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Die typischen Kritiker der Erdstrahlen

An Hand eines Offenen Briefes von unserem Vorstand Hans-Dieter Schweikardt, an den Erdstrahlenskeptiker und Rutengängerhasser Dr. Wielandt, erfahren Sie eine Story, die das lesen wirklich lohnt!
Vor allem ist dieser Artikel eine besondere Erfahrung für alle Federhelden, die sich blindlings und kindlich als selbsternannte Rutengänger-Kritiker ereifern.
Auch Fernsehmacher und Zeitungsjournalisten, die den Rutengängern offen, freundlich und positiv gegenüberstehen, sollten von dieser Story wissen.

Offener Brief an Professor Dr. Erhard Wielandt

am Geophysikalischen Institut Stuttgart. 7. Juli 2008
von Hans-Dieter Schweikardt, Vorstand des Rutengängervereins Süd, Hauptstraße 103, 73110 Hattenhofen, Telefon 07164-7158
 
Liebe Leser, hier erfahren sie an Hand unseres Offenen Briefes an Professor Dr. Erhard Wielandt, wie sich die Kritiker der "Erdstrahlen und Rutengänger" absolut unseriös in Szene setzen.
 
Vorwort:
 
Unsere Gründe, den im nächsten Absatz folgenden "Offenen Brief" ins Netz zu stellen
 
Professor Dr. Wielandt, ehemaliger Leiter des jetzt geschlossenen Instituts für Geophysik in Stuttgart, schreibt auf seiner Internetseite www. klops. geophys. uni-stuttgart. de/erdstrahlen / erds2.htm-9k, dass es keine Erdstrahlen gibt! Er beruft sich diesbezüglich auf Literatur, die keine seriöse wissenschaftliche Grundlage besitzt. Es ist eine Tatsache, dass es noch nie Forschungen gab, die das Vorhandensein der sogenannten "Erdstrahlen" widerlegen. Also, es ist somit auch noch nicht wissenschaftlich belegt, dass es keine äußerlichen Einwirkungen auf biologische Systeme Seitens der Natur geben kann! Seriöse Wissenschaftler, die sich dem Thema "Erdstrahlen" unparteiisch annahmen, gaben zu, dass es nicht möglich ist einen Gegenbeweis zu erbringen. Es wurzeln also hier nur unterschiedliche Dogmen in der Gesellschaft, die auf beiden Seiten wissenschaftliche Ernsthaftigkeiten vermissen lassen. Deshalb ist der Ausspruch von Professor Dr. Wieland: "es gibt keine Erdstrahlen", reine Spekulation und grobes pseudowissenschaftliches Abseits. Seine Internetseite richtet sich voller Eifer auch noch gegen Rutengänger. Hier wird ganz deutlich erkennbar, dass seine Aussagen nur auf Frustration und Hass beruhen - scheinbar sind die Rutengänger für ihn eine konkurrierende Gesellschaftsgruppe.
 
Die Erdstrahlen-Theorie und die Rutengänger werden besonders oft von Geowissenschaftlern kritisiert und bekämpft, manche davon haben sich diese Kritik schon zu ihrer Lebensmaxime gemacht. Doch bei genauerem Hinsehen wird klar, dass immer nur Frust und Gedankenlosigkeit die Aktionen lenken. Hier hasst man die Rutengänger, weil diese oft die Bohrpunkte für Wassererschließungen schneller, sicherer und billiger finden können als sie selbst mit all ihrem technischen Aufwand. - Für solche Erfahrungen gibt es viele Belege! Die Wissenschaft und die Erfahrungskunde der Rutengängerei ließe sich sehr gut mit Erfolg kombinieren, wir im Rutengängerverein Süd haben hierzu die besten Erfahrungen.
 
Offener Brief an Prof. Dr. Erhard Wielandt
 
Sehr geehrter Herr Dr. Wielandt,
 
auf Ihrer Internetseite (Die Internetadresse des Herrn Professors steht für den Leser auf dieser Seite ganz unten) schreiben Sie von Wahrheit und davon, dass es das Phänomen "Erdstrahlen" nicht gibt. Bei Ihrer "Wahrhaftigkeit" fehlen jedoch ein paar wichtige Details. Zum Beispiel:
 
Bei einer Institutsfeier setze sich ihre Sekretärin voller Inbrunst ins Zeug und verkündete gut hörbar: Ich war es, die unseren Chef endlich mal dazu gebracht hat etwas gegen die blöden Rutengänger und ihr dummes Geschwätz mit den Erdstrahlen zu schreiben!
 
