Krebs-Nachsorge

Geobiologische Krebsabwehr und -nachsorge

Erdstrahlen im Spannungsfeld von Mythos und Wissenschaft

Inhaltsverzeichnis:

___Das Geotherapeutische Feld

In unserem Verein sind wir uns sicher, dass es das "Geotherapeutische-Feld" gibt. Wir sehen darin eine Stelle, die innerhalb des "Guten Platzes" liegt, etwa 90 Zentimeter Durchmesser hat und auch noch höhenbezogen ist; sich praktisch in Form einer frei schwebenden Kugel präsentiert. Dieser Platz entspricht einer therapeutischen Wirkung - Voraussetzung ist: man muss das Bett des Erkrankten so aufstellt, dass sich die an Krebs erkrankte Stelle in diesem Bereich befindet. Wenn dann auch noch alle Sitz- (und weitere) Liegeplätze des Patienten nach dem Prinzip des „Guten Platz" bestimmt werden, ist eine ernsthafte Vorsorge betreffend eines Rezidivs zu erwarten.

Ist die Idee des legendären Arztes Professor Ernst Ferdinand Sauerbruch doch berechtigt? Er sagte seinen Krebs-Patienten immer: "... wenn ihr vom Krankenhaus nach Hause kommt, verstellt euer Bett um mindestens einen Meter – oder legt euch in ein anderes Bett"! Ihm ging´s darum, dass seine Patienten aus der Gefahrenzone herauskamen. Seine besonderen Heilungserfolge gründeten wohl nicht nur allein auf seine große medizinische Kapazität, sondern bestimmt, und nicht zuletzt: auf seine nachahmenswerten "Visionen". „Berechtigt ist sein Satz auf jeden Fall" - sonst hätte doch wohl nicht so ein "Menschenfreund" die Film-Scene mit seinem bekannten Spruch aus dem 50-zigerjahre Film „Das Leben des Sauerbruch" herausgeschnitten!

 

Dr. Steffen Schweikardt (rer.nat)

Geo- und Biowissenschaftler, Rutengänger, Naturmediziner und Heilpraktiker

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Für mich war schon vor Beginn meines Studiums sicher, dass ich mich eines Tages ebenfalls wie mein Vater (der mehr als dreitausend Krebspatienten zum Umstellen der Betten geraten hat - Stand Januar 2015), als Rutengänger und Geobiologe betätigen werde. Seit 2006 bin ich beruflich in das Rutengehen involviert und beobachtete, mit meinen jetzt schon über hundert bearbeiteten Krebsfällen, einen unumstößlichen Zusammenhang mit den äußerlichen Einflüssen (den sogenannten Erdstrahlen), sowohl zur Krebsentstehung und ebenso zum Nutzen der Geobiologischen Krebsnachsorge!

Im Laufe dieses Info-Teils erfahren Sie meinen beruflichen Werdegang. Es gibt viel Information zu Krebs und den "sogenannten" Erdstrahlen. Ein markantes Fallbeispiel zeigt, welche Hilfen sich für Patienten mit der Geobiologischen Krebsabwehr ermöglichen! Ich verspreche, jedes dieser Kapitel ist sehr interessant!  

___Liebe Forscher der Medizin,

hier ein Vorschlag an die Wissenschaft der Krebsforschung: Sagen Sie doch einfach mal 1000 (tausend) frisch an Krebs erkrankten Patienten, "sie sollen doch einfach Ihr Bett um circa 1,5 Meter verrücken und dann dort an der neuen Stelle schlafen". Was dann passiert, bitte ich Sie genau anzusehen!

Lesen Sie hier eine Geschichte, die das Umstellen der Betten bei einer Krebserkrankung für absolut vorteilhaft und ernsthaft sinnvoll belegt!

Klicken Sie einfach hier!

Sie lesen dort einiges Bemerkenswertes zum Thema "Krebs" - bitte kehren Sie dann wieder auf diese Seite zurück. Danke!

___Selbstheilung von Krebs?

Gut, werden jetzt manche Leute sagen, "es gibt ja auch die medizinischen Wunder"! OK, akzeptiert, jedoch soll so ein Wunder einmal bei 200-tausend Erkrankten passieren - na ja, dann müsste mein Vater und ich hochgerechnet mehr als eine MILLIONEN an Krebs erkrankte Menschen persönlich kennen; und das ist ja ganz bestimmt unmöglich! Soweit zu den Statistiken - dort wo man äußerliche Einflüsse seitens der Natur ernst nimmt, scheinen sich Wunder zu häufen!

