So kann der Laie die "Erdstrahlung" selbst bestimmen

Die Rutengänger sprechen von “Linksdrehung“ und von “Rechtsdrehung“ – was steckt dahinter - wurde dieses Thema noch nie richtig erklärt?

Und wie können Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieses Naturphänomen ohne Wünschelrute oder Pendel nachvollziehen - und das sogar genauer und treffsicherer als es mancher Rutengänger mit seiner Wünschelrute es schafft, das alles erfahren Sie hier!

Mit den folgenden Übungen erkennen Sie selbst wo sich die guten Bereiche in unserem Lebensraum befinden - sowohl im Liegen, im Sitzen, im Stehen, im Gehen und auch während des Fahrens mit dem Auto.

Testen Sie die biologische Wirkung der "sogenannten" Erdstrahlen selbst!

Wenn Sie alle die folgenden Übungen mit Erfolg absolviert haben, dann können Sie an jedem nur erdenklichen Sitz- Liege- oder Stehplatz die Polaritäten des "Guten oder des Schlechten" nachvollziehen! Oder besser gesagt: die beiden lebenswichtigen Plus- und Minusfelder innerhalb unserer Freien Elektrizität in unserem Lebensraum erkennen.

Wir brauchen beide äußerlichen Einflüsse - wenn wir konstant auf ein und derselben Stelle verharren, also besonders im Bett, bekommt uns Menschen die Pluspolarität besser als die Minuspolarität - Lebenswichtig jedoch, sind beide!

•• Die Fotos dieser Rubrik lassen sich durch klicken aufs Bild vergrößern!

So einfach können Sie Gut und Böse unterscheiden

Hier das Ziel dieser Übungen:

Sie können die Unterarme samt Ellenbogengelenk parallel auf einer beliebigen Tischplatte auflegen und Ihre Daumenlängenverschiebung beobachten - auch können Sie eine Zeitlang, so etwa eine Minute, die Augen schließen, dann Augen auf und Sie erleben das Resultat, welches Ihnen zeigt, dass es in der Luft zweierlei biologische Wirkungen auf uns Menschen gibt. Das machen Sie an einem Platz wo Sie sich seither schon immer wohlgefühlt haben und dann auf einem der Ihnen unpässlich erscheint. Natürlich funktioniert es auch an Stellen die Ihnen vorher fremd sind.

Zu den Bildern rechts: Oben = Daumen auf Gleichlänge bringen. Im Mittleren geht der rechte Daumen nach vorn (-), im unteren Bild geht der linke Daumen vor (+). Natürlich gehen hier nicht nur die Daumen vor, sondern die ganze Hand - angetrieben durch eine Verschiebung die auf unsere Schultern. bezw. auf unseren ganzen Körper wirkt.

 

 

Natürlich geht es auch so wie hier mit den beiden Zeigefingern!

Auch im Auto, auf Stuhl, Sofa oder Sessel funktioniert die Daumen-Feststellung nach den Polaritäten - und selbstverständlich auch liegend im Bett. Auch noch sehr interessant: Bevor Sie sich in ein fremdes Bett legen, Hotel? - Oder selbstverständlich auch bei Ihnen Zuhause, auch im bestehenden Eigenbett, können Sie mit dieser Methode die Qualität erkennen. Am besten vor dem Bett kniend auf den Fußboden begeben, weit über die Matratze lehnen und ebenso wie auf der Tischplatte vorgehen - ruhig fest mit den Ellenbogen auf die Matratze aufstützen.

 

Doch bitte erst mal die ganze Rubrik hier lesen, erst dann versteht man um was es bei diesem "Daumenlängen-Test" geht - viel Spaß beim Austesten!

Die Vorgehensweise vor Ort

Es geht hier um die "Daumenlänge"! (Dieser unserer Begriffe ist angelehnt an den sogenannten: Armlängentests/Muskelreflextest aus der Kinesiologie.)

Linker Daumen steht vor, rechtsdrehend = GUT

Natürlich sind es oft nur Millimeter wie sich die "Daumenlänge" auswirkt! Man kann es an Stärke und Geschwindigkeit der Verschiebung erkennen, wie wirkungsvoll diese Stelle auf uns Menschen einwirkt - im Guten wie im Schlechten.

Rechts vorne heißt: "Linksdrehung und bedeutet schlechter Platz"!