Meine Frage: Die Sekretärin als wissenschaftlicher Projektleiter an Ihrem Institut? Oder herrscht bei Ihnen einfach nur Hass und Frust, oder machen Sie all Ihre Wissenschaft nur so aus dem Bauch heraus?
 
Dann fehlt in Ihrer Wahrheit noch dieses: Als man uns beide zu einer Fernsehsendung eingeladen hatte, haben Sie sich gedrückt.
 
Meine Frage: Ihnen hat wohl der Mut zur Aussprache in dieser rutengängerfreundlich ausgelegten Sendung gefehlt? In einer anderen Fernsehsendung, die schon vorneweg zur Polemik gegen Rutengänger angelegt war, ließen Sie sich doch auch vorführen - verstehen Sie so Ihre wissenschaftliche Seriosität?
 
Dann noch Herr Dr. Wielandt!
 
Lange habe ich nichts mehr von Ihnen gehört - obwohl Sie auf der Wiese bei Urach meinten: Es wäre gut, wenn wir beide noch mehr miteinander machen würden.
Es wäre schön, wenn wir uns bald mal sprechen könnten. Ich würde Ihnen dann erklären was Sie sich unter den sogenannten, und leider oft missverstandenen "Erdstrahlen" tatsächlich vorstellen dürfen.
 
Dann noch weiter ...
... Ihre Erdmagnetfeldmessungen zu den sogenannten "Erdstrahlen" sind völliger Unsinn! Genauso gut könnten Sie einen Fiberthermometer in die Hand nehmen und in der Luft herumfummeln. Man kann doch nur dann etwas messen, wenn man weiß um was es sich überhaupt handelt! Die Radioaktivität existierte ja auch schon bevor es den Geigerzähler gab.
 
Ich weiß, dass Sie jetzt im Ruhestand sind, jedoch scheinen Ihre Nachfolger die selben Ignoranten zu sein wie Sie - bezüglich Ihrer Internetseite, die läuft einfach ohne Sinn und Verstand weiter. Deshalb wende ich mich auch gleich an Ihren verantwortlichen Nachfolger.
 
Ich weiß, dass die seitherigen pseudowissenschaftlichen Expertisen zu Rutengängern und Erdstrahlen von der gegnerischen Seite totaler Schwachsinn sind! Hier muss einfach mal etwas vernünftiges gemacht werden. Wenn Sie wollen können wir bald mit einer "ordentlichen und seriösen" Forschungsreihe zur Frage Pro und Kontra unserer gemeinsamen Sache beginnen. Ich fordere Sie und Ihr Team (samt Sekretärin natürlich), besonders aber Ihren verantwortlichen Nachfolger, zu einer seriösen wissenschaftlichen Studie heraus! Dieses ist ein Aufruf zur Erforschung des Phänomens, das man heute noch fälschlicher Weise "Erdstrahlen" nennt! Das Projekt muss jedoch frei von Vorurteilen sein.
 
Was Ihnen bisher noch recht unverständlich scheint, ist die Tatsache, dass Sie sich zum willigen, naiven und blinden Helfer einer Lobby machen, von deren gesellschaftlicher Absicht Sie überhaupt nichts profitieren können. Außerdem lacht Sie diese "Gesellschaft" hinter vorgehaltener Hand nur aus.
Sie müssten sich mal überlegen, ob es sich für Ihre geophysikalische Minimallobby (deren man aus politischer und öffentlicher Bedeutungslosigkeit das Institut geschlossen hat) überhaupt lohnt, sich gegen die wichtigsten Erkenntnisse der Zukunft des Menschen zu sperren. Es geht doch gar nicht um "Strahlen - oder nicht Strahlen", es geht um was ganz anderes! Versuchen Sie mal zu ergründen, wer sich bei der Erdstrahlen-Thematik tatsächlich zum Clown macht? Die Rutengänger jedenfalls nicht.
 