Wir, die auf diesen Seiten hier schreiben, wissen um die Kompetenz der Medizin und wissen, dass man dort riesige Fortschritte macht. Und unsere Berichte sollen ja auch keine Kritik an der Medizinischen Wissenschaft sein, sondern wir wünschten uns nur, dass es irgendwann mal Forschungen zu äußerliche Einflüssen natürlicher Art auf biologische Systeme gibt. Und, dass nicht immer nur primitive gegnerische Stimmen der Unwissenheit und des Konkurrenzdenkens laut werden.

___Vorbeugen oder Heilen

Und wenn´s tatsächlich so wäre, dass alle Gesundheitsprobleme durch natürliche Einflüsse des jeweiligen Standorts kämen? Und der Hexenschuss, welcher uns an jeglicher Stelle, in Bewegung und im Sitzen treffen kann, ebenso wie alle chronischen Beschwerten auf gerade diesen noch unverstandenen Einfluss gründen - was wäre denn dann? Wir Menschen, die heutigen und die von morgen, können nur auf die Epochen des medizinischen Fortschritts hoffen - und weniger auf die Möglichkeiten einer Prophylaxe zur Verhinderung von Krankheit.

Wir Schweikardt,s gehören nicht zu der Gruppe Rutengänger, die sich Kritik an der Medizin erlauben, warum auch? Ärzte und Forscher der Medizin wollen doch mit Sicherheit den Menschen helfen! Und das ist halt leider manchmal sehr schwer.

Wir hier wissen um die Gesellschaftslage und erkennen, dass es für die Bekämpfung des Krebses um mehr geht als um Schlagwörter zu verteilen - wie zum Beispiel dieses: "Krebs wäre längst ausgerottet, würde man nur den Rutengängern folgen und den Wasseradern ausweichen". Nur, so einfach wie das klingt ist es bestimmt nicht!

Erst wenn man mit Messgeräten die sogenannten Erdstrahlen messen kann - diese Geräte gibt es heute noch nicht und wird es in absehbarer Zeit nicht geben können - kann die Wissenschaft hierzu eingreifen. Jedoch dazu braucht´s noch viele Erkenntnisse zur Natur des Lebens und unserem Umfeld; unserem Lebensraum auf der Erde!  

Sie, liebe Leserinnen und Leser, können sich mit unserer umfangreichen Internetseite eine Übersicht in alle Ecken unserer Gesellschaft machen. Sie werden erkennen, worum es im Streit um die sogenannten Erdstrahlen prinzipiell geht.

___Das hören wir immer wieder:

So werden wir von manchen an Krebs erkranken Leuten angesprochen, und das oft mit großer Ergriffenheit, manchmal sogar unter Tränen:

• „Warum hat man noch nie ernsthafte Forschungen zu dem Phänomen der "Erdstrahlen" gemacht. Wenn man´s wüsste ob hier ein Zusammenhang mit meiner Krankheit bestünde – könnte man mit speziellen Therapie-Möglichkeiten bestimmt bessere Heilungschancen für mich finden! 

>Warum denn eigentlich nicht?

Man hat dutzende, wenn nicht gar hunderte, von Förderfaktoren für unsere Krankheiten gefunden, jedoch verwechselt man Risiko mit Ursache.

Die konventionelle Wissenschaft scheint den Sinn des Wortes "Ursache" nicht zu kennen; weder in der Physik, noch in der Biologie, und auch nicht in der forschenden Medizin!

___Krebsabwehr mit Hilfe des "Guten Platzes"

Zur Vervollständigung der medizinischen Krebsabwehr, wird heute von vielen Ärzten das Umstellen der Bettplätze befürwortet; sie empfehlen meistens einen Rutengänger zu beauftragen. Solche Gesuche hatten wir in unserem Rutengängerverein schon vielfach erhalten, und diese zur Zufriedenheit des Krankheitsbetroffenen und des Mediziners ausgeführt. Dass diese Maßnahme sinnvoll ist, ist in Expertenkreisen längst verstanden.

Mein Vater und ich hatten es über die Jahre mit weit mehr als zweitausend sogenannten "Krebsbetten" zu tun. Es gab noch nie einen Bettplatz des Betroffenen, der keine bestimmten Merkmale zu Erdstrahlen und Co. zeigte - es sei denn, die Leute waren in jüngster Zeit in ein anderes Zimmer, oder gar in eine andere Wohnung gezogen!

