Wünschelruten-Tücken

Warum man mit Wünschelruten nur in Ausnahmefällen reproduzierbare Wasseraderverläufe oder Gitternetzlinien finden wird?

Oft werden von den Rutenleuten unterschiedliche Störzonenverläufe in ein und dem selben Zimmer gefunden - hier erfahren Sie warum!

Unten auf dieser Seite sehen Sie in einer Bildfolge warum sich Rutenleute mit ihren Angaben zu den Wasserader-Verläufen irren können. Die Ratsuchenden holen sich mehrere Rutengänger ins Haus, bekommen unterschiedliche Zeichnungen in die Hände und sind am Ende oft restlos verwirrt.

Käthe Bachlers Rutengängerarbeit richtete sich immer auf das Wohl der Menschen. Sie ging in ihrem Element völlig auf. Ihr Erfolg gründet auf ihr absolutes Gespür zu den sogenannten Erdstrahlen und weniger auf die Wünschelrute. Und dieses Gespür zu unserem Umfeld haben leider die wenigsten Wünschelrutengänger. Viele fühlen sich berufen, aber nur wenige sind auserwählt. Freiherr von Pohl sagte schon vor über 80 Jahren: "von 100 Rutengänger ist nur ein einziger der Sache mächtig"! "Ich hoffe ja sehr, dass der Mann sich kräftig irrte! Wenn man die richtige Anleitung in seiner Rutengängerausbildung bekommt, dann begreift man wo die Tücken der Wünschelrute stecken. Die sogenannte "Direktsuche des Guten Platzes", so wie es Frau Bachler in Ihren Büchern beschreibt, erfordert ein komplettes Wissen zu den natürlichen Störfeldern sowie das absolute Gespür zu Gut und Böse; das ist gar nicht so einfach und leider noch nicht so weit verbreitet, wie es manchmal scheinen lässt! Das "brauchbare und richtige" Gespür zu den sogenannten Erdstrahlen schlummert in jedes Menschen natürlichem Instinkt - man muss nur wissen wie man diesen verschollenen Instinkt wieder erweckt - und wo die Tücken der Wünschelrute stecken. Liebe Leserinnen und Leser, hier in diesem Kapitel erfahren Sie zuerst vom häufigst auftretenden Irrtum mit den Störzonenverläufen.

Die Quelle des Irrtums

Sehen Sie sich die linksstehende Zeichnung auf dem oberen Bild an, hier macht es der Rutenmann richtig – er läuft von der Stelle los, bei der sich im Untergrund keine Störzone befindet. Und gerade deshalb ist es unerlässlich wichtig für ein gutes Rutengehen, allein schon mit dem Körpergespür, und schon bevor man mit den Wünschelruten überhaupt losläuft, zu erkennen wo keine Wasserader etc. ist! Hier ist absolutes Feingespür von großem Nutzen. Nur wenn einer von einem ungestörten Platz losgeht, erkennt er wo die Wasserader tatsächlich ist. Sonst ist so ziemlich alles falsch, er verwechselt Gut und Böse, und die Störzonen werden nicht an der richtigen Stelle bestimmt.

Die rechtsstehende Zeichnung zeigt die große Fehlerquelle, die ein halbwegs reproduzierbares Rutengehen unmöglich macht: Hier steht der Rutenmann bevor er losläuft auf einer Wasserader, er weiß das nicht – weil er es nicht spürt – läuft los und seine Ruten schlagen dort aus wo die Störzone endet, oder sogar oft der "Gute Platz" befindet. Das beobachteten wir schon tausendfach! Die Wünschelruten, und auch die L-Ruten, reagieren nicht, wie selbst von vielen Profis gemeint, auf die Störzonen, sondern immer nur an den Stellen der Veränderung. Das heißt: Dort wo sich die Grenze zwischen Störzone und Nicht-Störzone befindet, da reagieren die Ruten, es kommt darauf an von welcher Position aus man mit den Wünschelruten losläuft.

Fehlmutungen, die selbst "erfahre" Rutenleute noch nicht erkannten!

• Die Bilder kann man vergrößern, einfach drauf klicken!

Richtig:

Die Rutenperson muss schon vor dem Start erkennen, dass sie nicht schon auf einer Störzone steht!

Gut so:

Jetzt zeigt die Rute eine Veränderung, und in diesem Fall ist es richtig - es ist hier tatsächlich eine "Störzone"!