In einem haben Sie ja schon mal Recht: "Es gibt keine Erdstrahlen" es wird nur so genannt, obwohl noch kein Mensch weiß wie Strahlen überhaupt funktionieren. Sie nicht und die Rutenleute auch nicht, deshalb ist das Wort "Erdstrahlen" nur ein Hilfsmittel der menschlichen Verständigung. Die Physik einer äußerlichen Beeinflussung biologischer Systeme existiert, ob man diese aber "Strahlen" nennen sollte oder ganz anders, das allein ist heute noch die Frage! Es ist heute halt leider noch so, dass das Phänomen der "sogenannten Erdstrahlen" die Rutengänger austrickst und die Gegner maßlos überfordert.
 
Und ich habe es Ihnen schon vor Jahren geschrieben: Ihre Internetseite bringt uns Rutengänger Aufmerksamkeit und damit Vorteile - weil, denken tun die Menschen ja schon, einige mehr, die anderen weniger. Aber, dass Ihre Stellungsnahme im Internet nicht seriös ist haben schon Hunderte meiner Kunden aus eigener Verstandeskraft begriffen. Und sich sogar um die allgemeine Ernsthaftigkeit der Wissenschaft gesorgt - um mal ganz zu schweigen von deren Bemerkungen über Ihre unberechtigte Überheblichkeit.
 
Ich freue mich auf eine Nachricht von Ihnen und verbleibe mit freundlichem Gruß
Hans-Dieter Schweikardt, Vorstand des Rutengängervereins Süd e.V.
 
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Liebe Leserinnen und Leser, die Vorgeschichte des Briefes erfahren Sie im Laufe des folgenden Artikels, ein Erlebnis das der Herr Professor gerne verschweigt.
Die Geschichte mit Dr. Wielandt und mir steht in dieser Form schon seit 4 Jahren auf der Internetseite des Rutengängervereins Süd.
Damals habe ich den Name des Herrn Dr. Wielandt aus Respekt noch verschwiegen. Da sich der Professor aber aus meinen Augen verdrückte kam ich zu der Reaktion des Offenen Briefes.
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Liebe Leserinnen und Leser, hier die Geschichte des Anstoßes.
 
Der ewige Streit um die Erdstrahlen
von H-D Schweikardt
 
Mein Widersacher ist führender Professor eines Instituts der Geophysik in einer süddeutschen Universitätsstadt. Er meint in seinen Veröffentlichungen sowie in Leserbriefen, nur seine Denkweise sei die Wahrheit. Er schreibt in seinen Veröffentlichungen: Es gibt keine äußerlichen Einflüsse (Erdstrahlen)! Es ist alles ein Hirngespinst und sämtliche Akademiker, die sich mit dem "Erdstrahlen-Thema" befassen, sind Spinner und die Rutengänger sind alle Irrende.
 
Auf die mehr als kritische Einstellung des Professors wurde ich durch einen Leserbrief in der Zeitung und einem Artikel im Internet aufmerksam. Dort schreibt der Professor, dass nur seine Ansicht zu den Erdstrahlen die Wahrheit ist!
 
Nach einem ausführlichen Schreiben meinerseits an diesen Erdstrahlen- und Wünschelrutengängergegner folgte sein Antwortbrief. Nach einem weiteren Briefwechsel sowie einem Telefonat hat mich der Herr Professor zu Hause besucht. Unser etwa zweistündiges Gespräch verlief sehr harmonisch. Vorneweg möchte ich noch bemerken, dass aus dem Zusammentreffen von mir und dem Geophysiker beide Seiten etwas gelernt haben. Ich konnte erfahren, dass die Erdstrahlen-Gegner aus der Wissenschaft, zwar Dummschwätzer sind aber doch ganz nette Leute sein können. Der Wissenschaftler erkannte wohl, dass nicht alles, was über das Thema "Erdstrahlen" im Gespräch ist, in die Ecke der Unkenntnis oder der Inkompetenz gehört.
 