Die in medizinischen Kreisen als "Wunder" bezeichneten "Selbstheilungen des Krebses" könnten nicht nur nebensächlich auf Veränderung des Bettplatzes zurückgeführt sein - sondern eine Hauptrolle spielen. Der Erkrankte verlässt nach der Diagnose, zufällig oder absichtlich, seinen "Erdstrahlen gestörten Bettplatz" und der Krebs verschwindet; alles schon passiert! Das haben wir in unserer Rutengänger-Praxis schon öfters erleben dürfen.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie denken jetzt bestimmt an "Vorbeugung", vielleicht sogar so, dass bei bewussten Vorgehen mit dem Guten Platz Krebs auszuschließen wäre? So eine Situation könnten wir uns nur in ein paar hundert Jahre vorstellen! Dies jedoch nur dann, wenn die menschliche Gesellschaft überhaupt dazu bereit wäre - die Barrieren hierzu stellt nicht die Wissenschaft, die Medizin oder Sonstige, sondern nur die Gesellschaft in sich selbst!

___Heilen durch Vermeiden von "schädlichen" Erdstrahlen!

Verrückt, oder ein erfolgreicher Weg zur
Gesundheitswiederherstellung?

Nun, "heilen" - das tun die Ärzte, und die medizinische Wissenschaft sucht neue Wege zum "Heilen" - ohne, dass das von jemandem zu bezweifeln wäre!

Wir im Rutengängerverein Süd haben durch tolerante Ärzte erfahren können, dass deren verordnete Medikamente erst nach einer optimalen Bettplatzveränderung richtig wirksam werden können.

Doch, wenn wir Rutenleute mit Ärzten reden, mit Solchen, die nicht gerade unsere Auffassungen teilen, stoßen wir mit voller Wucht auf Widerspruch - der sich dann oft so anhört: "Die Leute werden nicht geheilt indem sie ihr Bett verstellen, sondern das macht die Medizin".

Gut, wir hier sind ja überzeugt von der Medizin und deren Arbeit! Doch viele unserer "Kunden" sind mit ihren Krankheiten schon bei verschiedenen Medizinern in Behandlung gewesen, und es hat sich oft, Grund der Kompliziertheit mancher Situationen, kein Heil-Erfolg eingestellt.

Wenn dann, nach Umstellung der Betten, die Leute ihren Medizinern sagen, dass jetzt Besserung entstanden sei, dann heißt´s meist: "Das ist der Placeboeffekt!

Dazu ein keines Fallbeispiel das ich gestern erlebte: Die Frau, so um die 40, wollte sich ein neues Haus kaufen und hat mich als Geobiologe zu Rat gezogen. Wie Sie mir sagte, sei ich vor drei Jahren bei Ihr zuhause gewesen und sie hätte ihr Bett nach meinen Vorschlägen umgestellt. Vor meinem Besuch sei sie höchst depressiv gewesen, 30 Psychiater hätte sie konsultiert und in der Klinik sei sie deswegen auch schon gelandet - aber jetzt, sei sie ihre Probleme los!

Dann natürlich wieder die Ausrede von ignoranter Seite: "Placebo und Esoterisch Krank"! Das würde ich als einer der 30 befragten Ärzte auch sagen; was denn auch sonst?  (Naja, das mit der hohen Zahl "30" könnte meiner Meinung nach auch etwas Frust und eine kleine Übertreibung gewesen sein - viele sind´s bestimmt gewesen!)

"Selbstheilung gibt´s oft"! Das ist ein Argument der Hilflosigkeit. Was da wirklich passiert wird ignoriert und gar nicht erst nachgefragt. Zu allem gibt´s einen Grund, von mir aus sogar einen medizinischen, selbst wenn gar nicht gemacht wird; nur welchen? Liebe Kritiker, man muss auch Beobachtungen hinterfragen und nicht nur als selbstverständlich ansehen - oder versteht ihr das Wort "Wissenschaft" noch nicht? Wenn es mit dem Begriff "Placebo" (den man funktionell ja auch noch nicht kapiert) sich so viel Heilung ergäbe wie ihm zugewiesen wird, dann, ja dann brächte man vielleicht gar .... - nun, überlegt´s euch einfach selbst!