 

Wichtig:

Um die Fotos hier in dieser Rubrik nachvollziehbar zu machen, sind die Daumen-Verschiebungen in einer etwas übertriebenen Art der Bewegung dargestellt; man soll ja erkennen was da geschieht. Es sind natürlich meist nur Millimeter (oder auch schon mal einer oder zwei Zentimeter) wie sich die Kräfte-Wirkung zeigt! Vielleicht werden Sie nach ein paar Übungen erkennen, dass die Wirkung sich schon allein auf die beiden Hände beschränkt - es muss also nicht immer der ganze Körper als Einwirkungsfläche dienen. Sollten Sie diese Erfahrung machen können, dann kann ich nur gratulieren und Sie einen recht logisch denkenden Menschen nennen. Und gerade Sie werden erkennen, dass es sich hier um keine Placebowirkung* handelt, sondern es sich um eine natürliche-äußerliche Physik (die man heutzutage halt noch: "Erdstrahlen und Wasseradern" nennt) handeln kann.
*aktive Reaktion durch eigenen Wunschgedanken

Rechts- und Linksdrehung - was ist das?

Diese Frage kommt oft an unsere Ohren - kann es sein, dass dieses Naturphänomen noch nie verständlich erklärt wurde?

Hier an dieser Stelle wollen wir es dem Laien, und auch den Fachleuten praktisch verständlich und nachvollziehbar erklären!

Die Zeichnung rechts soll Ihnen nur eine Hilfestellung geben, sich die unterschiedlichen Elektrischen-Polaritäten in unserem Lebensraum vorzustellen. Oder sagen wir hier doch einfach das gesellschaftlich eingeführte Wort, "Erdstrahlen" dazu; wenn´s auch gleich in der Realität eine andere Physik als „Strahlen” ist.

Beide dieser Bäume wollen leben,

nur hat es der auf der rechten Seite Stehende in seinem Leben leichter; ihm geht´s einfach besser, seine Holzqualität ist die Bessere - bleibt als Bauteil in besserer Form; bekommt weniger Risse. Leben tut er trotzdem, wenn Bäume kaputtgehen, so stehen solche genau auf den Schnittkanten "großräumiger" unterschiedlicher Polaritäten.

Alle Lebewesen brauchen beide Polaritätswirkungen; ein Gesetz des Lebens - nur tut uns Menschen, wenn wir in unseren Betten liegen, die eine Drehung besser gut als die Andere!

Links- und Rechtsdrehend

Den Baum links auf der Fotografie bezeichnet das Holzfachgewerbe als "Linksdrehend" - der rechts auf dem Bild wird "Rechtsdrehend" genannt. „Man steht davor und sieht, dass sich die Baumrinde entweder nach Rechts-0ben oder nach Links-Oben verschiebt."

Man bezeichnet die "Rechtsdrehung" (die eine Linksspirale darstellt) an einem Baumstamm als das Gute. Bei einem linksdrehenden Baumstamm (der eine Rechtsspirale darstellt) spricht man: "er steht auf einer Störzone" - und man weiß, dass der Standort dieses Baumes ein schlechter Platz ist; zumindest für uns Menschen.

Man kann es auch nach dem Prinzip der Metall-Schraube sehen - mit rechts- oder linksdrehenden Gewinden. Dies bezieht sich aber im Wesentlichen nur auf die Drehrichtung, die man aufwenden muss um eine Schraube einzudrehen.

Die Übung zur Wahrnehmung

So kann man die Dreh-Wirkung nachvollziehen!

Gehen Sie in einem Kreis, mit so in etwa ein-einhalb (1,50) Meter Radius mit normaler Geh-Geschwindigkeit, einmal im Uhrzeigersinn (also rechtsherum) und einmal gegen den Uhrzeigersinn (also linksherum) und Sie werden einen Unterschied spüren!

Beim Gehen in den einzelnen Drehrichtungen werden Sie unterschiedliche Wahrnehmungen erhalten! Einmal wird es Ihnen "leichter und angenehmer" vorkommen - man läuft gern in eine Richtung - in die andere Richtung ist es unangenehmer.

Es handelt sich um eine leichten Druck auf Körper/Thymus/Gesicht, den man entgegengeht und unangenehm findet - geht man anders herum, dann empfindet man leichtes und freies Gehen; man fühlt sich grundsätzlich besser!