Auf meine Frage, weshalb er sich so gegen das Thema Wünschelrute und Erdstrahlen stemme, erzählte er mir von einem Rutenmann, der behauptete, ein im Garten verstecktes Geldstück mit seiner Wünschelrute auffinden zu können. Danach wollte der Wünschler von 10 leeren Streichholzschachteln diejenige herausfinden, in die der Professor vorher ein Geldstück legen sollte. Und das alles einfach so mit der Wünschelrute. Nun erzählte der Professor davon, dass dieses dem Rutenmann nicht gelungen sei, und, dass dann doch wohl an der Sache mit der Wünschelrute und den Erdstrahlen nichts dran sein könne. Was ich erwartete war Tatsache: Der Herr Professor wusste überhaupt nichts, was die sogenannten "Erdstrahlen" in Frage stellen können. Nicht eine einzige Sache fiel ihm ein, die Hand und Fuß gehabt hätte oder eines hochkarätigen Wissenschaftlers angemessen gewesen wäre. Es stellte sich auch deutlich heraus, dass der Herr Professor mit seiner Uni-Mannschaft noch niemals eine Forschungsstudie unternommen hat. Nur aus diversen Büchern, die andere Erdstrahlen- und Rutengängerhasser verfassten, entnahm er seine "persönliche Wahrheit".
 
Darauf bemerkte ich: Die Sache mit dem Wünschler, von der er eben sprach, gehöre doch wohl eher zu den Zaubertricks oder gar zur Wahrsagerei, als zu einem seriösen Beispiel das die Physik der "Erdstrahlen", oder den physikalischen Effekt des Wünschelrutenausschlages erklären könne. Weiter sagte ich zum Professor: Dieser Wünschel-Mann überschätzt halt seine rutengängerischen Fähigkeiten total, und ich beobachte schon lange, dass immer solche unkompetenten Phantasten als Maßstab für die erdstrahlenvernichtende Absicht der gegnerischen Seite gefunden werden.
 
Jetzt die Geschichte von Urach:
Der Wissenschaftler erzählte von einer geologischen Verwerfung auf der Schwäbischen Alb. Dort könne er mit seinem Geomagnetometer, 40 bis 70 Zentimeter breit, die Basaltfüllung einer dortigen Gesteinskluft orten und einige hundert Meter entlang verfolgen.
 
Meine Antwort war: "Wenn es sich um eine Verwerfung handelt, dann finde ich sie auch. Zwar nicht wegen des Eisenanteils, den das vor Millionen von Jahren aus der Tiefe der Erde aufgestiegene Magma enthält, sondern einfach deshalb, weil die Verwerfung für mich als Störzone spürbar ist und somit auch auffindbar wird - mit oder ohne Basaltfüllung, ich werde es finden - so gut wie das Messgerät!"
 
Der Herr Professor bemerkte mit etwas Mitleid im Ton: "Das wird Ihnen nie gelingen, Herr Schweikardt."
 
Angekommen am Ort der Verwerfung, stand ich vor einer Wiese, mindestens 100 Meter breit und vielleicht einen halben Kilometer lang. "Unter dieser Wiese ist die messbare Basaltkluft", sagte der Herr Professor zu mir. Er sagte auch noch, dass die Verwerfung so circa in Nord-Süd Richtung verläuft und da kein Baum auf der Wiese stehe, könnte er ohne sein Messgerät auch nicht  sagen, wo genau die Basaltkluft verläuft. (Basalt enthält gegebenenfalls einen hohen Eisenanteil, auf diesen dann der Geomagnetometer anspricht.)
 
Ich lief einmal quer über die Wiese und fühlte mit meiner Hand nach einer "erdstrahlenauffälligen" Stelle, und ich fand die Verwerfung schon nach wenigen Minuten.
 
Es gelang mir so präzis, dass der Herr Professor nur noch so staunte, sehr nachdenklich wurde und zu mir sagte: Das glaubt mir ja keiner, was ich da gerade erlebe - ich bin ganz fertig - muss mich erst von dem Schreck erholen - ich kann nicht glauben, was ich hier sehe - das hätte ich nie und nimmer gedacht, dass Sie diese Stelle finden können, wie soll ich das bloß meinen Kollegen in der Uni erklären - das glaubt mir ja kein Mensch!"
 