Selbst der schlechteste Rutengänger den man sich vorstellen kann, trifft mit seinem Ratschlag zu einer Bettplatzveränderung sehr oft ins Schwarze. Da gilt einfach die Faustregel: Hauptsache von einer Stelle zu einer anderen, also einfach "weg weg". Jeder Quadratmeter hat seine ihm eigene Wirkung auf die Biologie, der eine Gute, der andere Schlechte. Somit kann durch Veränderung des Bettplatzes das eine Gesundheitsproblem abklingen und ein neues beginnen - so fern es sich nicht um einen "Guten Platz " handelt!

Aus unserer langjährigen rutengängerischen Praxis durchschauten wir den allgegenwärtigen Zusammenhang der sogenannten Erdstrahlen mit den Krankheiten der Menschen. Insbesondere an den weniger problematischen Gesundheitsverlusten erkannten wir, dass selbst die kleinsten Störbereiche an den Bettplätzen sich über die Zeit hinweg auf den menschlichen Organismus auswirken; zumindest als immer fort währendes Zipperlein.

Mediziner unterscheiden einige hundert rheumatische Erkrankungen; die Ursachen jedoch liegen noch weitestgehend im Dunkeln. Herz- und Kreislauferkrankungen, Eisenmangel, chronische Beschwerden, Tumore usw. decken sich wiederholt mit der Lokalität und Beschaffenheit der am Körper wirkenden Störzonen. Man weiß von Veränderungen, die im Körper ablaufen bevor es zu einer Krankheit kommt; damit sind allerdings noch nicht deren grundlegende Ursachen entlarvt.

Das heißt für unsere Forschungsgruppe, dass die bislang noch nicht im Mindesten verstandene Physik der sogenannten "Erdstrahlen" für alle Krankheiten Verantwortung tragen oder zumindest den größten Anteil am Gesundheitsverlust haben. Und wo das Schlechte ist, kann gleich daneben das Gute sein!

Die Ursachen der Krankheiten sind wissenschaftlich noch nicht erfasst – darüber denken viele Menschen erst gar nicht nach. Das soll jetzt keine Kritik an der medizinischen Forschung sein und unterstellt keine Oberflächlichkeit, sondern es ist einfach noch der Stand der heutigen Lehren!

Gut, wenn wir mit Leuten über ihre Krankheiten reden, so erfahren wir oft von deren Illusion zu ihrem Gesundheitsverlust – das hört sich dann meistens so an: "Ich weiß genau warum ich krank geworden bin". Einmal ist es ein seelischer Konflikt, ein anderes Mal sind es Lebensumstände oder gar andere vermutete Zusammenhänge von verschiedenen Krankheiten! An dieser Stelle sollte man sich jedoch ernsthaft fragen: "Was war zuerst da, das Ei oder das Huhn"?
 
Nicht nur die Akzeptanz der "Erdstrahlen" ist zu fordern, sondern ernsthafte wissenschaftliche Anstrengungen. Vielleicht könnten noch mehr Patienten geheilt werden, wenn die tatsächliche Ursache aller Beschwerden verstanden ist.

Wir Menschen, einschließlich uns Rutengängern, wissen einfach noch zu wenig über die Zusammenhänge von Wohlbefinden und Krankheit.

Und dann das noch: Den Kritikern der Krankheitsursachen durch die sogenannten Erdstrahlen, also den äußerlichen noch unverstandenen Einwirkungen auf die menschliche Biologie, ist Kleingeist oder Eigeninteresse vorzuwerfen.

Krebs, und die Großzahl sonstigen Krankheiten, stellen die Wissenschaften vor unlösbare Aufgaben, was die fundamentale Krankheitsursache anbetrifft, gibt es offiziell nicht eine einzige winzige Spur der Erkenntnis! Förderfaktoren, die fand man, und es kommen immer neue ins Blickfeld. Gut, zum Thema "Rauchen" kann man sich sicher sein, dass dies ein Förderfaktor für Lungenkrebs ist! Jedoch, was ist die biologisch ausschlaggebende Ursache?
 
Einziges womit sich die Menschheit heute wohl sicher sein kann, ist die Krebsursache nach radioaktiver Verseuchung! Hieraus ergibt sich, dass es einen grundsätzlichen Faktor geben muss, der auch ohne Nuklearbestrahlung Krebs einfordert. Nur wo steckt der?

Man sollte es einfach begreifen, dass die praxisorientierte Medizin sich um die Linderung der Krankheit kümmern muss, und somit die universitäre Forschung der grundsätzlichen Krankheits-Ursache weitgehend auf der Strecke bleibt. Ich denke ja nicht, dass es purer Egoismus ist, der die Gesundheitsverantwortlichen hinreist die Ursachen von Krankheiten, im besonderen von Krebs, unter den Teppich zu kehren. Oder was denken Sie?