• Es ist beim erstenmal "Kreis-Gehen" egal welche Richtung Ihnen angenehmer erscheint - die Lösung zur Erkennung kommt jetzt:

Zum Vergrößern aufs Bild klicken!

Gehen Sie mit den Augen die Spiralen der beiden Bäume nach - und Sie erkennen den Sinn; "uns schiebt die äußerlich wirkende Kraft, in gerade diese Richtungen! Und so geht es den Bäumen auch, sie drehen sich so, wie es sich besser anfühlt - nach rechts geschoben = GUT. Nach links geschoben = kein Guter Platz.

Die beiden eingezeichneten Spiralverläufe (rot, das Linksdrehende / blau, das Rechtsdrehende) zeigen, warum man sich beim Kreisgehen einmal besser und einmal schlechter fühlt. Geht man an einer Stelle, wo man dem Baum einen Guten-Bereich ansehen würde, wird man von den "Freien-Elektrischen-Polaritäten" in die Rechtsdrehung geschoben - die äußerliche Kraft schiebt ganz sanft. Geht man hier an derselben Stelle in die gegensätzliche Richtung, dann drückt die Kraft gegen uns; und wir fühlen das!

Klartext: Wenn man im Uhrzeigersinn das GUTE GEFÜHL erhält, dann befindet man sich auf einem Rechtsdrehenden, einem angenehmeren Bereich; hier würde ein Bett richtig stehen. Erlebt man das bessere Gefühl im Gegenuhrzeigersinn, dann befindet man sich auf einer links-drehenden Stelle; hier sollte kein Bett stehen.

Es kann in einem Ihrer Übungs-Kreise beide Wahrnehmungen geben (halbe Wegstrecke so, die Andere so), dann befinden Sie sich auf einer Randstelle von Störzone und guter Bereich.

Ein Tipp: Suchen Sie sich solche Bäume (wie die Bilder oben zeigen) und machen dort, den betreffenden Baum in der Mitte, die Kreis-Geh-Übung!

⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇓⇑⇑⇑⇑⇑ • .......... Dieser Teil, zwischen den beiden Punkten, ist für Laien nicht so wichtig:
Zu den Drehungen des Pendels gibt es in Rutengängerkreisen verschiedene Auffassungen! Seltsam ist, dass man auf einer "guten Stelle" beim Kreisgehen den angenehmeren Effekt im Uhrzeigersinn spürt, jedoch der sichtlich rechtsdrehende Baum, auf der guten Stelle, freiwillig linksdrehend, also in entgegengesetzter Drehung nach oben wächst.
Würde man um Baumstämme herum Wendeltreppen bauen und den Drehrichtung (vom Bild oben) folgend die Treppen hochgehen, so wären die Empfindungen beim Gehen genau Gegenteilig, wie, wenn man ebenerdig um den Stamm geht - ein Luft-Elektrisches Phänomen unseres Lebensraums. ..........•   ⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑⇑

 

Klick zum Vergrößern

Das was man "Erdstrahlen" nennt, zeigt sich immer als links- und rechtsdrehende Energiewirbel"! Spiralförmige Strukturen, die dem elektrischen Sinn zugeordnet werden können. Selbiges Phänomen hat solche Kräfte, dass sich der menschliche Körper physikalisch verdreht - wir müssen uns dieser Kraft stetig unterordnen! Diese Wirkung auf alles Biologische ist verantwortlich für unsere physischen und psychischen Krankheiten - und ist ebenso der Spender für alles was uns Menschen gesund hält; einmal rechts- und einmal linksherum - so funktioniert die Welt! 

 

 

 

So wie hier gezeigt, stehen die von sensitiven Menschen spürbaren "Energie-Wirbel-Spiralen" in unserem Lebensraum.

Die kleinen Wirbeln stehen in Größeren - diese wiederum stehen in noch größeren Dimension: Bauplätze, Wohngebiete, ganze Ortschaften und Stadtteile.

 

Es geht hier um "Gut, weniger Gut und Schlecht"! Leider sind hier die negativen Bereiche oftmals viel mächtiger als seither gedacht; es spiegelt sich alles in den Krankheiten der dort lebenden Menschen wider.