Der Mann war mehr als erstaunt, das kann ich mit Recht sagen! Bei ihm kam dann doch etwas Verlegenheit über seine pauschalen und vorgefassten Meinungen auf. Doch wie soll ein Mensch, der jahrzehntelang die sogenannte "Erdstrahlentheorie" verteufelt hatte, plötzlich zugeben, dass die Möglichkeit, Verwerfungen in der Luft zu spüren, gegeben sein könnte?
 
Nachwort
Der Herr Professor versprach weitere Feststellungen und auch Forschungen mit mir zu machen, aber darauf warte ich schon Jahre. In einer Fernsehsendung, zu der man mich eingeladen hatte, konnte ich diesen Vorgang kurz ansprechen. Heute weiß ich, dass die Begegnung vom Frühjahr 2001 zwischen dem Professor und mir von wissenschaftlicher Seite total ignoriert wird. Außerdem höre ich immer noch intolerante Ignoranz aus des Professors Wissenschaftslager.
 
Durch diese Erfahrung mit dem Herrn Professor lernte ich meine Gegner zu verstehen, die können gar nicht anders! Doch bedauere ich die sich selbst überschätzenden "Rutenleute" die sich von den gegnerischen Wissenschaftlern zu Dummchen machen lassen. Um Rutengänger und ihre Rutenreaktionen zu testen, wurden von den Gegnern völlig widersinnige Anstrengungen gemacht. Diese Experimente wurden durch die Kontrahenten von vorneherein zum Scheitern der Rutenleute angelegt, und die Wünschler waren damit lächerlich gemacht.
 
Liebe Leser, wenn Sie hierzu noch genauere Berichterstattungen wünschen, stehe ich gerne persönlich zur Verfügung.
 
Negative Forschungsstudien mit Rutengängern in der Vergangenheit
 
Ein Fakt: Es wurden noch nie Forschungsstudien in Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und "ernsthaften" Rutengängern gemacht. Aber nicht, weil man sich als guter Rutengänger nicht behaupten könnte, sondern weil die gegnerischen Wissenschaftler kneifen!
 
Zum Beispiel ließ man bei einem bekannten Experiment die Rutengänger über Feuerwehrschläuche laufen. Es wurden 10 Wasserschläuche unter dem Fußboden verlegt, und die Wünschler sollten den gerade wasserdurchflossenen Schlauch herausfinden.
 
Dieses Experiment sollte man lieber mit Hellsehern versuchen und nicht mit Rutengängern, das hat doch nichts mit Wasseradern oder Erdstrahlen zu tun!
 
Wünschelrutenausschläge sind nicht reproduzierbar - und ein "richtiger" Rutengängerprofi weiß das auch. Wenn ein Erdstrahlenfachmann wirklich zuverlässig ist, sollte er eine Verwerfung finden können. Wenn nicht, dann ist er nur ein Dilettant, bei dem die Wünschelrute zufällig mal zuckt - und von denen gibt es viel zu viele! Ich denke, dass die gegnerischen Wissenschaftler halt noch nicht an die richtigen "Fachleute der Erdstrahlen" gekommen sind - oder meiden diese zumindest!
 
Es wurde bei den seitherigen "Forschungsstudien" nur eine Sache deutlich, nämlich dass die Gegner und Skeptiker der "Erdstahlen" und die Befürworter dieser äußerlich wirkenden Kraft völlig unnötig aneinandergeraten. Man erkennt, dass es nur lobbyistische Gesichtspunkte sind, die einen Streit verursachen!
 
Ein erwünschter Nebeneffekt der Geschichte von Urach
Das Zusammentreffen mit dem Geo-Professor hat für den Rutengänger-Verein Süd e.V. einen positiven Aspekt bekommen, denn wir kennen jetzt quasi eine wissenschaftlich bestätigte Verwerfung, die unsichtbar unter dem Wiesengras verläuft. Hierzu lade ich alle radiästhetisch arbeitende Leute ein. Dieser Störzonenverlauf wurde in unserem Verein zur Teststrecke für Rutengänger, hier kann der "Fachmann" sein Können beweisen. - Ich hatte damals wohl den entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Rutengängern: Ich bin bei der Suche nach Störzonen (in diesem Fall einer Verwerfung) nicht auf die Hilfe einer Wünschelrute angewiesen, sondern ich finde die Störzonen präzise und schnell nur mit meinem Körpergespür. Es kann mir deshalb auch kein Wünschelrutenplacebo unterstellt werden!
 