Wenn man schlimm erkrankt ist, dann ist man froh an der Schulmedizin. Wenn auch zu diesem Thema die unterschiedlichsten Meinungen kursieren, so führt doch kein Weg daran vorbei – und das ist nur richtig so. Die modernen Operationstechniken sind zu loben, und die pharmazeutischen Therapiemöglichkeiten haben, wenn auch vielfältig umstritten, ihre Existenzberechtigung.

Was heute in punkto Krebs ernsthaften Sinn macht, ist die medizinisch angebotene Krebsvorsorge, wenn´s auch nicht immer 100%ig sicher ist, und bei manchen aufwändigeren Vorsorgeuntersuchungen den Menschen oft das Grauen im Gesicht steht, so ist dies doch bislang die einzige medizinische Methode dem Krebs etwas entgegenzustellen. 

Viele populäre Risikofaktoren sind bei genauer Sicht nicht haltbar! Wenn zum Beispiel so ein kleines Baby, das noch nicht mal die Welt richtig geatmet hat, sich noch keiner Psyche bewusst ist, nichts Böses getan hat und noch nicht mal was gegessen hat – woher kommt bei dem der Krebs? Asbestarbeiter, die ihr Leben lang größte Mengen „gefährlichen“ Staubs eingeatmet haben, bleiben oft die besagten Folgen erspart. Strenge Nichtraucher, die sogar Raucherdunstbereiche ihr Leben lang ferngeblieben sind, erkranken an Lungenkrebs.

Hochdosierte Vitaminprodukte, gepriesen als Krankheitsvorsoge, haben sogar beim bekanntesten Fürsprecher, trotz seiner täglichen hohen Einnahme von Askorbinsäure, Krebs entstehen lassen. Dann liest man „Fischöl soll vorbeugen“! Woanders sagt mal wieder irgendeiner: "bestimmte Omega-Fettsäuren lassen das Krebsrisiko steigen"! Beim beschworenen "Selen" soll sich die Sterblichkeit bei bestimmten Krebsarten erhöhen. Das sind nur ein paar Beispiele, man hört dieses, man liest jenes und man erkennt, dass die Ratschläge sich oft widersprechen.

Wäre es nicht endlich an der Zeit ernsthafte Ursachenforschungen zu betreiben, als immer noch mehr schwammige Erfahrungsberichte zu Förderfaktoren ins Blickfeld zu bringen. Mir kommt das alles manchmal vor wie die Alchemie vergangener Zeiten, es wird experimentiert und ausprobiert - und raus kommt höchstens mal ein klein bisschen Rauch. Also, wie schon im Mittelalter!

Es kann sogar aus meiner Sicht richtig sein, dass ein Zusammenhang zwischen dem Gefühlsleben, der Psyche und den physischen Krankheiten im Körper besteht. Aber was macht denn die Psyche kaputt, das wäre doch die Kernfrage; nicht alle depressiv Erkrankten hatten Schicksalsschläge.

Für mich steht das folgende Rätsel im Vordergrund: „Was war früher da, das Ei oder das Huhn“? Von meiner Sicht aus heißt es natürlich so: „Könnte nicht die Psyche zuerst durch äußerliche physikalische Einwirkungen ihren Schaden nehmen, und dann derselbe äußerliche Einfluss auch noch den Krebs mit dazu liefen“? Warum denn nicht!

Schauen Sie sich beispielsweis mal die mittels Schlafentzug durchgeführte Depressionstherapie an – ist ja gut wenn´s nützt, und ich kritisiere diese Therapie auch nicht, doch jetzt sollte man mal anfangen mit nachzudenken und zu fragen: „Wo sitzt der Sinn des Schlafenzugs“? Also ich denke so: "die Menschen werden hier von ihren angestammten Bettplätzen ferngehalten, aber was in aller Welt ist denn mit diesen Bettplätzen los? Fehlt durch Schlafenzug einfach nur die stetige Zufuhr von äußerlichen Förderfaktoren, die sonst allnächtlich auf den Patienten eingewirkt haben?

Dann noch dieses: man liest in den Medien „die Seele ist erkrankt“, und so ein Ausspruch stammt nicht immer nur von alternativer Seite, sondern, weil Fakten zu Krankheitsursachen fehlen, notgedrungen auch aus Wissenschaftskreisen. Ich denke der Begriff "Seele" sollte beim Klerus bleiben.

