. Man will etwas erklären, und die Mitmenschen sind einfach blockiert oder sogar ohne Interesse. Die Chinesen machen es sich einfacher: Sie benennen ein Haus mit schlechtester Störfelderqualität als auf dem „Schwanz des Drachens“ stehend – und jeder Chinese versteht`s. Auch der Mitteleuropäer könnte wohl das Wort „Drache“ bequemer verstehen als unsere Worte Erdstrahlen, Störzone und alle die Gitternamen. Für viele Zeitgenossen ist das Verständnis von allem noch Ungreifbaren nur mittels Bekenntnissen oder Geheimlehren möglich. Bei dem Wort „Geist“ haben wir alle (die religiösen und auch die anderen) eine feste Anschauung verinnerlicht, wir ahnen alle, was für eine Bedeutung das Wort hat.

Worte, die uns Europäern Angst machen, gibt es viele, wir sollten nur eines davon für die Existenz der sogenannten Erdstrahlen benützen – wie es die Chinesen mit der Umschreibung vom "Drachen" tun – vielleicht gäbe es dann weniger offene Fragen?

Unsere Kritiker

... "Der ewige Streit um die sogenannten Erdstrahlen

Die "Erdstrahlen" und die Rutengänger werden besonders von dieser wissenschaftlichen Seite kritisiert und bekämpft.
 
Das ist jedoch bei genauerem Hinsehen immer nur von Frust und Gedankenlosigkeit gelenkt. Die Geowissenschaftler hassen die Rutengänger weil diese oft die Bohrpunkte für Wassererschließungen schneller, sicherer und billiger finden können als sie selbst mit all ihrem technischen Aufwand. Für solche Erfahrungen gibt es viele Belege! Die Wissenschaft und die Erfahrungskunde der Rutengängerei ließe sich sehr wohl mit Erfolg kombinieren, wir im Rutengängerverein Süd haben hierzu die Erfahrungen und die besten personellen Voraussetzungen.

Mit dem Fieberthermometer in der Luft stochernd und damit nach Störfeldern suchend, dies kennzeichnet die heutigen wissenschaftlichen Gegner der natürlichen Störfelder.

Natürlich nimmt man kein Thermometer, sondern Erdmagnetometer, Geigerzähler und noch andere Geräte, aber alle können die Erscheinung der sogenannten Erdstrahlen nicht aufdecken.

So richtig zum Kinderfasching wird das Thema "Störfelder", wenn die Widersacher der Rutengänger mit ihrem falschen Vorverständnis in die Störfeldersuche mit einsteigen. Der große Unsinn begann mit dem Zeitpunkt, als die Feinde der Rutengänger einen Gegenbeweis antreten wollten und mit klassischen physikalischen Messgeräten zur Strahlensuche loslegten und natürlich nichts fanden. Das einzige, worüber die Gesellschaft sich nicht streiten müsste, wäre das Thema "Erdstrahlen"! Es gibt ein Phänomen, das eine äußerliche Wechselwirkung auf alle biologischen Systeme hat. – Das ist die einzige Wahrheit – nur wie wir diese Physik nennen sollten, das ist noch die Frage: "Expadäre Felder" wäre mein Vorschlag, dann würde man die Sache an der Wurzel anfassen!

Verwirrungen im Thema "Erdstrahlen"

Ein Punkt zur Verwirrung der Laien sind die Kritiker der Erdstrahlen und die Widersacher der Rutengänger deren fixe Idee ist die, dass es "Erdstrahlen" nicht geben kann – sie wissen es scheinbar ganz genau. Ihre Auffassung ist die, dass Erdstrahlen von der Wissenschaft noch nicht bestätigt werden konnten und es dann auch keine geben könne - fertig.


Die Radioaktivität war ja auch schon existent bevor es den Geigerzähler gab!
 
Ist es nicht naiv eine noch unbekannte Physik zu kritisieren, "Erdstrahlen" abzulehnen und es besser wissen zu wollen – wenn doch die etablierte Wissenschaft noch nicht mal die einfachsten sichtbaren Dinge dieser Welt richtig versteht? Man kann zwar viele Naturphänomene rechnerisch erfassen, aber deren wahres Wesen kennt man noch nicht - das wird vielen Wissenschaftlern nicht gefallen, aber man darf´s doch wohl mal sagen: Das ist einmal die Gravitation (Schwerkraft), aber auch die Tatsache, dass noch kein Mensch weiß welche Physik dahinter steckt um ein elektromagnetisches Signal auf Reisen zu schicken. Zudem versteht noch kein lebender Mensch das Wesen der Elektrizität – man spricht von "Elektronen" – aber gesehen hat sie ja auch noch keiner. Und nur weil es uns bei Berührung an der Steckdose umhauen kann, ist doch lange noch nichts erklärt – die Elektronen sind nichts weiter als ein "wissenschaftliches Gedankenmodell". Es fehlt bei manchem Zeitgenossen einfach Sinn und Demut gegenüber der Natur.
Etwas Sarkasmus: Vor 500 Jahren haben die Menschen auch schon gewusst, dass die Erde eine Scheibe ist!

Ein Beispiel der Oberflächlichkeit, hier eines aus der Medienwelt: Ein Arzt, der als Chirurg und als Homöopath tätig ist, sitzt in einem Aufnahmestudio eines Radiosenders. Die Frage des Moderators war, wie wohl die Schwingungsübertragung zur Therapieanwendung bei der Homöopathie funktioniere. Der Arzt gab die Gedankenbrücke mit der Übertragungsfunktion des Fernsehbildes und sagte: „Im Studio stehen die Leute vor der Kamera, und der Zuschauer sieht das Bild zuhause im Wohnzimmer – die gleiche Übertragungsweise wirkt bei der Homöopathie!“ Der polemische Einwurf des Moderators war: „Ja aber hier kenne ich die Sache genau und verstehe wie´s funktioniert! Das gerade aber ist kompletter Unsinn – nichts weiß der, kein Mensch weiß heute schon, wie die elektromagnetischen Wellen durch den freien Raum übertragen werden. Es weiß also noch keiner, wie die Bilder von der Fernsehkamera in den Fernseher beim Zuschauer kommen; man hat so seine Modelle, wie es geschehen könnte – aber „wissen“ tut`s noch niemand; weder bei der elektromagnetischen Funkwellenübertragung, noch bei der Schwingungsübertragung in der Homöopathie. Aber das Fernsehbild ist sichtbar; also kommt das Signal an – und die Homöopathie funktioniert, die Übertragung scheint auch hier zu klappen. Dann gibt es noch die Wissenschaftler, die eine Beeinflussung des Menschen durch den Mond ablehnen.
Als Beweis forschen sie in Badewannen nach Ebbe und Flut, und deren Tenor ist:  Wenn`s da keinen Einfluss beim Badewasser gibt, dann gibt es auch keinen Einfluss auf dem fast ganz aus Wasser bestehendem Menschen. – Na ja, toll: Noch nicht mal wissend, wie die Gravitation ihre Arbeit macht, kommen diese Leute auf solche abstrusen, und Entschuldigung: dumme Aussagen.