Meine persönlichen Anmerkungen zu Erdstrahlen und der Wissenschaft
 
So richtig zum Kinderfasching wird das Thema "Erdstrahlen", wenn die Widersacher der "Erdstrahlen" mit ihrem falschen Vorverständnis in die Erdstrahlensuche mit einsteigen. Der große Unsinn begann mit dem Zeitpunkt, als die "Feinde der Erdstrahlen" den Gegenbeweis antreten wollten und mit klassischen physikalischen Messgeräten zur Strahlensuche loslegten und natürlich nichts fanden.
 
Mit dem Fieberthermometer in der Luft stochern und damit nach Erdstrahlen suchen, dies symbolisiert die heutigen wissenschaftlichen Gegner der Erdstrahlen. Natürlich nimmt man keine Thermometer, sondern Erdmagnetometer, Geigerzähler und noch andere Geräte, aber alle können die Erscheinung der "Erdstrahlen" nicht aufdecken. Überhaupt muss man sich doch zuerst mal ernsthaft fragen, was die stetige Diskriminierung der Erdstrahlentheorie einiger Wissenschaftler im Grunde soll. Es sind noch viele Dinge im Dunkeln, wie zum Beispiel die Gravitation oder die Bewegungsart der Funkwellen und noch vieles andere auch. Die Wissenschaft vermag diese beiden physikalischen Eigenschaften nicht zu erklären. Obwohl man weiß, dass es die Schwerkraft geben muss, kennen wir nicht deren Wesen. Wir können mit unseren Funkgeräten auf den Mars und noch viel weiter funken, aber wir wissen heute noch nicht mal was die Elektrizität von Natur aus ist! Und solange diese Natureigenschaften der Wissenschaft grundsätzlich fremd sind, hat doch wohl keiner das Recht zu behaupten: "Es gibt keine Erdstrahlen!"
 
Ob das Phänomen der sogenannten "Erdstrahlen" existiert, oder die heutige Wissenschaft mit ihrer Skepsis Recht hat, ist an sich nicht die große Frage. Das Phänomen einer äußerlichen Beeinflussung von biologischen Systemen ist kein Hirngespinst! Wenn die gegnerische Wissenschaft recht hat, dann sind wir Rutengänger eben Spinner – haben aber wir Rutenleute Recht, dann begehen die wissenschaftlichen Kritiker und Widersacher eine Pflichtverletzung an der Menschheit!
  
Wir befinden uns heute in einer Epoche, in der die meisten Menschen glauben, dass die Forschung gerade dabei ist die letzten Geheimnisse der Erde und der Natur zu ergründen. Da bin ich ganz anderer Auffassung! Unser Wissen über das Leben und über die gesamte Natur sehe ich in unserer Zeit höchstens bei einigen wenigen Prozent.
 
Manche Rutengänger glauben an eine kosmische "Strahlung", andere meinen, dass es stehende Wellen sind, die den Erdball wie gesendete Frequenzen umgeben. Auch werden in der Rutengänger-Branche Mikrowellen, Antiteilchen (sogenannte Tachyonen), Neutrinos, Photonen, Erdmagnetismus, Radioaktivität und vieles andere mehr in Verbindung mit dem Phänomen "Erdstrahlen" gebracht. Doch das sind Denkfehler! In punkto "Erdstrahlen" dürfen wir nicht nach einer neuen Strahlung suchen, nach abstrakten Frequenzen oder nach einer ganz neuen Art der Physik. Wir sollten die schon erkannten Naturgesetze zuerst einmal richtig ergründen.
 
Mit dieser Adresse kommen Sie auf die Internetseite des Herrn Professor Wielandt.
 
w w w . g e o p h y s . u n i -  s t u t t g a r t . d e / e r d s t r a h l e n

"Erdstrahlen und Wasseradern" - was soll den das eigentlich sein?