Zu dem Thema "Erdstrahlen" gab´s bislang noch nie ernsthafte Studien. Nur der Verriss wird öffentlich! Nicht allein das gerade angesprochene Thema bekommt vielfach interessengesteuert Herabsetzungen. Zum Beispiel die Homöopathie, sie macht die gleichen Angriffe durch wie das Thema "Erdstrahlen", und doch erkennt man bei diesen Kritikern nur absolute Hilflosigkeit und Interessenkampf. Zu den Erdstrahlen heißt es: „die sieht man nicht, kann man nicht messen – also gibt´s keine“!

Soweit ist das, wenn man den Ernsthaftigkeitsgrad solch redender Individuen erkannt hat, ja gerade noch so zum aushalten. Wissen Sie wenn es wirklich lächerlich wird? Also ich sehe das so: wenn ein Wissenschaftler, den die Homöopathie ärgert, sagt, „die Erfolge der Homöopathie sei nur darauf zu beziehen weil sich Naturärzte und Heilpraktiker intensiver um ihre Patienten kümmern. So entstehe nur durch Seelenmassage die oftmals positive Wirkung“. Na ja, wenn das wirklich nur so wäre, brächte man denn dann überhaupt medizinische Anstrengungen, es reichte dann letztlich die Patienten nur intensiv zu Besprechen um ihre Krankheiten zu lindern; die Krankenkassen würden sich freuen! Möchte an dieser Stelle einfach mal sagen was ich denke: „je mehr eine Sache umstritten ist und je mehr Kontrahenten sich melden, je mehr Wahres muss daran sein“.

___Dr. Steffen Schweikardt stellt sich vor

Meine als Wissenschaftler geprägte Sichtweise auf die Gesellschaft und die Erfahrungen, die ich mit meinem Vater (dem Vorstand unseres Vereins) seit 1990 mit dem Rutengehen machte, gaben den Ausschlag mich ernsthaft mit der Geobiologie zu beschäftigen. Ich gehöre seit 2006 dem Rutengänger-Verein Süd an und habe jüngst ein Amt in der Vorstandschaft übernommen.

Schon lange vor meinem Studium war für mich selbstverständlich, dass ich mich irgendwann für die Arbeit meines Vaters einsetzten werde. Ohne den geringsten Zweifel erkannte ich wie wichtig und grundlegend die Erfassung der natürlichen, äußerlichen Einwirkungen auf biologische Systeme ist – ich sage das hier als Wissenschaftler und nicht als Rutengänger!

Um mich noch mehr in medizinische Hilfen einbringen zu können, habe ich die Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht; Prüfung 2010.

Den Zusatz "Medizinische Geobiologie" habe ich in unsere Vereinsseminare eingebracht; eine sinnvolle Ergänzung der Naturmedizin mit dem Rutengehen. In unseren Rutengänger- und Geobiologieseminaren können Ärzte, sowie meine Heilpraktiker-Kollegen, die Praktiken der Radiästhesie erlernen. Bestimmt ist dieses Wissen für den einen oder anderen Mediziner von Nutzen; man könnte sich selbst um seine Patienten kümmern, indem man für diese Leute den "Guten Platz" in deren Wohnungen bestimmt.

Hier noch mein Lebenslauf:

Jahrgang 1973. Studium an der Fakultät für "Geo- und Biowissenschaften". Diplom am Institut für Geologie und Paläontologie. Promotion mit einem Thema der Ingenieurgeologie an der Universität Stuttgart, der Doktortitel wurde von der Fakultät "Luft- und Raumfahrttechnik" verliehen. Habe beides, Diplom und Dissertation, mit 1-er Note abgeschlossen.

2008 bis 2010 Ausbildung zum Heilpraktiker, 2010 medizinische Einbringung in den Rutengänger-Verein Süd, seit 2012 bin ich dort der Leiter für einige Vereinsprojekte.

Als Heilpraktiker und Rutengänger hat bei mir die Situation der sogenannten Erdstrahlen und Wasseradern an den Bettplätzen meiner Patienten die höchste Priorität. Die Erfahrungen wie wichtig der "Gute Platz" für die menschliche Gesundheit ist, sammelte ich schon ganz früh als jugendlicher als ich meinen Vater bei seiner Arbeit begleitete. Ich sah wie die sogenannten Erdstrahlen und Wasseradern die Krankheiten der Menschen bestimmten und erkannte dadurch einen Grund mich hauptsächlich mit dem Thema "Rutengehen" zu beschäftigen.