Jetzt wird´s falsch:

Unprofessioneller Weise steht dieser Rutenmann schon vor dem Start, "dem Losgehen mit seiner Rute", auf einer Störzone. Seine Rute reagiert an der Stelle, wo er diese Störzone verlässt! Machen die Wünschelruten alle so: "sie zeigen immer nur die Veränderung an, die sich zwischen "Nichtgestört" und "Störfeld" befindet".

So ist es dann auch. Leider!

Jetzt zeigt seine Rute eine Reaktion! Und der Rutenmann glaubt selig daran, dass er eine Störzone fand - steht aber in Wirklichkeit auf der Guten Stelle!

• Eine Situation, die ich an Hand von Vermessungsergebnissen anderer Rutenleute immer wieder erfahre! Liebe Kollegen, befasst euch doch selbst mal mit diesem groben Irrtum - 90 Prozent bessere Arbeit könnte hier entstehen und dem ratsuchenden Laien würden Enttäuschungen erspart.

Der wohl größte Irrtum,

der sich in der Rutengängerbranche wie eine Zecke festhält, ist die Aussage, dass die Erdstrahlen sich in jedem Stockwerk eines Hauses an derselben Stelle befinden. Das kann heutzutage nur noch ein Rutenmann sagen, der wirklich keine Ahnung hat, bestimmt kein gutes Gespür zu unserem Umfeld besitzt und mindestens 25 Jahre verschlafen hat. Anton Benker hat das im Ansatz ja schon fast begriffen, es fehlten ihm nur die tatsächlichen physikalischen Zusammenhänge. Heute spricht fast jeder Rutengänger von "Benkerlinien"; ist wohl eine Modeerscheinung und dient nur der augenscheinlichen Kompetenzwirkung! Natürlich haben wir den Herren Hartmann, Curry und Benker viel zu verdanken, und was wir hier schreiben geht nicht gegen deren Persönlichkeit, sondern nur an das was viele heutige Rutengänger daraus machen! Also: Dank an diese drei Herren!

Bemerkung: Es gab schon sehr viele Fälle bei denen uns Kunden nach unserer Begehung bis zu sechs Zeichnungen von Kollegen auf den Esszimmertisch legten – und alle sahen ganz anders aus! Durch diese immer wieder auftretenden Schräglagen erkannten wir, warum gerade beim Wünschelrutengehen immer dieselben Fehler entstehen – und es die Experten nicht mal bemerken.

Der sogenannte "Gute Platz" ...

ist nicht immer dort wo die Rutenleute das Papier weiß lassen, sondern, der "Gute Platz" hat sein eigenes Profil – eine begrenzte Fläche, die eher an einen Kreis (oder eine Ellipse) erinnert, und nicht so aussieht wie die Eckbereiche dieser Zeichnungen es verstehen lassen könnten.

Wichtig zu wissen: Es ist schon so, dass es Gitterstrukturen in der Luft gibt, jedoch handelt es sich nicht um solche Linienkanten wie es Jahrzehnte lang verstanden wurde, sondern um fließende Übergänge von Gut und Böse. Der Bereich eines  "Guten Platzes" hat in der Regel (oder besser gesagt: im besten Fall)  einen Durchmesser von circa zwei Metern. Und innerhalb dieses Bereichs ist es wichtig, dass der Rutengänger erkennt wo der Kopf des Schläfers sein sollte und wo die Füße dessen sich befinden können - also selbst innerhalb einer guten Stelle muss mittels Erdstrahlenfeingespür, das die Rutenleute besitzen sollten, die perfekten Bedingungen ermittelt werden - Rute und Pendel sind hier nicht unbedingt zuverlässig!

Für viele Rutenleute wäre es wohl das Beste wenn sie am "Tatort" keine gezeichneten Indizien hinterlassen würden. Klartext: Auch die allergenaueste Zeichnung ist keinen Pfifferling wert, wenn man sich nicht um den "Guten Platz" bemüht.

Es gibt keine Kurven in den Störzonenverläufen

Es sind immer gerade verlaufende Störzonen; keine Bögen"! Das kommt manchen Rutenleuten nur so vor als ob.

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• Hinweis für Rutenleute und Geobiologen
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Sollte es mal so sein, dass eine Wasserader, sich seinen Wünschelrutenausschlägen gemäß, einen Bogen zu machen scheint, dann ist das ein Irrtum. Die Klüfte, in denen sich das Wasser befindet, machen keine Kurven! Man hat dann einfach vergessen, oder ignoriert, dass die Stärken, und auch die Drehpolaritäten der "verfolgten" Wasserader sich in ihren Verläufen verändern – die einmal angefangene Linie geht in seiner Richtung weiter!

So kann man alle diese Fehler vermeiden,

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