Das Buch "Expadium" für kurze Zeit als kostenloses Download zu erhalten.
 
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Das Buch ist ein Modell zur Erfassung von Naturphänomenen, die uns zwar normal vorkommen und uns auch längst vertraut erscheinen, die jedoch von ihrem physikalischen Wesen her noch völlig unverstanden sind. Es stecken Fakten, Belege und Beweise in dieser Arbeit, die berechtigter Weise ein neues Denken einfordern. Das Buch erklärt die Funktion der Gravitation, die Physik der elektromagnetischen Strahlenversendung, die Ursache der Kristallisation, zeigt warum es Klüfte in den Gesteinen gibt, erklärt wie Wolken entstehen und belegt woraus die sogenannten "Erdstrahlen" entspringen. Außerdem sucht man hier den "Grundstoff" der Elektrizität! Die Wissenschaft hat so ihre Vorstellungen von "dem" was elektrischer Strom ist - oder sagen wir mal "sein" könnte, aber was das Wesen der "Elektrizität" ist - wir wissen es bislang einfach noch nicht, und deshalb verstehen wir die "Erdstrahlen" halt auch noch nicht!
 
Warum sagt man "Erdstrahlen und Störzonen"?
 
Der Rutengänger spricht von "Störzonen" und "Störfeldern" und meint damit die erdbezogenen Wasseradern, Steinklüfte/Gesteinsbrüche und Verwerfungen, jedoch ebenso die rutengängerischen Gitternetzsysteme und die polaren Felder nach den beiden Ärzten Curry und Hartmann, sowie den Rutengängern Benker und Wittmann. Der Rutengänger sagt einfach deshalb Störzone, weil wir es hier mit etwas zu tun haben, das stört, störend wirkt auf alle biologischen Systeme und besondere Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit hat. Ebenso benützt man auch die Bezeichnung "Geopathologisch belastete Stellen". Alle diese Bezeichnungen unterliegen dem Oberbegriff "Erdstrahlen", wobei gerade das Phänomen der biologischen Beeinflussung mit dem physikalischen Begriff "Strahlen" nach dem heutigen wissenschaftlichen Verständnis nichts zu tun hat. Das Wort "Erdstrahlen" dient heute praktisch nur noch als Sprachgut zur Verständigung.

Humor und Besinnliches

Wünschel-Rudi
Die Schmunzelecke
Präsentiert von unserem Wünschel-Rudi
 
Unterhalten sich zwei über ihre Schlafstörungen: "Ich zähle immer eins, zwei, drei, vier......und manchmal bis 1000 und dann bin ich endlich eingeschlafen". "Das mache ich auch so, aber ich zähle immer bis drei", sagte der andere. "Was so schnell schläfst Du ein?". --- Na ja, manchmal wird es auch halb vier!
 
Diejenigen verstehen nur sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt.
Marie von Ebner-Eschenbach
 
Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.
Max Planck
 
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Johann Wolfgang von Goethe
 
Arzt zum Patienten: "Der Scheck, den Sie mir gegeben haben, ist zurückgekommen." Patient: "Das Rheuma auch."
 
Meinung wird letztlich durch Gefühle und nicht durch den Intellekt bestimmt.
Herbert Spencer, engl. Philosoph
 
Der Hauptfeind der Wissenschaft ist nicht der Irrtum, sondern die Faulheit.
Henry Thomas Buckle, engl. Kulturhistoriker
 
Jedes Problem erlaubt zwei Standpunkte: Unseren eigenen und den falschen.
Channing Pollock
 
Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst.
Christian Morgenstern
 
Die Pillen, die ich Ihrem Mann gab, helfen zwar nicht für seinen Hautausschlag, aber sie geben ihm tüchtig Kraft, sich zu kratzen.
 
Es ist beinahe ein Wunder, dass mein Freund noch lebt. Sein Arzt gab ihm vor 5 Jahren nur noch 3 Monate zu leben. Kürzlich traf mein Freund seinen Arzt von damals wieder. Er sagte: "Und Sie leben noch. Dann sind Sie falsch behandelt worden."