Um diese Strukturen zu verstehen, denken Sie bitte an die Kubenfelder nach Anton Benker. Dieses heute längst überholte Modell der Gitternetze und Kuben stellt zwar nicht die tatsächliche Gestalt der sogenannten Erdstrahlen dar, jedoch es dient zur Erklärung der räumlich wiederkehrenden Veränderungen in unserem Umfeld. Lesen Sie dazu unsere Rubrik „Erdstrahlen & Co." auf dieser Homepage.

Vorneweg eine kleine Übung:

Winkeln Sie Ihre beiden Arme an den Ellenbogen ab und gehen Sie ganz entspannt,legen Sie die Ellenbogen leicht am Körper an und gehen Sie einige Meter vorwärts. Es wird Ihnen so vorkommen, als dass “Engelskräfte” eine Ihrer Hände nach vorne schieben würden.

<< Vergrößern Sie bitte per Klick auf die Bilder!

Eine Hand drängt vor - ganz leicht und ohne Muskelbewegung, jedoch deutlich auffällig!

Egal, ob es die rechte Hand ist oder die Linke - Hauptsache Sie verspüren, dass sich hier etwas tut!

Genauso wie es den Bäumen ergeht, geht es uns Menschen!

Wir werden wie von unsichtbaren Händen, die uns an den Schultern anfassen, einmal nach rechts und einmal nach links verdreht. Dadurch werden wir körperlich beeinflusst. Wir passen uns in Sekundenschnelle den jeweiligen physikalischen Einflüssen unseres Umfeldes an.

 

Stellen Sie sich einfach vor, dass wir Menschen, ebenso alles Biologische auf unserer Erde sich Kräften unterordnen muss, so wie´s diesem Putzlappen gerade geschieht.

Wir werden um wenige Millimeter bis zu einigen Zentimetern in unserer Vertikal-Achse verschoben- Einmal nach rechts und einmal nach links.

Und so sieht es dann aus, wenn Sie den "Daumentest" machen:

Abwechselnd ist die linke Daumenspitze vorn und einmal die Rechte. Eine stetige Veränderung ist sichtbar!

Dies gilt aber nicht nur im dem kleinen Maßstab eines Zimmerbereichs, bei größeren Bewegungen, zum Beispiel beim Autofahren, kann man die Qualitäts-Felder der besseren und der schlechteren Wohngegenden erfühlen.

Man kann auf diese Art jeglichen Sitzplatz bewerten, machen Sie es hierzu auf Stuhl, Sessel oder Sofa genauso wie hier bei der Autofahrt beschrieben.

Hier geht´s genau wie beim "Daumentest" im Gehen - nur noch viel bequemer.

Legen Sie die Hände auf Ihre Oberschenkel; ganz entspannt - die Daumen ganz nahe (ein paar Millimeter voneinander entfernt) optisch gesehen auf gleiche Länge stellen.

So werden Sie bemerken, dass hier dasselbe passiert wie beim Gehen - nur in wesentlich längeren Intervallen (hängt von der Geschwindigkeit ab; beim Fahren sind es die großen Bereiche, beim Gehen die Kleinen, die Zimmerrelevanten).

Zum Verständnis warum es beim Fahren in weiteren Abständen als beim Gehen passiert: Es gibt immer und überall rechts- und linksdrehende Wirbel - es ist für eine Wohngegend entscheidend welche Drehrichtung überwiegt, ob die Gegend zu einem guten Bereich zählt - oder weniger. Also, einmal mehr Gutes und einmal mehr Schlechtes. Beim Fahren wirkt eben mehr die Gesamtqualität. Das Beste ist natürlich, man findet einen optimalen Bettplatz in einem guten Bereich (Stadtteil?).

Nochmals: Das Gute ist, wenn die linke Seite einige Zeitlang vorne bleibt - die rechte Seite bleibt vorne wenn´s schlecht ist? Es sind in Kleinen, beim Gehen die Details, im Großen, beim Fahren die Qualität des Gesamten.

Ach, und noch ganz wichtig: Der Bettplatz!

Besonders interessant: „wie ist es in dem Bett, in dem man selbst liegt".

Einfach auf den Rücken legen, die Arme links und rechts am Körper leicht fest drücken - die Ellenbogen leicht auf der Matratze abstützen, dann mit den Daumen genauso umgehen wie bei allen anderen Übungen auch.